Wir schaffen es nicht


„Es ist soweit. Hier unsere Facebookseite.

ALARMSTUFE ROT. Wir schaffen das nicht!

Die Migration und ihre Folgen beherrschen die Medien, aber selten kommen diejenigen zu Wort, die täglich an der Basis damit zu tun haben, genau wissen, was falsch läuft und wie man es besser machen könnte. Das wollen wir ändern.

Bisher wurden diejenigen, die sich allein vorgewagt haben, um Missstände zu benennen, regelmäßig von Medien und Öffentlichkeit zerrissen – sei es die Essener Tafel oder die nächste Brennpunktschule, die sich nur noch mit einem Brandbrief zu helfen weiß. Ein kurzer Aufschrei in den Medien und das Tagesgeschäft geht weiter.

Deshalb sind wir zusammengekommen, aus ganz Deutschland wie auch aus dem Irak, Eritrea oder Syrien.

Wir wollen gemeinsam als breite Basis Probleme benennen, Zusammenhänge aufzeigen und Forderungen an die Gesellschaft, Medien, Behörden und Politik, als auch an Flüchtlinge und Parallelgesellschaften formulieren. Wir sind im Grunde nicht erpicht auf mediales Interesse. Uns ist klar, dass auch wir Gefahr laufen, mutwillig missverstanden und medial hingerichtet zu werden, aber wir wollen trotz allem nicht länger schweigen. Die Lage ist zu ernst, um weiter ignoriert zu werden.

Wir sind Lehrer, Erzieher, Ehrenamtliche, Sozialarbeiter, BAMF-Übersetzer und Dolmetscher, Justizangestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellte Flüchtlinge und Migranten. Wir alle sind Engagierte, die haupt- oder ehrenamtlich mit Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten und haben teilweise selber einen Migrations-hintergrund.

Wir sind die Menschen, die die Folgen der Zuwanderung direkt erfahren.

Wir sind diejenigen, die unmittelbar in ihrer alltäglichen Praxis erleben, was das friedliche und freie Zusammenleben in unserer demokratischen säkularen Gesellschaft bereichert, aber auch gefährdet und bedroht.

Wir beobachten eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft und zugleich das Eindringen extremis-tischer Positionen von den Rändern in die Mitte der Gesellschaft.“

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