„Sie wurde 1970 in Migyat in der Osttürkei geboren, wo sie als Mitglied der verfolgten und immer kleiner werdenden Minderheit der syrisch-orthodoxen Christen aufwuchs. Dann flohen ihre Eltern nach Deutschland. Dort trat sie im zarten Alter von 18 Jahren in den Orden von „St.Ephraim der Syrer“ mit dem Mutterhaus in Glane ein.

Nach verschiedenen Lehrtätigkeiten widmete sich die kluge Frau ab den 90er Jahren verstärkt dem Engagement für die Armen. Wer die ganzen Projekte betrachtet, die sie ins Leben rief und für die sie sich engagierte, der wird den Eindruck nicht los, hier eine Art europäische, moderne Mutter Teresa vor sich zu haben.

Nach ihrem Engagement für Aidswaisen in Afrika (Simbabwe), bemüht sich ihre Stiftung derzeit um Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge.

Umso erstaunlicher sind ihre Aussagen, die sie zur Flüchtlingspolitik trifft:

Europa habe „die Wölfe“, das heißt die muslimischen Flüchtlinge, hereingelassen, „die Schafe“ aber draußen stehen lassen.“ Auszug aus

https://philosophia-perennis.com/2018/11/25/eine-fluechtlingshelferin-die-in-keine-talkshow-eingeladen-werden-wird-2/