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Bens Blog für Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit, Frieden in Demokratie.

Die Seite JAfD (Juden in der AfD) wurde wegen diesem Post GESPERRT.

Hier die politisch korrekte Abfassung.

Wir bitten um Entschuldigung, dass wir so miese Redakteure haben!

Wir geloben Frau Merkel der größten Kanzler*In aller Zeiten unsere Treue! Der Zentralrat ist der beste Zentralrat, den die beste Kanzle*In je hatte. Den verantwortlichen Redakteur haben wir bei Wasser und trocken Brot in den Keller gesperrt. Er wird nicht mehr rebellieren!
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Der jüdische Philosoph Dr. Daniel Pipes, Berater unterschiedlicher US-Präsidenten, warnt vor der IXXXmisierung Europas.

Das deutsche BerufsXXXtum warnt hingegen vor der AfD.
Es ist ja gut so, wenn man nicht von jedem geliebt wird, das gibt einem doch die Gewissheit, dass jene, die einem wohlgesonnene Worte sagen, diese doch auch ganz erst meinen könnten.

Hat man nur JA-Sager um sich herum, kann es einem manchmal schwerfallen, Wohlgesonnene von finsteren Genossen zu unterscheiden.

Die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, fühlt sich bei den Erfolgen der AfD an den Aufstieg der NSDAP in der Weimarer Republik erinnert. „Wir stehen vor einem Ungetüm“, sagte die 85-Jährige.

Was genau die Grande Dame am Aufstieg der AfD an den Aufstieg der NationalSOZIALISTISCHEN ARBEITER Partei erinnert, das verrät die betagte Dame nicht. Vielleicht steht die betagte Dame auch Anfang April an einem schönen Tag noch etwas betagter vor dem Thermometer und sinniert über den Anstieg der Quecksilbersäule, in Erinnerungen an den Aufstieg der NSDAP und der damit verbundenen Garten ARBEIT; so genau kann das von uns keiner wirklich eruieren.

Der jüdische US-amerikanische Philosoph Dr. Pipes hingegen bezeichnet die AfD als „zivilisationistisch“, aber nicht, weil ihm der Kleidungsstil der AfD-Politiker so gut gefällt, nein, Dr. Pipes wird hier schon konkreter, sogar so konkret, dass es auch Nichtphilosophen verstehen, wie er in einem Interview erläutert: „Weil keines der anderen von Ihnen verwendeten Worte diese Partei präzise beschreibt; sie konzentriert sich darauf die westliche Zivilisation zu bewahren, was zivilisationistisch zum exaktesten Begriff macht.“

Ahhhaaa…, schau an. Ein Jude, der die AfD als „zivilisationistisch“ beschreibt, weil die AfD die Zivilisation erhalten möchte. Als seitens der AfD mal bei den Massenmedien nachgefragt wurde, warum man die AfD als „rechtspopulistisch“ bezeichne, wurde erwidert:

Weil man ihrem Namen die politische Richtung nicht entnehmen könne, quasi: Freidemokraten, Christdemokraten, Grüne…ähmmm, nö, das „Grün“ ist doch auch nur ein Synonym wie eine „Alternative“. Naja, da wollte sich ein Propagandaschreiber etwas zurecht reden.

Aber was ist denn eigentlich gemeint, wenn über eine Islamisierung geredet wird?

Haben AfD-Wähler Angst davor, dass andere Menschen einen anderen G`tt anbeten?

Haben AfD-Wähler Angst davor, dass andere Menschen ihre Feiertage feiern?

Beileibe nicht! Solche Dumpfbacken wünschen sich alle Mitglieder des Merkelchores, die gemeinsam die Internationale anstimmen.

Islam bedeutet wörtlich übersetzt: Unterwerfung.

Denn Allah besitzt die Allmacht und logischerweise kann sich seine Allmacht nur offenbaren, wenn alles nach seinem Willen geschieht. Und sein Wille ist, dass sich alle seinem Willen unterwerfen, da wir alle von Geburt Mohammedaner sind, es nur nicht wissen.

Da sollte es auch schon so geschehen sein, dass, sofern man das nicht im Kopf hatte, selbiger auch schon auch mal abgeschnitten wurde.

In Medina, im heutigen Saudi- Arabien, lebte der jüdische Stamm der Banū Quraiza.

Allen jüdischen Männern des jüdischen Stammes ließ der „Prophet an einem einzigen Tag die Köpfe abschlagen, weil sie eben nicht mehr im Kopf hatten, dass sie als Moslems das Licht der Welt erblickt hatten, wie auch Sie, liebe Leser. Werden Sie niemals kopflos.

Nach islamischer Lehre befinden wir uns im „Dār al-Harb“, dem Haus des Krieges.

Und dieser arabische Begriff beschreibt alle Gebiete der Welt, in denen der Islam noch keine Staatsreligion ist, das „,Gebiet des Krieges“, in dem kein Schariarecht und keine Politik auf Grundlage des Koran betrieben wird.

Das Gegenstück ist logischerweise das Haus des Friedens. Dār al-Islām beschreibt alle Gebiete unter muslimischer Herrschaft.

Hier herrscht dann der Islamische Frieden unter der Scharia.

Wie der Kanarienvogel eben auch seine Vogelfreiheit im Käfig des Hauses besitzt. Hat man zuvor keine andere Freiheit gekannt, mag das dem einen oder anderen Zeitgenossen schon als wahnsinniger Horizont vorkommen.

Hat doch erst kürzlich Constantin Schreiber aus Kairo getwittert: „Heute beim Freitagsgebet in der al-Hazar Kairo: „Möge Allah uns zum Sieg über die Ungläubigen führen“.

Aber der Iman hat sicherlich den Islam nicht richtig verstanden, wie auch Mohammed nicht.

Aber zurück zum „Haus des Krieges“ und dem „Haus des islamischen Friedens“.

Der Weg von einem Haus in das andere, man ahnt es kaum, nennt sich: Dschihad, der „Heilige Krieg“. Also aus islamischer Sicht waren Anis Amri, der die Ungläubigen (Kufr) am Weihnachtsmarkt zu Brei fuhr, oder die Djihadisten, die im Bataclan den Ungläubigen die Geschlechtsteile abtrennten, in den Mund stopften, um ihnen anschließend die Köpfe vom Körper abzutrennen, so eine Art „Heilsarmee“.

Nur verteilen Sie eben keine Suppen, sondern machen Kufr-Brei und so Allerlei.

Und man glaubt es kaum, die ersten Widersacher des „Propheten“ waren die Juden des Stammes der Banū Quraiza, die sich nicht unterwerfen wollten und somit ihr Haupt vom Leibe geworfen bekamen.

Ergo, kann sich der Wille des Allmächtigen nur dann offenbaren, wenn auch der letzte dieser renitenten Juden sich unterworfen hat.

Der Hadith „Kitāb al-fitan“ (Nr. 82), der die letzten Tage beschreibt vor Eintritt des Islamischen Friedens weltweit:

„Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch:

O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad (Friedhofs Dornenstrauch) nicht; denn er ist ein Baum der Juden.“
Das hat Mohammed der „Prophet“ Abu Huraia so wörtlich gesagt.

(Dieser Hadith ist auch in der Gründungserklärung der Hamas in Art.7 festgeschrieben. Dieser lässt die friedlichen Absichten der Hamas ein kleinwenig durchschimmern).

Aber wieso werden da die Christenmenschen nicht erwähnt, sondern nur die renitenten Juden? Ja, weil die Juden eben renitent sind und die Christenmenschen schon unterworfen.

Die Logik ist folgende:

Das Christentum ist eine missionarische Religion. Wer also Andere mit dem Wort überreden kann, seiner Religion beizutreten, der kann auch überredet werden sich zu unterwerfen, wenn nötig mit dem Schwert. Nach dem Motto: Wer Wein trinkt, kann auch mal ein Bier saufen, im Zweifel gibt’s noch ein Schnaps.

Da aber dem Juden die Missionierung anderer zum Judentum verboten ist, sehen Juden auch keinen Bedarf, sich zu missionieren, geschweige denn unterwerfen zu lassen.

Deswegen wurde auch der ganze Stamm der arabischen Juden enthauptet, deren Frauen und Töchter als Sexsklaven den Unterworfenen unterstellt. Um bei der Alkohol-Analogie zu bleiben: Hier wird es schon schwieriger, einem Abstinenzler zu sagen: Komm, sauf mit mir ein Bier, im Zweifel gibt’s dann auch noch einen Schnaps.

So, und genau das bedeutet IsXXXung. Der gesamte Nahe Osten war irgendwann christlich und jüdisch, es gab eine Diversität an Völkern, Sprachen und Religionen, die große Denker und große Wissenschaften hervorbrachten, heute ist alles einheitlich: islamisch, arabisch, unfrei!

Das freie Denken ist im Islam nicht gestattet, denn Allah denkt für den Einzelnen und Allah kann das wohl besser, meinen seine bärtigen, profanen Vollstrecker mit dem Schwert in der Hand.

Und auch das hat der jüdische Philosoph Dr. Pipes gut erkannt: „Die Rushdie-Regeln, das scharfe islamistische Vorgehen gegen die offene Diskussion des Islam im Westen und verwandte Themen begann mit Khomeinis berüchtigtem Edikt gegen Salman Rushdie 1989. Damals stand die Linke ziemlich stabil hinter Rushdie. (Der amerikanische Romanautor Norman Mailer: „Es ist unsere Pflicht uns hinter ihn zu stellen und unsere Pflicht der Welt zu erklären, sollte er jemals ermordet werden, es unsere Schuldigkeit ist an seinen Platz zu treten. Wenn er jemals wegen einer Dummheit getötet wird, müssen wir für dieselbe Dummheit getötet werden.“) Dreißig Jahre später würde die Linke diese Solidarität nicht aufbieten. Ihre Ablehnung der offenen Diskussion des Islam ergänzt die der Islamisten säuberlich.“

Seinem Ratschlag Folge zu leisten, sollten mehr konservative Intellektuelle werden, um so die „politische Korrektheit“ zu bekämpfen, die uns einen Maulkorb umlegt, eine Denkschablone ans Hirn legt und uns im Würgegriff gefangen hält, eine Art „Islamisierung light“, denn der Kopf wird uns noch nicht abgeschlagen.

Und was macht der ZeXXXlrat der JXXXn?

Er lauscht genüsslich dem MerXXXautsprecher und hetzt gegen die konservativen Intellektuellen in der AfD.

Es bleibt festzustellen: Wir leben alle unter demselben Himmel, haben aber nicht alle den gleichen Horizont!

Hier geht’s zum Interview mit Herrn Dr. Daniel Pipes:

http://de.danielpipes.org/18642/europa-wach-auf

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