Verrat


„Durch die Verbrüderung von Politik, Kirche und Medien mit den Religiönsverbänden, die alle weder für die „friedliche Mitte“ noch für einen nachlässigen oder liberalen Islam stehen, ist
Islamismuskritik das neue Nazi.

Immer unverhohlener wird das auch so vertreten. Eben noch hieß es, Islamismuskritik sei ok, solange man nicht den Islam selbst kritisiere.

Wer den Islam also als Ganzes ablehne, sei #SowiesoSchliesslichUndWirklichEchtNazi

Dass dieses Argument bar jeder Vernunft ist, ist der rosarote Elefant unserer pseudohumanistischen Merkelatur.

Hier zeigt sich die Shariakkonformität unserer politisch korrekten Demokratie.

Wenn aber die Bedingung für missliebig geduldete Kritik bislang die stete Erinnerung an die 10% positiven Inhalts und an die Ausnahme der sonst üblichen Gewalttoleranz ist, die Ausnahme, die man so zu behandeln hatte, als sei sie der überwältigende Mainstream, ist nunmehr zu fragen:

Wo sind die 10% Plus beim Islamismus, die den Verruf der Islamismuskritik rechtfertigen?

Und kann sich der Islamismusmus eigentlich auch eigenständig, ohne den Islam, auf die Religionsfreiheit des Art 4 GG berufen, um den ständig rechtsdrehenden Verfassungsschutz nicht zu belästigen?

#FragenÜberFragen

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