Mascara ins Kriegsgebiet?

FB-Beitrag:

„Gerade erzählt eine Parfümerieverkäuferin türkischen Ursprungs in einer FB Gruppe aus Deutschland, was sie heute erlebt hat.

Ich teile ja oft Beiträge, die mich aufregen, aber auch gleichzeitig meine Freunde, die sich dann über mich aufregen.

Ich gehe mal die Sache behutsam an.

Drei Männer kommen in den Laden rein und lassen sich über Beauty-Produkte beraten. Die Beratung fruchtet, und sie geben 140 Euro aus.

Bei dem Smalltalk an der Kasse, als die Verkäuferin die gekauften Sachen als Geschenk verpackt, stellt sich heraus, dass es sich bei den drei Männern um Syrer handelt. Einer der Männer möchte die gekauften Produkte als Geschenk zu seiner Schwester nach Syrien schicken. Die Verkäuferin stellt bei ihrer Schilderung die Frage: „Kann es sein, dass dort alles schon längst sauber ist? Werden wir hier alle verarscht?“ Dann fühlt sie sich unsicher und sagt: „Ich meine Geflüchtete sollte man aufnehmen, dagegen habe ich nichts.“ Dann aber kommt sie auf den Punkt: „Wer im Kriegszustand ist, braucht bestimmt keine Mascara!“

Foto: Archivmaterial 😉

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