Leyla Bilge in FB:

Zitat:

“Es ist eigentlich einfach: Jeder islamische Extremist wird aus dem Land ausgewiesen, es gibt keine Visaerteilung für Imame, die z.B. aus Saudi-Arabien und dem Iran einreisen wollen, um bei den bevorstehenden Ramadanfeierlichkeiten Hass zu predigen und wir stoppen jeden Moscheebau, der aus dem islamischen Ausland finanziert wird.

Das wäre ein sehr guter erster Schritt…

Unglücklicherweise werden die europäischen Länder von Politikern regiert, die sich nicht um ihre christliche Wurzeln und die christliche Religion scheren.

Sie kümmert gar nichts, außer im Amt zu bleiben und damit das so bleibt, nutzen sie die politischen Korrektheit für ihre Zwecke“, erläutert Tawhidi.

Auf die Frage, ob der Islam reformiert werden könne ist die Antwort des Imam eindeutig:

„Nein, kann er nicht. Ich nenne mich auch nicht einen islamischen sondern einen muslimischen Reformer.

Ich glaube daran, dass man muslimische Gesellschaften und Muslime reformieren kann.“

Er stehe an der Seite von Christen und Juden:

„Wir sind alle in erster Linie Brüder im Sinne der Menschlichkeit dann erst Gläubige…

Wenn ich nicht an Eurer Seite gegen den IS stehe, der uns beide töten will, was ist dann der Sinn meines Lebens“, erklärt Tawhidi.“

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