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Shabbat shalom

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Shabbat Shalom. Hashem omer sche Jehuda omer sche Emuna gar be „Neshamah“ schelcha o ha nafschi schelcha…

Parascha Behar
03.Buch Mose 25,1-26,2

Letzte Woche wurde jedem einzelnen Jidd und Gottesfürchtigen anempfohlen ganz bei sich zu bleiben und den Ort der Frömmigkeit und des interlektuellen Wachstums als Persönlichkeit in sich zu respektieren und sich über die Errungenschaften, die das eigene Ich im Bund Gottes erwirkte zu definieren und nicht über Andere…!
Der aktuelle und heutig Wochenabschnitt „Behar“ impliziert, dass wir im geschäftstüchtigen Umgang mit unseren Nächsten und Fremden einen fairen Handel zu praktizieren haben indem diese Parascha uns inhaltlich in Gänze davor warnt einander zu betrügen.
Den Ackerbau, die Landwirtschaft betreffend erwähnt die Thora ganz deutlich das Erlassjahr, auch Shabbatjahr genannt und das Joweljahr und erklärt uns dahinter die göttliche Güte und Gerechtigkeit, die sich in dieser Regulierung und im kausalen Zusammenhang der Befolgung dieser Empfehlungen im Schutz der Natur und in der gerechteren Auseinandersetzung zwischen finanziell Bedürftigen und reichen Menschen verbirgt.Die Tatsache, dass alle sieben Jahre der Ackerboden landwirtschaftlich betrachtet für die Zeitspanne von einem Jahr unbenutzt zu bleiben hat und brachliegen muss und sich somit wieder von neuem wiederbeleben darf drückt die Barmherzigkeit Hashems aus, der uns autorisiert entsprechend den Erntejahren eine gerechte Preispolitik zu etablieren, die einen Ausgleich schafft und darauf präventiv ausgerichtet ist Betrug unter den menschlichen Geschöpfen zu vermeiden.Im Joweljahr, nach 50 Jahren kehrt das Land und Grundstück wieder zu seinem rechtmäßigen Eigentümer zurück, zu dem, der es einst eroberte..usw.
Ich möchte gerne anmerken, dass ich es als eine hohe spirituelle Lebens und Lernschule für das eigene Weiterkommen im Din und im gesunden humanitären Kollektiv favorisiere alle sieben Jahre als Mensch mit seinen finanziellen Mitteln für ein Jahr nur das existentiell Notwendige in diesem einjährigen Zeitfenster fürs eigene Wohlergehen im Erwerb zu pflegen und den Überschuss, den man eigentlich haben könnte für Obdachlose und Suchtkranke und ehemalige und nun verarmte und ausgestoßene Prostituierte, die alkesamt den Weg zurück in ein gesundes geordnetes Gesellschaftsgefüge suchen, zu spenden.Auch würde es sich anbieten in jenen prekären Zeiten, als dass diese heutzutage in Präsenz uns verängstigen alle sieben Jahre ein dreiwöchiges Freiwilligenprogramm bei der IDF in Israel zu absolvieren, um und das ist der Hauptfaktor, den Soldaten zu vermitteln, dass sie nicht alleine sind und sich unserer uneingeschränkten Solidarität erfreuen dürfen.Denn mit diesem Anspruch, der Solidarität schenken wir auch den Seelen der israelischen Soldaten und Soldatinnen einen energetischen Schub, der diesen gut tut in diesen schwierigen und kriegerischen Auseinandersetzungen, die diese zu erdulden haben und welche zweifellos durchaus ihre Spuren hinterlassen…!!Auch können wir uns zum Beispiel in einem „Von und…Bis“ innerhalb der nächsten sieben Jahre oder in dem einen bescheidenen Ruhejahr, dass wir uns selbst auferlegen adäquat überlegen wie wir es erfolgreich umsetzen, dem rassistischen Al Qudstag zumindest in Berlin Straßen ein finales Ende zu setzen…..!Es muss kein Traum bleiben zumindest letzteres Ziel auf seine Fahne des Lebens und des Lichts zu schreiben, dass jeden Hass und Antisemtisemitismus besiegt …..
Betrügen wir uns vor allen Dingen nicht mit einem Konstrukt, bestehend aus einer gekünstelten Frömmigkeit, die uns ins Außen katapultiert und letztendlich unsere Feinde stärkt.

Alexander Moshe Loh in FB

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