Misereor – Hunger und Not vor Ort bekämpfen


Es gibt Grund genug einzufordern, dass man Spendengelder und Staatsfinanzen nicht verschwendet für die Förderung der Schleuser, für das Ankaufen von Schiffen nebst Tankfüllungen (wie es die EKD neuerdings beschlossen hat), sondern dass man den Hungernden Nahrung, Wasser, Kleidung und Saatgut bringt; auch know-how zur Selbstversorgung, zur selbständigen Dorfgestaltung.

Flucht darf nicht gefördert werden. Vielmehr sollten wir IN DIE LÄNDER und DÖRFER gehen und bestehende Dorfstrukturen unterstützen und zugleich die ideologischen Einflüsse aus fremden Ländern und aus Ideologien wie dem Islam kritisieren, ablösen.

Wer die Mission der Kirchen während der Kolonialzeit kritisiert, der sollte jetzt auch den Kolonialismus und die Unterjochung durch Imame des 1400 Jahre die Welt erobernden Islam-Gründers Mohammed und seiner Nachfahren stoppen.

Helft den Hungernden, den Unterdrückten, den Leidenden. Baut auf und holt die Fliehenden zurück in ihre Welt, wo sie sich wohlfühlen, wenn sie da leben können. Das tun u.a.

https://www.misereor.de/

https://www.welthungerhilfe.de/

https://www.brot-fuer-die-welt.de/