Hilfesuchender mordet Helferin?


+++ Kapiert es endlich und ört auf, Euer Leben zu riskieren! 37-jähriger Marokkaner ermordete seine Flüchtlingshelferin! +++

-Von Redaktion-

Wer diese Worte sagt, ist nicht etwa ein eiskalter Nazi, sondern eine Anwohnerin, die gemeinsam mit anderen Nachbarn das Treiben der 61-jährigen Flüchtingshelferin argwöhnisch beobachtete.
Auch andere Nachbarn sagten uns, dass sie misstrauisch beobachteten, wie die Dame ständig Besuch von diesen Menschen erhielt.

Die Polizei bestätigte diese Aussage und fügte noch hinzu, dass die Frau vermutlich eine „Flüchtlingshelferin“ gewesen sei, die den sogenannten „Flüchtlingen“ Deutschunterricht erteilte.
Ob es sich bei den Besuchern, die sich offensichtlich die Klinke in die Hand gaben, tatsächlich nur um wissbegierige Deutschschüler handelt oder aber ob es intensivere Beziehungen zu der Menge an „Flüchtlingen“ gab, ermittelt die Polizei derweilen noch.

Fakt ist, dass nun ein 32-jähriger Marokkaner durch Zielfahnder verhaftet wurde, während er versuchte, Deutschland zu verlassen.

Er erbeutete rund 38.000 Euro und ein Handy.
Nach Aussage der Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Hannover wurden das Geld zum größten Teil genauso sichergestellt, wie auch das Handy der Ermordeten.

Nun bleiben abschließend noch 2 Fragen übrig:
Warum um alles in der Welt, fühlte sich das Opfer berufen, ausgerechnet kulturfremden sogenannten „Flüchtlingen“ ihre Hilfe in ausuferndem Rahmen anzubieten?
Was hinderte diese Dame daran, ihre Zeit und Mühe in deutsche Obdachlose zu investieren?
Was hinderte sie daran, wenn sie schon unbedingt Deutschunterricht geben wollte, diesen Unterricht für Kinder aus armen Elternhäusern zu geben, die sich selbst die gewerbliche Nachhilfe nicht leisten können?

Was ist los, dass Deutsche ihre eigenen Landsleute im Elend und Hilflosigkeit zurücklassen, sich stattdessen aber auf Fremde stürzen und denen die Hilfe förmlich aufdrängen?

Und die nächste Frage ist: Was muss passieren, bis unsere Regierung endlich anerkennt, dass diese Menschen zum absolut überwiegenden Teil eben nicht die Flüchtlinge sind, für die sie sich ausgaben?
Denn ein sogenannter „Flüchtling“, der nach einem Mord durchaus bereit ist, Deutschland mit fast 38.000 Euro doch schnell wieder zu verlassen, hat Deutschland als Fluchtland nie gebraucht. Flüchtlinge, die ansonsten, wie es uns die deutsche Politik immer wieder erklären will, die keinen anderen Ort haben, wohin sie auf ihrer „Flucht“ können, hauen nicht aus dem einzigen Land ab, was ihnen angeblich geblieben ist.

Räumt auf, Politiker. Nutzt Eure Chande und räumt auf.

Foto zeigt: Die völlig verweste Leiche, an der man noch nicht einmal mehr das Geschlecht erkennen konnte, wurde mit einem Feuerwehrkran geborgen! (Netzfund)

Leider kenn ich von dieser Meldung nicht den Namen der Zeitung. Gibt man aber das Suchwort ein, kommen hunderte Meldungen, an denen dunkelhäutige Männer im Kontext Helfer beteiligt sind. Aber das ist ja nicht gewünscht. Es sind halt pauschal „Männer“. Und böse weiße alte Männer werden sowieso verdächtigt….. zum Kotzen dieses Pack.