Papst betont Ausgangspunkt für Unterdrückung von Christen | DOMRADIO.DE – Katholische Nachrichten


„Christenverfolgung ist immer gleich: Leute, die das Christentum nicht wollen, fühlen sich bedroht, und das führt dann zum Tod der Christen“, sagte er am Mittwoch bei seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz. Er erinnerte dabei auch an Märtyrer, die für ihren Glauben starben und an die Apostel, die als „‚Megafon‘ des Heiligen Geistes“ ohne zu zögern das Wort Gottes verkündeten.

„Die Kirche könne dank der Kraft Gottes alles überstehen“
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„Christenverfolgung ist immer gleich: Leute, die das Christentum nicht wollen, fühlen sich bedroht, und das führt dann zum Tod der Christen“, sagte er am Mittwoch bei seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz. Er erinnerte dabei auch an Märtyrer, die für ihren Glauben starben und an die Apostel, die als „‚Megafon‘ des Heiligen Geistes“ ohne zu zögern das Wort Gottes verkündeten.

„Die Kirche könne dank der Kraft Gottes alles überstehen“

Die Kirche übersteht das. Menschen nicht. Es liegt nicht an der Angst der Feinde. Es liegt am Koran, lieber Her Bergoglio. Da steht drin, dass Juden und Christen erst ausgenommen und dann ermordet werden sollen. Das hat angeblich der Allah ihnen gesagt. Und darauf bauen sie ihre Eroberung auf.