Berliner Nah-Sozialisten fördern Antisemitismus


Judenhass in der Hauptstadt. Mit Genehmigung des Gauleiters…, ähhh, Bürgermeisters!

 Herbst letzten Jahres fabulierte die Berliner Bürgermeisterin Michaela Müller darüber, dass Antisemitismus von Rechts käme. Was hamwa gelacht! Hätte Komikerin werden sollen, die Michaela. Jeder, der es wissen will, weiß, der relevante Judenhass, der, bei dem es um Leben und Tod geht, kommt nicht von Rico und Maik aus Eisenhüttenstadt, er kommt von Ali und Mohammed aus Berlin-Neukölln, oder eben, wie im aktuellen Fall, aus dem Fantasiestaat „Palästina“. 
Am Mittwoch wird vor dem Brandenburger Tor mal wieder für „Palästina“ demonstriert. Stargäste: die „palästinensischen“ Rapper Shadi Al-Bourini und Shadi Al-Najjar.
https://19vierundachtzig.com/2019/09/24/sie-duerfen-am-brandenburger-tor-auftreten-moslem-rapper-wollen-tel-aviv-bombardieren-und-juden-zertreten/

Es hat lange gedauert. Dann kam heute die Meldung:

Veranstaltung untersagt.