Forscher kritisiert Panikmache


Lomborgs Thesen in Kürze

  • Wir stoßen CO2 nicht aus Böswilligkeit aus. Vielmehr ist das ein Nebenprodukt davon, der Menschheit Zugriff auf ein nie da gewesenes Energieniveau zu ermöglichen. In den letzten 25 Jahren hat Energie, meist erzeugt durch fossile Brennstoffe, mehr als eine Milliarde Menschen aus der Armut befreit – das Gegenteil von Böse.
  • Greta Thunberg glaubt, dass der Klimawandel zu Todesfällen führt. Tatsache ist allerdings, dass wetterbedingte Katastrophen vor 100 Jahren jedes Jahr eine halbe Million Menschen getötet haben.
  • Bis 2028 weltweit die Nutzung fossiler Brennstoffe zu stoppen, ist schlicht eine alberne Forderung. 
    Grüne Energie ist noch nicht entwickelt genug, um in großem Umfang zu übernehmen. 
    Was wir brauchen, ist emissionsarme Energie, die wirtschaftlicher ist als fossile Brennstoffe und genauso zuverlässig. Dann würden alle, inklusive China und Indien, umstellen.
  • Zum Abschluss sagte uns Greta Thunberg noch, dass es uns die junge Generation nie vergeben werde, wenn wir die Nutzung fossiler Brennstoffe bis 2028 nicht stoppten. Dies drückt eine engstirnige Erste-Welt-Perspektive aus.
    Als die UN zehn Millionen Menschen weltweit befragte, was ihre Prioritäten seien, waren die Antworten: Gesundheit, Bildung, Jobs, Korruption und Nahrung. „

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