Fall Kiesewetter


Der Ausschuss bezweifele, dass Kiesewetter ein Zufallsopfer des NSU war, heißt es in dem Abschlussbericht des Gremiums, der am Montag in Erfurt vorgestellt wurde.

Kiesewetter sei als Polizistin in Kriminalitätsbereichen eingesetzt worden, in denen es Berührungspunkte zu rechtsextremen Straftätern gegeben habe.

Daraus ließe sich ein mögliches Motiv für den Mord ableiten. 

[Wurde Polizistin Michèle Kiesewetter nicht zufällig Opfer der NSU-Terroristen?]

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