Maoismus – Grüne – Pseudo-Katholizismus. Das passt.


Kommentatorin Heike Z. in Facebook, wo ich gesperrt bin und nicht danken kann für die lauten Gedanken:

Zur Person Kretschmann:

Winfried Kretschmann (* 17. Mai1948 in Spaichingen) ist ein deutscher Politiker und Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Seit dem 12. Mai 2011 ist er neunter Ministerpräsident von Baden-Württemberg und als solcher der erste von den Grünen gestellte Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes. Am 12. Mai 2016 wurde er wiedergewählt. Von 2012 bis 2013 war er Präsident des Bundesrates. (Wikipedia)

„Er war Maoist.
Wie das mit seinem Katholizismus zusammengeht, verstehe ich nicht.

Es gibt mehrere Dinge, die mich aufhorchen lassen:
Er ist kein Schwabe.
Er ist Abkömmling ostpreußischer Vertriebener.
Aus einer katholischen Enklave.
BW ist, dort wo er geboren wurde, mehrheitlich evangelisch, pietistisch. Katholisch wird es weiter südlich.

2. Die Denkweise des Maoismus kommt der Denke der Grünen sehr nah.

Sie steht einer freiheitlich demokratischen Grundordnung aber diametral entgegen.
K. bezeichnet sein Engagement in dieser Richtung zwar als Irrweg, aber wie er auftritt, was er vertritt hat ein „Gschmäckle“, in diese Richtung.

3. Trittin und weitere Grüne, nicht zuletzt Habeck, liebäugeln noch immer mit dem chinesischen Modell.

Die Denkweise hat sich tief in die grüne Ideologie gefressen.

Mir fällt hiermit wie Schuppen vonden Augen, auf welcher ideologischen Basis die Grünen agieren.

Ihre Vorgehensweise wird damit in ihrer Denkstruktur logisch.
Hinzu kommt,, wie Kretschmann innerhalb der Partei aufgebaut wurde!

Für BW „passt“ dieser Landesvater.

Der ideologische Unterbau lässt K. liberalkonservativ erscheinen.
Für mich ist das alles schlimmer, als ich vermutete….

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Winfried_Kretschmann?fbclid=IwAR3r5XhvHvvxGzUGkdZkZjccZxkkImWSafSgg9dGE8EKdQPPlR9byGzesZg