Günter Geucking in Twitter:

„Auf ein Wort (darf gerne geteilt werden)!

Zum islamischen Attentat in Köln:

Der islamische Attentäter lebte als Flüchtling in einer Flüchtlingsunterkunft in Köln.

Seit 2016 in Deutschland, ist er bis heute bereits in 13 Fällen strafrechtlich in Erscheinung getreten. Nahezu völlig unbehelligt (die meisten Verfahren wurden von der Staatsanwaltschaft eingestellt), lebte er also auf Staatskosten mitten unter uns, bis er dann im Namen seiner Religion dieses Attentat in Köln verübte, welches, wenn er es vollständig hätte umsetzen können, wohl eine Vielzahl an Todesopfern gefordert hätte.

So hatte er letztlich – zum Glück vergeblich – versucht, mit Stahlkugeln gefüllte Gaskartuschen durch seine Brandlegung zur Explosion zu bringen.

Am Tatort schrieb er mit arabischen Schriftzeichen: Gott ist groß und Mohammed ist sein Prophet. Er wollte also offensichtlich möglichst viele Menschen, Bürger wie du und ich, an einem öffentlichen Ort, am Hauptbahnhof in Köln, im Namen und im Auftrag seiner „Religion“, töten:

„Tötet die Ungläubigen, wo ihr sie trefft!“ (Koran).

Was lässt das alles an Deutlichkeit noch zu wünschen übrig?

Wie viele von diesen gewaltbereiten Muslimen gibt es in den Flüchtlingsunterkünften in Deutschland noch?

Wo sind die Muslime, die sich von diesem neuerlichen Attentat im Namen ihrer „Religion“ distanzieren?

Was sagen die Coesfelder Muslime zu solchen Taten im Namen ihrer „Religion“?

Es ist allerhöchste Zeit, auf die Gefahren dieser für uns alle gefährlichen „Religion“ aufmerksam zu machen, um nicht weiteren Verbrechen im Namen dieser „Religion“ Vorschub zu leisten.

Ich erwarte von den Organisationen der Muslime unter uns, dass sie sich, laut und deutlich, von dieser schrecklichen Gewalt im Namen ihrer „Religion“, distanzieren und die Ursachen aufarbeiten!

Das wäre doch wohl das mindeste, was wir verlangen müssen und auch dürfen!

(Alle Sachinformationen zum Attentat, aus der Pressekonferenz der Kölner Polizei)