Junge Mutter in Coronaängsten

Worte einer jungen Mama
‼️BITTE TEILEN‼️

„Es ist mir ein großes Anliegen, hier meine Geschichte zu erzählen, wie es mir ging, während der Corona Zeit, mit allen Einschränkungen zu entbinden.

Vorab muss ich sagen, dass ich seit Beginn der sogenannten Corona Pandemie an Depressionen erkrankt bin, Angstzustände habe und Zukunftsängste habe. All dies habe ich bekommen, weil die Situation mich krank macht. Während der Schulschliessung und diesem Lockdown war ich hochschwanger und mit der Situation total überfordert. Mein Mann durfte mich nicht mehr mit zum Arzt begleiten, und somit wurden ihm diese wichtige Ultraschalluntersuchungen verweigert. Trotz meiner Vorgeschichte, ich hatte 2011 eine Totgeburt im 9. Monat, musste ich zu jeder Untersuchung allein erscheinen.

Meine Geburt wurde eingeleitet und ich litt sehr darunter dass ich alleine war, mit meinen Ängsten und meinem schlechten psychischen Zustand. Ich habe durch die Maske schlecht Luft bekommen und Panik wie ich das alles alleine und mit Maske im Gesicht während den Wehenschmerzen aushalten soll. Nach der Einleitung im Kreißsaal kam ich auf Station in ein Zimmer, das ich aufgrund von „Corona“ nicht verlassen durfte. Kam eine Krankenschwester ins Zimmer, musste sofort die Maske aufgezogen werden und das war Horror, hochschwanger in der Geburtseinleitung.
Am Abend im Kreißsaal, wieder einleiten, alleine ohne Mann, Maske auf, kaum Luft, Panikzustände weil man auch teilweise von der Hebamme alleine gelassen wurde, trotz psychisch schlechtem Zustand aufgrund der Totgeburt von 2011 und den Depressionen wegen der Coronamaßnahmen, habe ich einen Zusammenbruch erlitten und den sofortigen Kaiserschnitt verlangt.
Ich wollte eigentlich nie den Kaiserschnitt doch ich konnte nicht mehr. Mein Mann durfte mit in den OP nachdem er angerufen wurde. Während der Spinal Anästhesie wurde ich aufgefordert die Maske aufzulassen, sogar während der gesamten OP. Ich brauche bestimmt nicht sagen wie es einem dabei geht.
Mein Mann durfte nach der OP noch 2 St. bleiben – natürlich alles mit Maske, er wie ich.

Danach durften er und meine 2 Töchter mich nicht mehr besuchen.
Trotz Kaiserschnitt habe ich mich 2 Tage nach der Geburt entlassen, da meine grosse Tochter so sehr unter dem Besuchsverbot gelitten hat, dass sie nicht mehr gegessen hat, nur geweint hat.
Meinem Mann wurden die ersten 2 wichtigen Tage mit seiner Tochter genommen. Ich leide bis heute darunter, dass ich keine Geburt hatte wie ich es wollte.

„Corona“ und diese Maskenpflicht hat mich psychisch krank gemacht, ich hoffe so sehr, dass dieser Spuk bald vorbei ist, und noch mehr Menschen merken was hier abgeht. Leider denke nur ich in der Familie so, werde als „Coronaleugner“ hingestellt, und habe deswegen fast keinen Kontakt mehr zu meiner Familie.“

Nach wie vor gibt es keinen einzigen „an oder mit Corona“ verstorbenen Säugling. In manchen Kliniken gilt die Maskenpflicht durchgehend, in anderen müssen nur die Männer eine Maske tragen oder sie dürfen gar nicht mit zur Geburt. Es gibt große Geburtsstationen ganz ohne Maskenpflicht, in denen sich nicht eine einzige Hebamme infiziert hat.
Das Personal kann sich mit einer FFP2 Maske bei Bedarf selber schützen – hierfür sind niemals die Schwangere oder ihre Begleitperson verantwortlich.
Die langfristigen Folgen einer traumatischen Geburt sind in der Regel vielschichtig und weitreichend – für die ganze Familie.

Aufruf

Liebe junge Mütter, Väter, Angehörige, Hebammen, Geburtshelfer.

Wie werden unsere Kinder geboren in Zeiten von „Corona“?
Wie ging/geht es euch dabei?
Wie erlebt ihr die Zeit vor der Geburt und auch danach?

Bitte schreibt mir eure Erfahrungen

luftige.geburt@gmail.com

Eure Berichte werden absolut vertraulich behandelt und ggf. anonymisiert in Wort oder Schrift an die Öffentlichkeit gebracht.

Vielen herzlichen Dank.
Friederike Pfeiffer-de Bruin
Doula

Telegramkanal beitreten: @friedensrike

Informationsschreiben und Haftungserklärung: https://klagepaten.eu/informationen-zu-mund-nasen-bedeckung-bei-der-entbindung/