dpa-Faktenchecker werden widerlegt. Hier genaue Fakten zum Mitschreiben. Es betrifft die Menschen dieser Erde

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Samuel Eckert, [04.11.20 17:46]
[Forwarded from Corona_Fakten]
CoronaFakten widerlegt die deutsche Presse Agentur in Bezug auf Coron

Vorbememerkungen: Das Infektionsschutzgesetz beinhaltet eine „Allgemeinverfügung“, die erhebliche Eingriffe und Außerkraftsetzungen der UNVERÄUẞERLICHEN UND UNANTASTBAREN MENSCHENRECHTE UND BÜRGERRECHTE ohne zeitliche Begrenzung und ohne genaue Begriffsdefinition ermöglicht. Dabei sind Eingriffe in ALLE Bürger- und Menschenrechte ohne Parlamentsvorbehalt beschlossen worden. Zunehmend greifen auch Gerichtsentscheide dies verfassungs- und parlamentsfeindliche Lage auf und verbieten Eingriffe deshalb. Grundlage für Eingriffe sind Rechtsbegriffe, wie „Infektion“, „Ansteckungsgefahr“, „Krankheit“, „Inzidenz“, „Sterblichkeit“.

Dazu verweise ich auf die Definition in Par. 2 des IfSG. Infektion ist keine Krankheit, Krankheiten sind nicht per se „ansteckend“ und Infektionen sind im Tagessprachgebrauch oft nicht mehr als „PCR-positiv“-Getestete, die weder krank noch ansteckend sind. Das aber wird bewusst vermischt. Darum hier einige Erläuterungen dazu. (Sollte ein Link nicht funktionieren, so kann das an der Zensur liegen. Denn Aufklärungsarbeit wird von allen herrschenden Medien verhindert)

Teil 1/3


Dieser Dreiteiler liefert Sprengstoff. Er widerlegt das gesamte DPA Faktenchecker Team. Er zeigt auf, dass man sich auf die Recherchen solcher Medien und Faktenchecker nicht verlassen kann. Er bringt zum Vorschein, dass auch der Präsident der Gesellschaft für Virologie Ralf Bartenschlager entweder naiv, völlig ahnungslos, oder bewusst lügt. Der Inhalt hat es in sich!

Die drei Teile lauten wie folgt:

  1. Das Wissen über Sars-CoV-2
  2. Die Verlässlichkeit des PCR-Tests zum Corona-Nachweis
  3. Die Gefährlichkeit von Corona

hier zum Artikel https://telegra.ph/CoronaFakten-widerlegt-die-deutsche-Presse-Agentur-in-Bezug-auf-Corona—Teil-1-11-04

CoronaFakten widerlegt die deutsche Presse Agentur in Bezug auf Corona – Teil 1/3

Corona_Fakten

November 04, 2020

TEIL 1: Das Wissen über Sars-CoV-2

Die Faktenchecker der deutschen Presseagentur (dpa) haben einen Artikel veröffentlicht, in dem sie behaupten, dass der Vortrag von Naomi Seibt über den Existenznachweis und dem PCR-Test zu SARS-CoV-2 falsch wäre. Da die meisten Aussagen im Vortrag von Naomi Seibt mit denen unserer auf CoronaFakten übereinstimmen, sehen wir uns in der Verantwortung, die falschen und irrtümlichen Aussagen der ach so seriösen dpa zu korrigieren. Dieser „Faktencheck“-Artikel ist, um es höflich auszudrücken, beschämend. Wir waren erstaunt, dass so einfache nachprüfbare Punkte nicht korrekt seitens der dpa wiedergegeben wurden. Wenn man zusätzlich berücksichtigt, wie viel Geld der dpa zur Verfügung steht, schüttelt es einen im negativen Sinn. Liebes dpa-Team, vielleicht lesen Sie unseren 3-teiligen Artikel und entschuldigen sich im Anschluss bei den betreffenden Personen. Packen wir es an!

–> 2. Teil (am 05.11.2020)

–> 3. Teil (am 06.11.2020)

dpa – Faktenchecker:

„Im ersten Teil des Videos geht es darum, dass der Berliner Virologe Christian Drosten einen PCR-Test zum Corona-Nachweis vorgelegt habe, angeblich ohne über die entscheidenden wissenschaftlichen Informationen verfügt zu haben. Seibt sagt, Drosten habe den PCR-Test entwickelt, «obwohl noch gar keine klinischen Daten aus China gekommen waren, obwohl das Virus niemals sequenziert oder isoliert wurde» (ab Minute 1:09).

Das von Seibt beschriebene Vorgehen hat Drosten in einem Radiointerview als normales virologisches Vorgehen erläutert: Erst seien anhand von Medienberichten über das Virus Modelle erstellt worden. «Und als dann so eine Zeit später die Kollegen aus China die erste Genom-Sequenz öffentlich gestellt haben von diesem neuen Virus, haben wir das natürlich mit all unseren Kandidatentests verglichen, die besten herausgesucht und mit denen weitergearbeitet», sagte Drosten.“

Antwort Corona_Fakten:

Am 01.01.2020 startete Prof. Christian Drosten von der Charité sofort mit der Entwicklung eines PCR-Testes, bevor überhaupt geklärt war bzw. geklärt sein konnte, ob der Bericht aus China über SARS wahr und bewiesen ist, und vor allem, bevor die chinesischen Virologen ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hatten! Er sagte aus, dass er seit dem 01.01.2020 ein genetisches Nachweisverfahren entwickelt hat, mit dem er die Anwesenheit eines neuen Corona-Virus in Menschen zuverlässig beweisen könne. Woher wollte er wissen, dass es sich nicht um das alte SARS-Virus von 2003 handelte oder um unzählige Nicht-Corona-Viren, die ebenfalls eine atypische Lungenentzündung hervorrufen sollen?


Als am 10.1. und 12.1.2020 im Internet vorläufige Zusammenstellungen von Sequenzen erschienen, die nachträglich verändert und am 24.1.2020 sowie am 3.2.2020 wiederveröffentlicht wurden, stellte dies das Resultat der ersten beiden Versuche dar, das noch unbekannte Virus zu identifizieren. Die Virologen der CCDC hatten hierfür die Sequenzen kurzer Genstückchen mittels Computerprogrammen theoretisch zu einem möglichen Erbgutstrang zusammengesetzt.


Nochmals zur Verduetlichung:

Prof. Christian Drosten von der Charité in Berlin ließ in der Firma Tib Molbiol die Reagenzien (Primer) für den SARS-CoV-2-Virus-PCR-Test synthetisieren, noch bevor die chinesischen Wissenschaftler um Fan Wu et. al. in der Nacht vom 10.1.2020 auf den 11.1.2020 ihre vorläufigen Sequenzvorschläge für das Virus online der Welt präsentiert hatten.


Tatbestand: Prof. Drosten benutzte wissenschaftlich NICHT geprüfte Daten für seinen schnell globalisierten PCR-Test des 2019-nCOV, das am 07.02.2020 unter Mitwirkung von Prof. Drosten in SARS-CoV-2 umbenannt wurde. Damit wurde der Schein erweckt, die Chinesen hätten tatsächlich ein neues Virus entdeckt, dem war allerdings zu keiner Zeit so!

Die Behauptung, er habe ein zuverlässiges Testverfahren, ist somit völlig unmöglich. Folgende Regeln bricht und missachtet Drosten damit:

1. Missachtung der klar vorgegebenen Regeln der Wissenschaft, die Bestandteil seines Arbeitsvertrages sind.

2. Die Steigerung und Globalisierung der chinesischen Seuchenpanik, in dem er die Denksätze und Logik der Virologie verletzte.


Am 21.01.2020 (3 Tage vor der ersten Veröffentlichung der Chinese Center for Disease Control and Prevention [CCDC]) empfahl die WHO allen Nationen die Anwendung des von Prof. Drosten entwickelten „sicheren“ Test-Verfahrens. 


Am 23.01.2020: Veröffentlichung (PDF) der Entwicklung des Testverfahrens von Prof. Drosten. Auf Seite 3 dieses Beitrags, linke Spalte, 8 Zeile von unten, beschreibt er den ersten und entscheidenden Schritt seines Vorgehens:

„Vor der Bekanntmachung öffentlicher Virus-Sequenzen aus Fällen mit 2019-nCoV, haben wir uns auf Berichte aus den Sozialen Medien verlassen, in denen der Nachweis eines SARS-ähnlichen Virus angekündigt wurde. Deswegen haben wir angenommen, dass ein mit SARS in Verbindung stehendes CoV beim Ausbruch involviert ist.“

Zu dieser Zeit lagen keinerlei klinische Daten vor, die diese Vermutung hätten stützen können. Die Aussage der DPA und des Virologe Ralf Bartenschlager, dass klinische Daten vorlagen ist damit widerlegt!

Auf Seite 2 linke Spalte heißt es:

„Im vorliegenden Fall von 2019-nCoV sind Virusisolate oder Proben von infizierten Patienten der internationalen Gemeinschaft für das öffentliche Gesundheitswesen bisher nicht zugänglich. Wir berichten hier über die Einrichtung und Validierung eines diagnostischen Arbeitsablaufs für das 2019-nCoV-Screening und die spezifische Bestätigung, der in Ermangelung verfügbarer Virusisolate oder Original-Patientenproben entwickelt wurde. Design und Validierung wurden durch die enge genetische Verwandtschaft mit dem SARS-CoV von 2003 ermöglicht und durch den Einsatz der synthetischen Nukleinsäuretechnologie unterstützt.“

Wir verdeutlichen dies nochmals: Weder Isolate, noch „infizierte“ Proben lagen vor. Im Artikel der DPA heißt es aber:
der Präsident der Gesellschaft für Virologie [Ralf Bartenschlager] bestätigte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, dass die vorhandenen klinischen Daten ausreichend gewesen seien.

Dies ist völlig unmöglich! Wir wissen nicht, ob es völlige Naivität, oder bewusstes Lügen vorliegt. In beiden Fällen gehört dieser Präsident abgestraft und sollte seinen Posten sofort räumen.
Als Ergänzung:

Prof. Marcel Tanner ist ein Schweizer Epidemiologe, Malariaforscher und Public Health-Spezialist. Er ist Präsident der R. Geigy-Stiftung, Präsident der Akademien der Wissenschaften Schweiz,[2] Direktor emeritus des Schweizerischen Tropen- und Public Health Instituts (Swiss TPH) und vorübergehend der Leiter der Corona-Taskforce

Dieser bestätigte ebenfalls in einem Interview (Minute 53:15) mit Samuel Eckert und uns von Corona_Fakten, dass es nicht ausreicht ein Aligment durchzuführen, um ein krankmachendes Virus nachzuweisen.

Zuvor bestätigte Prof. Tanner, dass der Test von Prof. Drosten nicht den notwendigen wissenschaftlichen Standards entspricht und sehr viele falsch-positiv-Ergebnisse erzeugte, so dass wir überhaupt erst in diese Corona-Panik geraten konnten. Prof. Tanner führte dazu im Folgenden beschwichtigend aus, dass man das Vergangene – sprich den Auslöser – ruhen lassen sollte, weil man das Rad nicht zurückdrehen kann. (Min 21:05 bis Min 23:00)


Erst am 24.01.2020 und 03.02.2020 veröffentlichten die maßgeblichen Virologen der chinesischen Seuchenbehörde (CCDC) ihre Ergebnisse. Sie berichten über die Isolation „vieler“ kurzer Gensequenzen, die gedanklich aneinandergereiht einen Erbgutstrang eines neuartigen Virus darstellen könnten (Modell, anhand eines Alignments).

Die Autoren wiesen ausdrücklich darauf hin (auch alle anderen beteiligten Virologen bis heute „Stand 09.10.2020“), dass die zwingend notwendigen Experimente noch nicht durchgeführt wurden, die es erlauben würden, die Behauptung aufzustellen, dass es sich tatsächlich um einen Erbgutstrang eines krankmachenden viralen Erregers handelt.

Im Gegenteil: Die chinesischen Virologen weisen sogar explizit darauf hin, dass der konstruierte Erbgutstrang bis zu 90 % Ähnlichkeit mit Erbgutsträngen harmloser und seit Jahrzehnten bekannter, behaupteter Corona-Viren in Fledermäusen hat.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7092803/

Diese 90-prozentige Ähnlichkeit ergibt sich aus der Tatsache, dass als Vorlage zum Ausrichten der zahlreichen sehr kurzen Gensequenzen (= Alignment) eben genau ein solches „Genom“ eines harmlosen Fledermaus-“Corona-Virus“ verwendet wurde. Wobei zu sagen ist, dass dieses Fledermaus-Genom, wie alle „Genome“ krankmachender „Viren“ nur errechnet, also gedanklich aus sehr kurzen körpereigenen Gensequenzen und/oder aus Genbruchstückchen zahlreicher Mikroben zusammengesetzt wurden, die in der Realität als ganzer Erbgutstrang nie gefunden und als komplettes „virales Genom“ auch in der wissenschaftlichen Literatur an keiner Stelle auftauchen.

So heißt es in der Studie vom 24.01.2020 unter Discussion:
„Our study does not fulfill Koch’s postulates“ (deutsch: Unsere Studie erfüllt nicht die Koch’schen Postulate).


dpa – Faktenchecker:

„Auch der Präsident der Gesellschaft für Virologie bestätigte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, dass die vorhandenen klinischen Daten ausreichend gewesen seien. Eventuell sei missverstanden worden, dass «keine klinischen Isolate zur Verfügung standen», teilte der Heidelberger Virologe Ralf Bartenschlager mir. «Es gab allerdings die publizierten Sequenzen des Virusgenoms. Das ist heutzutage in der molekularen Virologie, wo man Sequenzen quasi nach Belieben synthetisch herstellen kann, alles, was man benötigt». Mittlerweile sei das Virus Sars-Cov-2 «tausendfach isoliert, sequenziert und charakterisiert» worden, so Bartenschlager. Die Ergebnisse finden sich in der Datenbank GISAID und in Studien.“

Antwort Corona_Fakten:

Diese Aussage ist dermaßen falsch und schockierend, so zeigt diese eindeutig, dass der Präsident der Gesellschaft für Virologie Ralf Bartenschlager leider völlig naiv Dinge behauptet, die dieser scheinbar nie überprüft hat, vom dpa – Faktenchecker-Team ganz zu schweigen.

Ralf Bartenschlager sagt aus, dass bereits zu jener Zeit ausreichend klinische Daten zur Verfügung standen.

Wie eben beschrieben, wurden die beiden maßgeblichen Studien der CCDC erst nach der Veröffentlichung des Testverfahrens von Prof. Drosten veröffentlicht.

Auch lagen keine klinischen Daten zur Verfügung, die in irgendeiner Weise den Verdacht auf ein neuartiges und krankmachendes Virus hätten schließen lassen können. (siehe weiter oben)

Der Publikation von Fan Wu et al, in Nature, Vol 579 vom 3.2.2020, in der das Genom (kompletter Erbgutstrang) des SARS-CoV-2 zum ersten Mal vorgestellt und zur Vorlage aller weiteren Alignments (Ausrichtungen) avancierte, war zu entnehmen, dass man eindeutig die gesamte aus einer Bronchiallavage (BALF) eines Patienten gewonnene RNA genutzt hatte, ohne dass zuvor eine Isolation oder Anreicherung von viralen Strukturen bzw. Nukleinsäuren stattgefunden hätte.

Prof. Zhang beschreibt in dieser Publikation, wie er anhand von kurzen Genabschnitten mit einer Länge von nur 21 und 25 Nukleotiden (das sind die Default-Parameter in den verwendeten Alignment-Programmen Megahit und Trinity) anhand einer vorgegebenen Sequenz eines Genoms (harmloser Fledermaus-Corona-Virus) in sieben unterschiedlichen, sehr aufwändigen Methoden, u. a. statistischen Methoden, ein Genom von 29.803 Nukleotiden errechnet.

Diese RNA wurde dann in cDNA umgewandelt und Moleküle mit einer Länge von gerade einmal 150 Nukleotiden sequenziert, um mithilfe derer rein rechnerisch das komplette Genom einer Länge von ca. 30.000 Nukleotiden zu konstruieren.

Er geht davon aus – ohne dies explizit zu benennen –, dass die kurzen Sequenzen, aus denen er den Sequenz-Vorschlag des Genoms des SARS-CoV-2-Virus aufaddiert, deswegen viraler Natur sind, weil er längere Sequenzen, die sich aus dem Überlappen (= Contigs) der kurzen 21er und 25er Stückchen ergeben und die Ähnlichkeit mit menschlichen Sequenzen haben, von der späteren Aufaddierung zum viralen Genom ausschließt.

Einfach ausgedrückt bedeutet das:

Da man die uns „bekannten“ menschlichen Sequenzen in dem Gemisch von genetischem Material herausgerechnet/entfernt hat, wird der übrig gebliebene Rest an Sequenzen, geboren aus wirrologischem Zwangsdenken (welches 1954 durch die Nobelpreisvergabe an John Franklin Enders für eine Spekulation gekrönt wurde) davon ausgegangen, dass dieser eben viraler Natur sein muss.

Jetzt kommt der wesentliche und elementare Hinweis!

Prof. Zhang und alle anderen haben dabei die Tatsache übersehen, dass sich in der gewonnenen Bronchiallavage ebenfalls bekannte und unbekannte Mikroben aller Art und deren RNA-Überbleibsel auffinden lassen.

95 % der beobachteten Mikroben sind sichtbar, aber nicht kultivierbar, weswegen deren RNA- und DNA-Sequenzen nicht bekannt sind. Weil auch Zellkulturen (z. B. Vero E6 Zellen) nie frei von Mikroben und unzähligen Verunreinigungen jeglicher Art sind, ergibt sich die unbedingte Pflicht, das vermutete Virus zu isolieren und daraus seine eigene Nukleinsäure (in diesem Fall RNA) in reiner Form zu gewinnen!

[Vgl. Spiegel Wissenschaft] | [Vgl. Wikipedia] | [NDR] | [zukunftsinstitut] [phagoflow]

Sehr wahrscheinlich wurde das Genom des SARS-CoV-2-Virus zum Teil aus solchen (wie eben beschrieben) kurzen Gen-Sequenzen aufaddiert, weswegen es gelingt, Menschen hin und wieder „positiv“ zu testen (wenn genügend organisches Material vorhanden ist und die Probe nicht an der – gesunden – Ohrspeicheldrüse entnommen wurde) und warum PCR-Fachleute sagen, dass jeder Mensch „positiv“ getestet wird, wenn man nur die Zyklen-Zahl der PCR auf über 40 erhöht.

Ebenso werden Menschen durch den Test automatisch als positiv getestet, wenn beim Testen durch den Abstrich

a.) zu viele Schleimhäute beschädigt werden,

b.) es dadurch zu Einblutungen kommt,

c.) in der Nasenhöhle der sehr sensible Riechkolben, ein Teil des Gehirns, mechanisch verletzt wird oder

d.) einfach nur ein sehr großes Probenvolumen entnommen wird, 

denn im Körper, selbst in jedem natürlichen Gewässer und in allen Meeren, geschieht ständig ein erstaunlich intensiver Auf- und Abbau von Nukleinsäuren aller Art. Darunter finden sich immer solche, aus denen der nur scheinbare Erbgutstrang des Virus gedanklich konstruiert wurde. Im PCR-Virus-Test werden nur sehr kurze Nukleinsäuren nachgewiesen, von denen behauptet wird, dass sie Bestandteil eines Virus seien.

Wir erklären diese frappierende und den Test komplett widerlegende Tatsache dadurch, dass Prof. Zhang das gesamte Genom deswegen aus rein menschlichem Material errechnen konnte (was bisher niemanden gelungen ist, der/die die hierfür benötigten RNA-Sequenzen direkt aus Zellkulturen gewonnen hat) weil man im Menschen und dessen Mikroben – besonders bei Krankheit – eine viel höhere Sequenzvielfalt auffindet, als in den relativ sterilen Zellkulturen.

Es illustriert gleichzeitig, dass bisher niemand in der Lage war, das Ergebnis des maßgeblichen „Alignments“ von Prof. Zhang zu wiederholen, außer auf rein synthetischem Wege und im Zirkelschluss dem Schweizer Institut für Virologie und Immunologie (IVI) unter Prof. Thiel, der den Sequenz-Vorschlag von Prof. Zhang synthetisch in DNA umsetzte und deswegen – bis kürzlich nur fahrlässig – glaubt, mit dem Genom eines Virus zu arbeiten. Wie gesagt ein Zirkelschluss! (Unsere Leser wissen, warum wir: „bis kürzlich nur fahrlässig“ schreiben).

Prof. Zhang beschreibt keine Kontrollexperimente, die in der Wissenschaft Voraussetzung sind, um eine Aussage als „wissenschaftlich“ bezeichnen zu dürfen. Diese auch aus den für die Wissenschaft konstitutiven Denkgesetzen und der Logik resultierenden Kontrollversuche – zum Ausschluss des Offensichtlichen, dass nämlich aus körpereigenen kurzen Gensequenzen und aus denen der zahlreichen bekannten und vor allem unbekannten Mikroben, die den Menschen besiedeln – sind bis heute nicht durchgeführt worden.

Die chinesischen Virologen haben keine Kontrollexperimente durchgeführt, um auszuschließen,

  • dass auch mit menschlicher/mikrobieller RNA aus einer Lungenspülung eines gesunden Menschen,
  • eines Menschen mit einer anderen Lungenerkrankung,
  • eines Menschen, der SARS-CoV-2-negativ getestet wurde,
  • oder aus solcher RNA aus Rückstellproben aus der Zeit, als das SARS-CoV-2-Virus noch unbekannt war,

genau die gleiche Aufaddierung eines Virus-Genoms aus kurzen RNA-Bruchstücken möglich ist!

Eine Methode wie hier das Alignment, um aus sehr kurzen Gensequenzen eine theoretisch lange zu errechnen, die nicht durch Kontrollversuche abgesichert ist, darf nicht als wissenschaftlich bezeichnet werden. Hier wird Wissenschaftlichkeit vorgegeben, die jedoch offensichtlich, nachvollziehbar und für jeden überprüfbar keinesfalls vorliegt. 

a.) Im Alignment-Prozess hat bis heute niemand überprüft, ob die Gensequenzen, aus denen das SARS-CoV-2-Virus-Genom errechnet wurde, nicht aus Gensequenzen stammen, die dem Stoffwechsel von Mikroben entstammen, die den Menschen und Zellkulturen besiedeln.

b.) Nur ca. 5 % der existierenden Mikroben sind genetisch erfasst, woraus sich die Pflicht zur sofortigen Durchführung von Kontrollexperimenten ergibt, denn es ist offensichtlich, dass aus deren unbekannten Sequenzen das Genom des Virus ganz oder teilweise im mehrstufigen „Alignment“ errechnet wurde.

c.) Es ist schon lange bekannt, dass die Enzyme, die Gensequenzen herstellen, nicht nur durch den bekannten Mechanismus des „Template-Switching“ ständig neue Gensequenzen erzeugen, die in keiner Datenbank erfasst werden können und dass die Enzyme, die RNA-Gensequenzen herstellen, dies auch ohne Gen-Vorlagen tun. Das bedeutet, dass ständig neue Gensequenzen entstehen, die mit den bisherigen Methoden nicht erfasst wurden. Allein daraus ergibt sich die Pflicht zur sofortigen Durchführung von Kontrollexperimenten, denn es ist offensichtlich, dass das Genom des SARS-CoV-2 ganz oder teilweise aus solchen unspezifischen Sequenzen rechnerisch konstruiert wurde.

Prof. Zhang erwähnt in dieser Publikation ausdrücklich, dass er die Regeln für die Beweisführung der Existenz eines Virus, die Koch’schen Postulate, nicht eingehalten hat. Auch nicht das erste Postulat, die Isolation des Virus.

Prof. Zhang erwähnt ausdrücklich, dass es nur eine Korrelation zwischen dem rechnerischen „Nachweis“ dieses Virus und einer tatsächlichen Lungenentzündung gibt, aber keinen Beweis, dass seine „Entdeckung“ ursächlich für diese Krankheit ist.

In unserem Artikel „Eine große Bitte an Frau Prof. Ulrike Kämmerer“gehen wir auf die ersten beiden maßgeblichen Studien im Detail ein.


In unserem Artikel „Corona: Die nachvollziehbare und überprüfbare Widerlegung der Virus-Behauptungen“zeigen wir anhand der publizierten Sequenzen (die übrigens nach dem 10./12.01.2020 drei Mal verändert wurden) im Detail auf, dass die vorgegebene Sequenz des behaupteten SARS-CoV-2 ein reines Konstrukt ist, und als Ganzes und Intaktes nie in der Realität gesehen wurde.


Die Behauptung des Virologen Ralf Bartenschlager:

„Das ist heutzutage in der molekularen Virologie, wo man Sequenzen quasi nach Belieben synthetisch herstellen kann, alles, was man benötigt.“

ist eine Selbsttäuschung per excellence. Wenn ein Computer anhand eines Alignments, sprich, der Ausrichtung anhand einer willkürlichen Vorlage – im Fall von SARS-CoV-2 die Sequenz eines harmlosen Fledermaus-Corona-Virus –, künstlich errechnet,indem man diesem (Computer) aus einer nicht isolierten BALF von 4 + 1 Patienten viele sehr kurze nicht zusammenhängende Sequenzen zur Verfügung stellt, aus dem errechnetem Ergebnis (neuer behaupteter eindeutiger Erbgutstrang des Virus), welches völlig fiktiv und nichts mit der Realität zu tun hat, nun künstlich/synthetisch diese Sequenz im Labor nachbildet, hat er mitnichten ein neues Virus gefunden, sondern lediglich eine willkürliche neu errechnete Sequenz erschaffen. Nicht mehr und nicht weniger!


Weiterhin behauptet der Virologe Ralf Bartenschlager laut dpa:

„Mittlerweile sei das Virus Sars-Cov-2 «tausendfach isoliert, sequenziert und charakterisiert» worden, so Bartenschlager. Die Ergebnisse finden sich in der Datenbank GISAID und in Studien.“

Ein Blick auf die Verlinkung „Studien“ von Bartenschlager, zeigt als erste Referenz 

Wie eben bereits diskutiert, isolierte diese Studie, die als eine der beiden maßgeblichen Studien aus China gilt, zu keinem Zeitpunkt ein Virus. Dies sagte der Autor der Studie persönlich auf Nachfrage aus (folgt weiter unten). Wie bereits beschrieben, finden Sie eine detaillierte Betrachtung dieser Studie in unserem Artikel:

„Eine große Bitte an Frau Prof. Ulrike Kämmerer“.

Die Aussage, es gäbe bereits etliche Isolate, ist nachweislich falsch. Bisher hat sich diese Behauptung in keiner Studie bewahrheitet.


dpa – Faktenchecker:

„Schließlich sagt Seibt in dem Video, dass bei der Entschlüsselung des Coronavirus angeblich bestimmte wissenschaftliche Regeln nicht eingehalten worden seien. «Die Studie hat nicht die Robert-Koch-Postulate erfüllt und die sind der Goldstandard dafür, dass irgendein Erreger als solcher anerkannt werden kann», sagt sie ab Minute 6:20. Die Studie, auf die sich Seibt bezieht, erschien am 24. Januar und veröffentlichte erste Erkenntnisse über das Ende 2019 erstmals beobachtete neue Coronavirus. Die Forscher konnten das Virus zwar isolieren, weisen aber tatsächlich auch darauf hin, dass weitere Studien zur Erfüllung der Koch’schen Postulate nötig sind.

Mittlerweile sind diese Studien erfolgt, so Virologe Bartenschlager – etwa im Juli durch retrospektive Studien, im FebruarApril und Juli durch den Nachweis in Zellkulturen oder im Mai durch den Nachweis in Tierversuchen. «Es muss hier angemerkt werden, dass die ursprünglichen Koch’schen Postulate für Mikroorganismen wie zum Beispiel Bakterien entwickelt wurden», sagte Bartenschlager der dpa. «Für Viren sind heute auf die neuen verfügbaren Methoden angepasste Postulate vorgeschlagen. Allerdings erfüllt das Sars-CoV-2 auch die ursprünglich formulierten Postulate.»“

Antwort Corona_Fakten:

Hier wird behauptet, dass die Studie „A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019“ das Virus isoliert, allerdings nicht die anderen Koch’schen Postulate erfüllt habe. Dies trifft nicht zu: Kein einziges der Koch’schen Postulate wurde eingehalten. An keiner Stelle der Publikation wird behauptet, dass man das Virus von allen Bestandteilen gereinigt habe.

Diese Aussage ist eine absichtliche Falschaussage der dpa-Faktenchecker.

Die Antwort des Studien-Autors Wenjie Tan selbst widerlegt die Behauptung, dass das Virus in seiner Studie im Sinne des Wortes Isolation isoliert wurde.

Torsten Engelbrecht ( preisgekrönter Journalist) und Konstantin Demeter (unabhängiger Forscher) haben die Wissenschaftsteams der einschlägigen Arbeiten, auf die man sich im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 stützt, um den Nachweis gebeten, dass die in ihren in-vitro-Experimenten dargestellten elektronenmikroskopischen Aufnahmen gereinigte Viren abbilden.

Aber kein einziges Team konnte diese Frage bejahen – es gab aber auch niemand an, dass die Reinigung kein notwendiger Schritt sei. Wir erhielten lediglich Antworten wie: „Nein, wir haben keine elektronenmikroskopische Aufnahme erhalten, die den Grad der Reinigung zeigt“.

Wir befragten mehrere Studienautoren, darunter auch den Autor Wenjie Tan:

„Zeigen Ihre elektronenmikroskopischen Aufnahmen das gereinigte Virus (eine Isolierung)?“, seine Antwort:

Studie:  Na Zhu et al., “A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China”, 2019, New England Journal of Medicine, February 20, 2020 [nejm]

Antwortender Autor: Wenjie Tan

Datum: March 18, 2020

Answer: “[We show] an image of sedimented virus particles, not purified ones.”

Übersetzt: „[Wir zeigen] ein Bild von sedimentierten Viruspartikeln, nicht von gereinigten“.

Es ist KEIN! Bild von gereinigten Viruspartikeln! 

Und ein Leichtes, dies den Abbildungen zu entnehmen. Dem dpa-Faktenchecker Team nehmen wir es ab, dieses auf den Bildern nicht erkennen zu können, sie scheinen absolut ahnungslos zu sein. Aber den Virologen, welche durch das dpa-Team angefragt wurden, scheint dieser Hinweis des Autors entgangen zu sein, dass hier eben kein gereinigtes Virus vorliegt.


Jetzt wird es spannend:

Der Präsident der Gesellschaft für Virologie, Ralf Bartenschlager, behauptet, ohne dies zu überprüfen, dass die Koch’schen Postulate in den von ihm genannten Studien bereits erfüllt wurden.

Kleine Anmerkung vorweg: Solche Nachweise müssen erbracht werden, bevor man behauptet, es gäbe einen neuen Erreger, der gefährlich wäre und krankmachen würde – und nicht erst Monate, nachdem man die ganze Welt in Panik versetzt hat!

Als erstes gibt der Virologe Ralf Bartenschlager die Studie

„Virus Isolation from the First Patient with SARS-CoV-2 in Korea“ als Nachweis an.

Auf Nachfrage beim Autor selbst, ob die in ihren in-vitro-Experimenten dargestellten elektronenmikroskopischen Aufnahmen gereinigte Viren abbilden,

bekamen wir die Antwort:

Studie: Wan Beom Park et al. “Virus Isolation from the First Patient with SARS-CoV-2 in Korea”, Journal of Korean Medical Science, February 24, 2020 [Pubmed ncbi]

Antwortender Autor: Wan Beom Park

Datum: March 19, 2020

Antwort: “We did not obtain an electron micrograph showing the degree of purification.”

Übersetzung: „Wir haben keine elektronenmikroskopische Aufnahme erhalten, die den Grad der Reinigung zeigt.“


als nächstes nannte er die Studie:

Hauptautor „Roman Wölfel“

Virological assessment of hospitalized patients with COVID-2019

Behauptet wurde, dass in dieser Studie das komplette Genom des Virus isoliert, dargestellt und sequenziert wurde. 

Wir haben diese Publikation durchgearbeitet und kommen zu folgendem Schluss: 

Obwohl im „Abstract“ dieser Arbeit steht: „Infectious virus was readily isolated from samples derived from the throat or lung“, taucht im gesamten Text kein Beweis der Isolation eines Virus und die Darstellung dessen Genoms auf.

Wenn 7.11 x 10⁸ Kopien des Virus in einem „throat swab“ und 2.35 x 10⁹ Kopien pro ml Flüssigkeit vorhanden sein sollen, ist die direkte Darstellung des gesamten viralen Genoms in der Gelelektrophorese oder in der Nanopore-Sequenzierung oder mittels der Negative-Staining-Technik im Elektronenmikroskop bei Verwendung von Längenmarkern ein Leichtes, wurde aber nicht durchgeführt.

Das Entscheidende dieser Publikation: Die Autoren behaupten zwar auf Seite 466, rechte Spalte, 5. Zeile von unten, die Sequenzierung von ganzen Virus-Genomen aller Patienten – diese Behauptung wird aber nicht belegt, weder im Text, noch im Methoden-Teil, noch im Supplement.

Die Frage, die sich an dieser Stelle jeder stellen sollte:

Warum ist den Virologen dieser Fakt egal und wird durchweg ignoriert?

Ist es die Angst, dass man über Jahrzehnte einer Pseudowissenschaft auf dem Leim gegangen war? Ist es das Zwangsdenken, das von klein auf tagtäglich eingetrichtert wurde und hierdurch jegliche alternativen Blickwinkel verloren gegangen sind?

Tatsache ist und bleibt, dass auch diese Arbeit keinen Nachweis erbringen kann, wie alle anderen schon zuvor. Wir haben bisher alle maßgeblichen Publikationen analysiert und in unseren Artikeln veröffentlicht.

Auch haben die Autoren der Studie keine Kontrollexperimente durchgeführt, um auszuschließen, dass auch mit menschlicher/mikrobieller RNA

·        aus einer Lungenspülung eines gesunden Menschen,

·        eines Menschen mit einer anderen Lungenerkrankung,

·        eines Menschen, der SARS-CoV-2-negativ getestet wurde,

·        oder aus solcher RNA aus Rückstellproben aus der Zeit, als das SARS-CoV-2-Virus noch unbekannt war,

genau die gleiche Aufaddierung eines Virus-Genoms aus kurzen RNA-Bruchstücken möglich ist!

Die Relevanz dieser Frage (Kontrollexperimente) ergibt sich aus folgender Tatsache:

In der Publikation von Fan Wu et al, in Nature, Vol 579 vom 3.2.2020, in der das Genom des SARS-CoV-2 zum ersten Mal vorgestellt und zur Vorlage aller weiteren Alignments wurde, nutzte man eindeutig die gesamte RNA aus einer Bronchiallavage (BALF) eines Patienten, ohne dass zuvor eine Isolation oder Anreicherung von viralen Strukturen oder Nukleinsäuren stattgefunden hätte. 

Diese RNA wurde in cDNA umgewandelt und Stückchen der Länge von 150 Nukleotiden sequenziert, um daraus das Genom von ca. 30.000 Nukleotid-Länge zu errechnen. Es wurden keine Kontrollexperimente durchgeführt, die beweisen müssen, dass aus RNA der BALF gesunder Menschen, aus Menschen die an anderen Krankheiten leiden, aus RNA aus Rückstellproben aus der Zeit, als es noch kein SARS-CoV-2 gab und aus RNA von Zell-Kultur-Kontrollexperimenten, im Alignment eben nicht das gleiche „virale“ Genom errechnet werden kann.

Wir möchten immer wieder in Erinnerung rufen, dass die Kontrollexperimente wissenschaftliche Pflicht sind. Fehlen die notwendigen Kontrollexperimente, muss diese Arbeit als unwissenschaftlich bezeichnet werden. Die eingesessenen Verantwortlichen (Virologen, Bio-Informatiker) weigern sich bis heute, diese durchzuführen!

Siehe dazu die Regeln, die seit 1998 für wissenschaftliches Arbeiten (lege artis) durch die DFG verbindlich kodifiziert und von allen Universitäts-Rektoren unterschrieben wurden.


Auf die anderen werden wir an dem Punkt nicht eingehen, auch diese referenzieren auf die chinesischen Studien, die wir bereits im Detail besprochen haben.

Weiterhin sagt der Virologe Ralf Bartenschlager:

„«Es muss hier angemerkt werden, dass die ursprünglichen Koch’schen Postulate für Mikroorganismen wie zum Beispiel Bakterien entwickelt wurden», sagte Bartenschlager der dpa. «Für Viren sind heute auf die neuen verfügbaren Methoden angepasste Postulate vorgeschlagen. Allerdings erfüllt das Sars-CoV-2 auch die ursprünglich formulierten Postulate.»“

Die Pressestelle des RKI antwortete uns per Mail zu den Koch’schen Postulaten:

„Dass bestimmte Mikroorganismen Krankheiten verursachen können, ist eine der bedeutendsten Erkenntnisse des späten 19. Jahrhunderts und hat zur Entwicklung ursächlicher Therapieverfahren geführt. Der Beweis beruht auf den Henle-Koch-Postulaten: Sie listen die Kriterien auf, die ein Mikroorganismus erfüllen muss, um als Krankheitserreger zu gelten, und sind im Grundsatz bis heute gültig.“

Vielleicht hält der Virologe Ralf Bartenschlager nochmal Rücksprache mit dem RKI ;).

Weiterhin schreibt das RKI, es gäbe andere Methoden, um Viren zu untersuchen.

„… neben der Elektronenmikroskopie – viele andere Methoden, um Viren zu erkennen und zu untersuchen, darunter spezielle Testverfahren oder die Erbgutsequenzierung.“

Diese Methoden können keineswegs einen direkten Nachweis für ein krankmachendes Virus erbringen. Testverfahren, wie der PCR-Test einer ist, konnten nicht in der Vergangenheit und auch nicht zukünftig als Nachweis für ein krankmachendes Virus verwendet werden können. Dieser Test, der von einigen als „Goldstandard“ verkauft wird, kann durchaus in diesem Zusammenhang als Betrug bezeichnet werden.

Eines der besten Videos zum PCR Test finden Sie hier:

Viaveto – PCR- Eine kritische Betrachtung

Ergänzend unsere 5 Artikel zum PCR-Test:

1.     Der PCR-Test ist nicht validiert | [Telegraph]

2.    Ein DNA-Test wird zum Manipulationsinstrument | [Telegraph]

3.    Der Wissenschaftsbetrug durch Prof. Christian Drosten | [Telegraph] | [Video]

4.    Ergänzende Analyse zur 4. Sitzung des Corona-Ausschusses | [Telegraph]

5.    PCR: schlecht, schlechter, Tagesschau | [Telegraph]

Die behauptete Erbgutsequenzierung, die das RKI hier als Methode angibt, welche ohne Isolierung in Reinkultur auskommt, ist ein Computertrick und weiter oben bereits besprochen und erklärt.

Bioinformatikern ist die Gensequenz-Quelle egal

Bei der Konstruktion der Idee der Erbgutstränge der Grippe-Viren hat man Hühnerembryonen mechanisch verletzt und vergiftet und aus den kurzen Nukleinsäure-Sequenzen des absterbenden Gewebes noch mühsam händisch ein Modell erstellt. Heute tun das entsprechende Computerprogramme, in die man die Sequenzen hineingibt, die die Virologen als „viral“ ausgeben. Woher diese Sequenzen stammen, ist den Bioinformatikern egal, die die Genome der fiktiven Viren durch „Alignment“ (Ausrichtung) erstellen. Vor dieser Entwicklung hat übrigens Erwin Chargaff schon 1976 in seinem Buch „Das Feuer des Heraklit“ gewarnt.

Nun kommt noch bei der Corona-Virus-„Entwicklung“ die gedankliche Konstruktion des „viralen Erbgutstrangs“ ins Spiel.

Bei der Konstruktion des aktuellen Corona-Virus (SARS-CoV-2) wurden zuerst nur sog. Gensequenzen aus einer Lungenspülung verwendet. Nachdem die Sequenz-Daten sehr kurzer Stückchen mühsam durch mehrere Programme gequält wurden, wurde aufgrund dieser „Sequenz-Daten“ ein vollständiger Erbgutstrang eines neuen Virus vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wurde dadurch bestätigt und zum generellen Modell erhoben, nachdem diese mühsame Konstruktion mit den „Gensequenzen“ aus den Lungen von drei anderen Menschen wiederholt wurde.

Haltloses Virusmodell mit künstlichen Gensequenzen

Als eigentlichen Beweis für die Existenz eines neuen Virus definieren die Beteiligten, wenn das „Virus“ „kultiviert“ werden kann. Hierfür werden Gewebe im Labor durch (unbeabsichtigtes) Verhungern und Vergiften getötet. Und weil in diesen Prozess noch ein wenig „infiziertes“ Material hinzugegeben wird, glauben die Beteiligten, dass sich das Gewebe in Viren verwandelt. Klar, sie fragen sich nicht, warum im Gegensatz zu den Phagen nicht ebenso Milliarden an Viren gesehen, isoliert und deren Erbgutstränge intakt isoliert werden können. Also fangen sie an, aus den kurzen vorhandenen Gensequenz-Stückchen das angenommene vollständige „Genom“ des angenommenen Virus zu rekonstruieren. Mit dem Unterschied, dass bei diesem Akt des Kultivierens große Lücken bei der Rekonstruktion des ganzen Erbgutstranges übrigbleiben. Diese werden mühsam gefüllt, indem künstliche Gensequenzen hergestellt werden, um die Lücken des Modells zu schließen. Das ist Selbsttäuschung innerhalb der „virologischen“ Selbsttäuschung.

Wir empfehlen als Ergänzung das Interview:

Interview mit Dr. Lanka über die Hintergründe der Corona-Krise. Juli 2020

Dies war der erste von drei Teilen:

–> 2. Teil (am 05.11.2020)

–> 3. Teil (am 06.11.2020)


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Folgend eine Liste unserer wichtigsten Artikel:

Corona_Fakten: Liste der wichtigsten Artikel

(https://telegra.ph/CoronaFakten-widerlegt-die-deutsche-Presse-Agentur-in-Bezug-auf-Corona—Teil-1-11-04) mehr auf @Corona_Fakten

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2. Teil

CoronaFakten widerlegt die Deutsche Presse-Agentur in Bezug auf Corona – Teil 2/3

Corona_FaktenNovember 04, 2020

TEIL 2: Die Verlässlichkeit des PCR-Tests zum Corona-Nachweis

–> 1. Teil

–> 2. Teil

–> 3. Teil

DPA – Faktenchecker :

„Im zweiten Teil des Videos geht Seibt darauf ein, dass der entwickelte PCR-Test angeblich ungeeignet und zu fehlerhaft sein soll. Vereinfacht gesagt wird bei einem PCR-Test das Gen-Material aus dem Rachenabstrich in vielen Zyklen vervielfältigt, um so zu erkennen, ob entscheidende Teile des Coronavirus darin zu finden sind – die abgestrichene Person also infiziert ist. Seibt behauptet dazu ab Minute 10:30: «Jetzt ist aber die Frage, nach wie vielen Zyklen sieht man das denn dann überhaupt? Und das ist jetzt wieder so eine willkürliche Sache. Drosten sagt, nach 45. Es gibt auch Studien, die so zwischen 37 bis 40, 50 schwanken.»

Die Zahlen nennt man Ct-Wert. Je höher der Ct-Wert ist, desto geringer die Viruskonzentration in der untersuchten Probe. Zwar wurden in der Drosten-Studie zur Entwicklung des PCR-Tests 45 Zyklen angewandt – das ist aber nicht als Vorgabe für die Praxis zu verstehen. In einem Interview erläutert Drosten, dass er die Festlegung auf einen Wert problematisch findet, da sich der sogenannte Ct-Wert der Zyklen von Labor zu Labor unterscheiden kann. Über Standards für diesen Wert findet also eine fachliche Diskussion statt – mit Willkürlichkeit hat dies nichts zu tun. Sehr hohe Ct-Werte, wie sie Seibt erwähnt, sind auf einer Liste mit Informationen über die einzelnen Testsysteme nicht zu finden.“

Antwort Corona_Fakten :

Die erste Behauptung der dpa-Faktenchecker, dass „Je höher der Ct-Wert ist, desto geringer die Viruskonzentration in der untersuchten Probe“ ist bereits nicht wissenschaftlich zu belegen und dadurch eine reine These, welche keine einzige Grundlage besitzt. Eine Studie aus Singapur zeigt sehr anschaulich, wie willkürlich die Ergebnisse der PCR sind.

Die Behauptung, man könne aus der Anzahl der Zyklen (Ct-Wert) eine Aussage darüber treffen, dass man bei wenigen Zyklen mehr „Virusmaterial“ in sich trägt, ist zum einen falsch und zum anderem irreführend!

Die Anzahl der Zyklen korreliert in keiner Weise mit dem Grad der Erkrankung, dies geht eindeutig aus mehreren Studien hervor. Um eine davon zu benennen:

  • Eine bemerkenswerte Reihe von Grafiken, die von einigen Leuten aus Singapur im JAMA veröffentlicht wurde. Diese Diagramme stehen in den Zusatzinformationen, was darauf hinweist, dass sie nicht dafür gedacht sind, gelesen zu werden. Figure 3A Seite 6  

Es handelte sich also um 18 Diagramme von 18 verschiedenen Personen. Und in diesem Krankenhaus in Singapur führte man tägliche Coronavirus-Tests durch, und man erfasste die Anzahl der PCR-Zyklen, die für den Nachweis der Fluoreszenz erforderlich waren. Oder – wenn sie die Fluoreszenz nach … 37 Zyklen nicht nachweisen konnten, setzten sie einen Punkt auf den unteren Rand der Grafik, was als Negativ-Ergebnis gewertet wurde. In dieser Gruppe von 18 Personen ging also die Mehrheit der Menschen von „positiv“, was normalerweise als „infiziert“ gelesen wird, zu „negativ“, was normalerweise als „nicht infiziert“ gelesen wird, und wieder zurück zu „positiv-infiziert“. Wie interpretieren Sie dies also? Egal, was man tut, selbst wenn man den cut-off auf eine andere Anzahl von Zyklen setzt, wäre das eine willkürliche Einteilung nach oben oder unten. Aber es gibt keine Garantie dafür, dass Sie, wenn Sie das tun würden, nicht immer noch die gleiche Problematik hätten. Man kann das Problem also nicht lösen, indem man diese willkürliche binäre Einteilung ändert. Im Grunde besagt dies also, dass der Test keine Infektion nachweisen kann. Denn wenn dieser PCR-Test dies könnte, wie kann es dann möglich sein, dass innerhalb eines Krankenhauses, mit den besten Antiinfektionsmaßnahmen der Welt, die Patienten von einem Tag auf den anderen von „positiv“ zu „negativ“ und so weiter getestet werden?

Die RNA-Menge korreliert nicht mit der Krankheit!

Schauen Sie sich nochmal die Grafik der 18 Patienten an. Theoretisch sagt uns die PCR-Zyklusnummer, bei der DNA nachweisbar ist, die relative Menge an RNA. Egal, welche Anfangsmenge notwendig war, um beim 20. Zyklus als „nachgewiesen“ zu gelten, beim 21. Zyklus gäbe es eine zyklische Verdoppelung der Sensitivität, und bei 30 Zyklen bereits die 1000-fache Menge. Man könnte daher erwarten, dass bei Testpersonen, die erkrankt sind, mehr angebliche „Viren“-Trümmerteile nachgewiesen werden und bei deren PCR-Test deshalb eine geringere Anzahl von Vermehrungszyklen notwendig ist.

  • Dies ist der Grund, warum die Autoren die ersten sechs Diagramme von den übrigen zwölf getrennt haben. Die ersten sechs waren von Menschen, die krank genug waren, um Sauerstoff zu benötigen. Aus der Grafik kann man jedoch deutlich entnehmen, dass die sechs kränkeren Menschen keine deutlich höheren Mengen an RNA hatten.

Die DPA-Faktenchecker sagen:

„Zwar wurden in der Drosten-Studie zur Entwicklung des PCR-Tests 45 Zyklen angewandt – das ist aber nicht als Vorgabe für die Praxis zu verstehen“.

Allein die Tatsache, dass die Panikmache mit dem Drosten-Test begann und dieser eine völlig verrückte Vorgabe von 45 Zyklen beinhaltete, interessiert die dpa-Faktenchecker an dieser Stelle nicht mal im entferntesten, obwohl dieser Wert so unfassbar unverantwortlich ist.

Professor Stephen Bustin ist einer der weltweit anerkanntesten Experten für quantitative PCR. Er erklärte, dass es unklug sei, mehr als 35 Zyklen zu verwenden, aber es scheint, dass niemand die Zyklen auf 35 oder weniger beschränkt (die MIQE-Richtlinien empfehlen weniger als 40). [Vgl. off-Guardian mit Podcast]

Die Labore handeln völlig willkürlich, es gibt keinen Standard und keine Kontrollen. Die Gesundheitsämter bekommen in der Regel keine Auskunft darüber, wie viele Zyklen durchgeführt wurden.

Die Tagesschau: „Dittmers Labor macht die PCR-Tests nicht nur für die Kliniken in Essen, sondern auch für die gesamte Stadt. Den Ct-Wert teilt er den Gesundheitsämtern in der Regel nicht mit. „Das ist nicht vorgesehen. Wir teilen in der Regel nur mit, ob jemand positiv oder negativ ist.“

Auch behaupten die dpa-Faktenchecker, dass diese hohen Werte nicht in den Tests nicht zu finden seien. Folgend einfach mal einige Beispiele, bei denen die Labore 42 Zyklen durchführten:


DPA – Faktenchecker :

„Außerdem wiederholt Seibt die in den vergangenen Monaten mehrfach geäußerte Behauptung, dass PCR-Tests zu viele falsch-positive Ergebnisse liefern. Sie geht davon aus, dass ein Prozent aller Test fälschlicherweise zum Ergebnis kommen, die Person habe Corona. «Wenn Sie dann zum Beispiel eine Stadt von 11 Millionen Menschen haben in Wuhan, dann sind 110.000 von denen schon falsch Positive», sagt sie ab Minute 14:11. Das ist insofern falsch, als dass in Wuhan tatsächlich fast 10 Millionen Einwohner auf Corona getestet wurden und dabei 300 asymptomatische Coronafälle entdeckt wurden. Massenhaft falsche Ergebnisse gab es also nicht.“

Antwort Corona_Fakten :

Soso, die PCR liefert also keine falschen Ergebnisse?

  • Die Defizite der unterschiedlichen Tests können gravierend sein. Dies erbringt der folgende Ringversuch:
    Instand e. V. findet in den letzten sog. Ringversuchen zur RT-PCR eine Sensitivität von 99 % sowie eine Spezifität von 92,4–98,6 %.
    Instand Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e. V. –
    Kommentar zum Extra- Ringversuch 340, Veröffentlichung vom 02.05.2020
    Hier finden Sie den Link zum Dokument des Ringversuches.
    Wir sehen also, die Spezifität kann sogar bis zu knapp 8 % falsch sein.
  • Jens Spahn selbst gab zu, dass wenn wir jetzt zu umfangreich testen, wir mehr falsch-positive als echte Fälle erhalten.
  • Schauen wir uns als Beispiel die Daten der 40. KW an. Wir wenden den RKI-Rechner an, der unter anderem hier heruntergeladen werden kann. Auf dem folgendem Bild sehen wir die Tests, die in der KW 40 durchgeführt wurden:
    a) Anzahl Tests insgesamt = 1.101.080
    b) Anzahl positiver Ergebnisse = 18.279
    c) Sensitivität des Tests = 99 % Genauigkeit
    d) als Spezifität haben wir den Bestwert aus dem Ringversuch angewendet, also regierungsfreundlich gewählt: 98,6 % Genauigkeit
    e) das ergibt 15.374 falsch-positive Ergebnisse und nur 2.905 richtige positive Ergebnisse
    f) der positive Vorhersagewert liegt bei nur 15,89 %

Hier können Sie sich den Rechenweg des RKI-Rechners ansehen. Den RKI-Rechner können Sie hier downloaden. Eine weitere Analyse, wie man die Werte ermittelt, erhalten Sie hier.

  • Wir könnten jetzt reihenweise weitere Beispiele und Studien nennen, die eindeutig belegen, dass es zu massiv falsch-positiven Ergebnissen anhand der nicht 100-prozentigen Spezifität eines Tests kommen kann. Diese finden Sie in den unterschiedlichen Artikeln unserer Liste von Corona_Fakten.
  • Zu der Aussage der dpa-Faktenchecker, dass in Wuhan 10 Millionen Tests durchgeführt wurden und davon nur 300 positiv seien, ist schwierig nachzuvollziehen, da zum einen der Link der dpa-Faktenchecker nicht eine einzige Quelle dafür angibt, zum anderen wir selbst am 28. Juli einen Screenshot erstellt hatten, welcher ein Vielfaches an positiven Testergebnissen anzeigt.

Sollten also neue Tests durchgeführt worden sein, wäre es erstmal wichtig, nachfolgende Punkte zu klären, die den dpa-Faktencheckern offenbar völlig egal sind. Es würde uns aber auch nicht wundern, da deren Recherche geradezu unterirdisch anzusehen ist. Ginge es nach uns, hätten diese Pseudo-Checker ihren Job als Rechercheure los …

Folgende Punkte:

  1. Welcher oder welche Tests wurden verwendet?
  2. Welcher Ct-Wert (cut-off/Schwellenwert) wurde angewendet?
  3. Welche Labore führten die Tests durch?
  4. Wie oft wurde ein und dieselbe Person getestet?
  5. Wie wurde der Abstrich entnommen?
  6. Dokumente der Testergebnisse einsehbar (Transparenz)?
  7. u. s. w.

DPA – Faktenchecker :

„Schließlich wiederholt Seibt eine mehrfach widerlegte Behauptung: Kary Mullis, Nobelpreisträger und Erfinder der PCR-Methode, habe sich angeblich «dagegen ausgesprochen, dass seine Methode der Vervielfältigung von DNA zum Virustest verwendet worden ist» (ab Minute 11:52). Mullis hat sich jedoch nie gegen eine grundsätzliche Nutzung der PCR-Methode für Virentests eingesetzt. In einem von ihm mit herausgegebenen wissenschaftlichen Sammelband (im gelb markierten Teil auf PDF klicken) geht er vielmehr auf den Stellenwert der PCR für den Nachweis von Infektionskrankheiten ein.“

Antwort Corona_Fakten :

Hmm, wir zeigen Ihnen jetzt einige Aussagen des Nobelpreisträgers Kary B. Mullis, anhand derer Sie sich ein eigenes Bild machen können, ob er tatsächlich der Meinung war, dass man mit der PCR keinen Virennachweis erbringen kann. Unsere Haltung dazu ist sonnenklar: Der PCR-Test kann kein Virus nachweisen – die von Kary Mullis übrigens auch … Bitte lesen Sie und schauen sich alles an:

Kary B. Mullis – der Erfinder der PCR sagt, damit kann man kein Virus nachweisen

Der PCR-Test kann kein Virus nachweisen, dies bestätigte der Erfinder Kary B. Mullis selbst, er bezeichnete diese Praxis sogar als „Oxymoron“ – also ein Widerspruch in sich. Um einen wissenschaftlichen Beleg einzufordern, traf er sich sogar mit Prof. Luc Montagnier, demjenigen, der gemäß offizieller Erzählung das HI-Virus entdeckt haben soll. Doch dieser konnte keinen einzigen Beleg vorweisen (vgl. Dr. Kary Mullis).
Kary B. Mullis – Warum sie nicht zum Nachweis der HIV-Infektion dienen können oder Kary Mullis: Die HIV-AIDS-These ist falsch.

Er sagte unter anderem, dass man es als ein Missbrauch ansehen kann, wenn man ein positives Ergebnis als bedeutungsvoll deutet. (Video Backup)

Es gibt viele weitere Feststellungen seitens Kary B. Mullis, allerdings drückt er in diesen Aussagen mehr als deutlich aus, dass damit kein Virus nachgewiesen werden kann!


Die Tatsache, dass der PCR-Test nur auf sehr kurze Sequenzabschnitte prüft und nicht auf ein vollständiges Genom, welches einem behaupteten krankmachenden Virus zugeordnet wird, reicht an und für sich aus, um zu verstehen, dass der PCR-Test ungeeignet ist.

Die „10 Gene“ (insgesamt 29.803 Nukleotide lang) des behaupteten Corona-Virus (SARS-CoV-2) sind allesamt nur aus sehr kurzen Stückchen an Nukleinsäuren (ca. 21 bis 25 Nukleotide lang) zusammengesetzt worden.

Jedes einzelne „Gen“ der insgesamt 10 Gene besteht also im Schnitt aus ca. 3.000 Nukleotiden.

Von 2 „Genen“ werden mittels PCR nur Bruchteile mit einer Länge von ca. 250-280 Nukleotiden „nachgewiesen“, woraufhin unzulässiger Weise behauptet wird, dass man das Vorliegen dieser 2 Gene bewiesen hätte. In Wirklichkeit wird noch nicht einmal das nachgewiesen, sondern lediglich RNA-Partikel, die in ungefähr dieser Länge vorliegen.

Mit anderen Worten bedeutete das folgendes:

Stellen wir uns ein Buch vor mit 10 Seiten. Jede Seite beinhaltet einen anderen Text mit 3.000 Buchstaben. Jetzt kommt jemand mit einem Test daher und sucht nach 250 Buchstaben auf jeweils 2 der 10 Seiten im Buch. Findet er diese auf, behauptet er, dass er eindeutig das Kochbuch von z. B. Tim Mälzer gefunden hat, wobei das Buch von Tim Mälzer noch nie jemand in Gänze gesehen hat. Die Vorlage für den PCR-Test basiert auf einem gedanklichen Konstrukt, welches durch ein Alignment zustande gekommen ist.

Aus einer Arroganz heraus behauptet er auch, dass diese 250 Buchstaben in keinem anderen Buch auf der Welt existieren, ohne jedoch zu wissen, wie viele Bücher überhaupt existieren und ohne deren Inhalt zu kennen. Jetzt wird aber noch einer oben draufgesetzt, denn derjenige behauptet nicht, ein spezifisches Buch gefunden zu haben, er sagt gleichzeitig, dass das Buch eine Suppe kocht (Behauptung, ein positiver Test würde eine Infektion nachweisen). Sie sehen, es wird immer absurder.

Falls Sie sich fragen, ob diese Schwächen nicht bekannt wären, kann ich Ihnen versichern, dass es in der Tat den Verantwortlichen mehr als nur bekannt ist.

Etliche Hersteller vermerken dies auch klar und deutlich in ihrer Produktbeschreibung, Zulieferer von Chemikalien und Kits schreiben dies ebenfalls klar und deutlich. Der Erfinder selbst sagte es aus und viele weitere anerkannte Experten auf dem Gebiet der quantitativen PCR ebenso. Wir listen Ihnen einige Beispiele auf:

  1. In einer Anleitung (S. 38) der US-Seuchenschutzbehörde CDC zum PCR-Test heißt es etwa: „Detection of viral RNA may not indicate the presence of infectious virus or that 2019-nCoV is the causative agent for clinical symptoms. The performance of this test has not been established for monitoring treatment of 2019-nCoV infection“

    „Der Nachweis von viraler RNA weist möglicherweise nicht auf das Vorhandensein eines infektiösen Virus hin, oder darauf, dass 2019-nCoV der Auslöser für klinische Symptome ist.“

    Übersetzt bedeutet es:
    Ein positiver Test garantiert nicht, dass das SARS-CoV-2-Virus überhaupt eine Infektion verursacht. Und, ähm, wenn man zwischen den Zeilen liest, liegt das SARS-CoV-2-Virus vielleicht auch gar nicht im Körper des Getesteten vor.
  2. In der Gebrauchsanweisung für den Test SARS-CoV-2 Assay (Panther Fusion® System) von Hologic, Inc ., Stand 2002-03, steht:
    „dass man positiv getestet (sich infiziert) sein kann und trotzdem symptomfrei und gesund sein kann.“
    „Some people become infected but don’t develop any symptoms and don’t feel unwell.” (Seite 2)
  3. Creative-Diagnostics Product Information zum Test Kit “SARS-CoV-2 Coronavirus Multiplex RT-qPCR Kit (CD019RT)”
    “This product is for research use only and is not intended for diagnostic use.” (“Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für den diagnostischen Gebrauch bestimmt.”).
    Als “bestimmungsgemäßer Gebrauch” ist angegeben: “Dieses Produkt ist für die Erkennung des 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) vorgesehen. Das Ergebnis des Nachweises dieses Produkts dient nur zur klinischen Referenz und sollte nicht als alleiniger Nachweis in der klinischen Diagnose und Behandlung verwendet werden.” Quelle des Test-Kits und folgend die allgemeine Quelle dazu. 
  4. In meinem Interview mit Prof. Tanner von der Corona-Taskforce bestätigte er, dass der PCR-Test selbst keine Aussagekraft besitzt.
  5. Merkblatt zur aktuellen COVID-19 Testung in der Schweiz
    Noch im Mai 2020 hieß es Merkblatt des Bundesamtes für Gesundheit BAG

6. Alle Komponentenlieferanten für PCR-Verfahren kennzeichnen mehr als deutlich, dass diese sich nicht für ein diagnostisches Verfahren eignen, sie lediglich zu Forschungszwecken dienen!

  • AGILENT – US amerikanisches Unternehmen
    Dort finden Sie ebenfalls unter jedem Produkt den Hinweis:
    „For Research Use Only. Not for use in diagnostic procedures.“
    („Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren“)
  • TAKARA – Sitz in der USA
    Dieses Produkt ist ein Allzweckreagenz für Laborzwecke. Außerhalb der Vereinigten Staaten ist dieses Produkt, sofern nicht anders angegeben, nur für Forschungszwecke bestimmt. Dieses Produkt ist nicht für eine bestimmte Anwendung bestimmt oder für einen bestimmten klinischen Gebrauch hergestellt. Die Leistungsmerkmale dieses Produkts wurden nicht vollständig festgelegt. Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Leistung des Produkts und jeder Komponente davon für eine bestimmte Anwendung zu validieren. Der Weiterverkauf oder die Weitergabe dieses Produkts, eines Bestandteils davon oder einer Substanz, die durch die Verwendung dieses Produkts oder eines Bestandteils davon hergestellt wurde, an Dritte ist ausdrücklich verboten. Um zusätzliche Rechte zu erhalten, wenden Sie sich bitte an Ihr lokales Büro oder besuchen Sie unsere Website für weitere Informationen.

Wir sehen also, dass Prof. Drosten ein vorgefertigtes kommerzielles herkömmliches Kit verwendete (links im Bild) und sehen rechts im Bild das Kit „TaqMan Fast Virus 1-Step Master Mix (Thermo Fisher)“. Dieses verwendeten die Labore, die den Test von Prof. Drosten überprüft haben.

Schauen wir uns das von Prof. Drosten verwendete Kit an „SuperScript III One-Step RT-PCR System mit Platinum Taq DNA Polymerase“

Sehen wir uns nun den „TaqMan Fast Virus 1-Step Master Mix“ an.

Das gleiche Spiel. Wir wollen Sie an der Stelle nicht weiter langweilen. So zieht es sich durch alle Hersteller hindurch.

  • Prof. Dr. Stephan Bustin, einer der weltweiten Experten im Bereich der quantitativen PCR, nennt diverse Mängel des PCR-Tests in einem Podcast mit David Crowe. Einen Ausschnitt davon sehen sie im folgenden Video (Minute 19:00)

Um es in aller Deutlichkeit zu sagen:
Kein ernstzunehmender Experte auf dem Gebiet der PCR würde jemals behaupten, dass damit ein Virus nachgewiesen werden könnte!

Wir könnten unmengen an weiteren Quellen angeben und in diesem Artikel erwähnen. Wir sind uns sicher, dass Sie verstanden haben, was hier falsch läuft und welch unterirdisches Niveau die Deutsche Presse Agentur hier an den Tag legt.

–> 1. Teil

–> 2. Teil

–> 3. Teil

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Folgend eine Liste unserer wichtigsten Artikel:

Corona_Fakten: Liste der wichtigsten Artikel


CoronaFakten widerlegt die Deutsche Presse-Agentur in Bezug auf Corona –

CoronaFakten widerlegt die Deutsche Presse-Agentur in Bezug auf Corona –

Teil 3/3

November 07, 2020

TEIL 3: Die Gefährlichkeit von Corona

–> 1. Teil

–> 2. Teil

–> 3. Teil

DPA – Faktenchecker:

„Im letzten Drittel des Videos versucht Seibt zu zeigen, dass weniger das Coronavirus selbst gefährlich sei, als vielmehr die Folgen der Gegenmaßnahmen. «Die Panik macht uns krank und die Suizidrate ist rapide angestiegen», sagt sie ab Minute 14:43. Dafür gibt es keine Belege. Es existieren noch keine ausreichenden Daten, um eine mögliche Veränderung bei Suiziden festzustellen. Zwar behauptet Seibt, Daten aus Australien zeigten das vermehrte Auftreten von Suiziden. Das stimmt allerdings nicht: Zahlen aus einem offiziellen Register im Bundesstaat Victoria, die in sozialen Medien kursierten, wurden falsch aus dem Register ausgelesen, fanden Faktenchecker der Nachrichtenagentur AFP heraus.“

Antwort Corona_Fakten:

Die Behandlungsmethoden führten ebenfalls zu Todesfällen. 

Ein weiterer Aspekt sind die sicherlich gutgemeinten, aber teilweise sehr aggressiven Behandlungsmethoden, die bei Covid19-Erkrankten vermehrt zum Einsatz kommen. Hierzu zählt insbesondere die Verabreichung von Steroiden, Antibiotika und antiviralen Medikamenten (oder deren Kombination). Bereits bei der Behandlung von SARS-1-Patienten zeigte sich, dass das Ergebnis mit einer solchen Behandlung oft schlechter und tödlicher war (Sciencedaily), als ohne eine solche Behandlung. 

Ein kalifornischer Trauma-Arzt erklärt in einem Beitrag, dass es im Mai mehr Suizidversuche gegeben habe als normalerweise in einem ganzen Jahr, und dass die Suizide die Corona-Todesfälle in Kalifornien bereits bei weitem übertreffen.

Der größte Krankenhausverbund New Yorks hat eine Untersuchung zum Einsatz invasiver Beatmungsgeräte angekündigt. Im April wurde bekannt, dass US-Kliniken hohe Prämien erhalten, wenn sie Covid-19-Patienten aufnehmen und diese an Beatmungsmaschinen anschließen, obschon Fachleute längst vor den Gefahren einer invasiven Beatmung warnten. Eine New Yorker Krankenschwester sprach dabei sogar von einem “Massenmord”.

Worldometers.info gibt am 07.11.2020 | 916,239 Suicides für dieses Jahr an.

Leider ist nicht bekannt, wer wann wie genau meldet. So bleibt es eine kleine Black Box. Wie aber Michael Tsokos, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin der Berliner Charité, im NDR sagte, sind die Kollateralschäden höher als die zu bekämpfende Ursache selbst. Man fand Leichen mit Gasmasken, die sich zu ihren Lebzeiten nicht mehr vor die Tür wagten, in ihren Wohnungen auf, oder Coronavirus-News: Corona trieb ihn in den Suizid! Junge (14) erhängt sich selbst, solche Geschichten machen sprachlos …


DPA – Faktenchecker:

„Seibt wiederholt außerdem eine bereits widerlegte Falschinformation über Erkenntnisse der US-amerikanischen Seuchenschutzbehörde zur Todesursache von Covid-Patienten. «Das CDC hat zugegeben, dass nur sechs Prozent der Leute, die an Corona gestorben sind, direkt daran gestorben sind», sagt Seibt ab Minute 15:26. Richtig ist, dass laut der amerikanischen Gesundheitsbehörde in 92 Prozent aller Fälle mit Covid-19 auf dem Totenschein die Krankheit auch die zugrundliegende Todesursache war – auch wenn die Toten mehrere Vorerkrankungen hatten, was Seibt als Argument heranzieht.“

Antwort Corona_Fakten:

Statt 161.000 Todesfällen sind in den USA tatsächlich laut der CDC nur 9.600 an Covid-19 gestorben, also nur 6 % der ursprünglich genannten Zahl (Stand 26.8.2020). Alle anderen statistisch erfassten Covid-19-Toten hätten verschiedene, schwere Krankheiten gehabt, an denen sie gestorben seien, im Durchschnitt 2,6 Vorerkrankungen pro Person.

Hinzu kommt der Fakt, dass diese Toten nicht durchweg obduziert wurden, um die zugrundeliegende Krankheitsursache festzustellen. Wie also die dpa-Faktenchecker behaupten können, dass die Todesursache eindeutig Covid-19 sei, stellt sich für uns als absolutes Rätsel dar.

Die einzige Bestätigung war maximal ein positiv ausgefallener PCR-Test, wenn überhaupt bei jedem einer durchgeführt wurde. Dass dieser keine Aussagekraft besitzt, gehört bereits zum Allgemeinwissen.

Wir haben im 2. Teil der Widerlegung der dpa-Faktenchecker dies deutlich dargelegt und etliche Quellen der Hersteller beigefügt.

Auch die Senatsverwaltung für Gesundheit in Berlin bestätigt: PCR Test kann keine Infektionen feststellen!

Weitere Beispiele machen deutlich, dass die Todesursache weiterhin keineswegs als klar zu betrachten ist.

Aus Norditalien ist zudem bekannt, dass die verbreitete Angst vor dem Virus und der angekündigte Lockdown zu einer Flucht der vorwiegend osteuropäischen Pflegekräfte führte, wodurch der Zusammenbruch der Altenpflege noch beschleunigt wurde.

Zudem ist oft nicht feststellbar, ob diese Menschen wirklich an Covid-19 starben oder dem wochenlangen Stress und der totalen Isolation erlagen. So gab es in englischen Pflegeheimen ca. 30.000 zusätzliche Todesfälle, aber bei nur 10.000 wurde Covid19 auf dem Totenschein vermerkt.

Allein im April starben in England und Wales rund 10.000 zusätzliche 

Demenzpatienten ohne Corona-Infektion aufgrund der wochenlangen Isolation. In mehreren Ländern wurden inzwischen Untersuchungen zur Situation in Pflegeheimen eingeleitet oder gefordert.

Hinzu kommt eine mitunter tödliche Fehlbehandlung von Covid19-Patienten durch aggressive Medikation oder invasive Beatmung (Intubation), vor deren Risiken Fachleute seit Monaten warnten. So existieren in den USA finanzielle Anreize, Covid-Patienten an Beatmungsmaschinen anzuschließen. In New York wurde diesbezüglich inzwischen eine Untersuchung eingeleitet.

Beatmung bei Covid19:

Weitere Fachleute in Europa und den USA haben sich zur Behandlung von kritischen Covid19-Patienten geäußert und raten dringend von einer invasiven Beatmung (Intubation) ab. Es liege bei Covid19-Patienten kein akutes Lungenversagen (ARDS) vor, sondern ein Sauerstoffmangel.

• WELT: Sterberate bei Beatmungspatienten gibt Rätsel auf

• AP: Some doctors moving away from ventilators for virus patients

• Video: Dr. Thomas Voshaar zur Behandlung und Beatmung von Covid19-Patienten

• Video: New York intensive care doctor on Covid19 as a possible diffusion hypoxemia

• Springer-Verlag COVID-19 pneumonia: different respiratory treatments for different phenotypes?


Ärzte in aller Welt stellen fest, dass die invasive Beatmung von Covid19-Patienten bestürzend schlechte Erfolgsquoten hat. Der Klinikarzt und Anästhesiologe Dr. Tobias Schindler aus Waldershof rät deshalb zur Zurückhaltung, sein Audiobeitrag auf Facebook erfuhr über Ostern große Aufmerksamkeit. Der leitende Oberarzt am Klinikum Fichtelgebirge arbeitet im Haus Selb, das allein für die Behandlung von Covid 19-Patienten reserviert ist. In dem Beitrag beschreibt Schindler die schlechten Chancen von Beatmungspatienten und schildert überraschend gute Verläufe von betagten Patienten, die sich eine invasive Beatmung verbeten haben. Für ihn stelle sich die Frage, so Schindler, ob die Behandlungsrichtlinien nicht korrigiert werden müssten. Sie sehen gegenwärtig vor, dass man bei Covid-Patienten den Notfall gar nicht erst abwartet, sondern sie bei schlechten Werten der Sauerstoffsättigung im Blut und bei Atembeschwerden schon in einem frühen Stadium in Narkose versetzt und beatmet.

Quelle : Frankenpost


„Wir wissen, dass mechanische Beatmung nicht unkritisch ist“, sagt der Experte Eddy Fan vom Klinikum Toronto. „Eine der wichtigsten Erkenntnisse der vergangenen Jahrzehnte ist, dass medizinische Beatmung Lungenverletzungen verschlimmern kann“, erklärt er. „Also müssen wir aufpassen, wie wir sie einsetzen.“ 

Quelle: WELT- Sterberate bei Beatmungspatienten gibt Rätsel auf

Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid19-Patienten häufig kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich. Die invasive Beatmung bei Covid19 geschieht insbesondere aus Angst vor einer Verbreitung des Virus durch Aerosole. 

Wir könnten jetzt Stunden so fortfahren, aber eines ist mehr als klar, dass die Todesursache zu 100 % überhaupt nicht klar ist. Ein nicht nachgewiesenes Virus ist mit absoluter Sicherheit die abwegigste Ursache für den Tod der Patienten.

Dass die dpa-Faktenchecker dies einfach so behaupten, zeugt von Ignoranz. An einer Aufklärung scheinen die Jungs aber keineswegs interessiert zu sein.


DPA – Faktenchecker:

„Schließlich behauptet Seibt in Bezug auf Schweden: «Da gab es keinen intensiven Lockdown, aber trotzdem wurden die Leute nicht krank» (ab Minute 16:04). Tatsächlich starben Schweden auf die Einwohnerzahl gerechnet etwa fünfmal so viele Infizierte an Corona wie in Deutschland oder Dänemark. Auch die Gesamtzahl der Infektionen liegt dort um ein Vielfaches höher. Wie in vielen anderen Ländern, steigt die Zahl der Corona-Fälle auch in Schweden zurzeit wieder an, nachdem sie eine Weile sehr niedrig war.“

Antwort Corona_Fakten:

Anzahl der Todesfälle, die Statistics Sweden pro Tag in den Jahren 2015-2020 gemeldet wurden (landesweit)
Anzahl der Todesfälle, die der Statistik Schweden pro Tag für den Zeitraum 2015-2020 gemeldet wurden (gesamtes Land)

Schweden hat im Vergleich (Jahr 2020) zu den Jahren 2015–2019 zum Stand 30.10.2020, 1957,4 Verstorbene mehr, dies liegt zwar durchschnittlich leicht höher, macht aber auf den Tag gerechnet nur 5 Tote mehr (Schaltjahr berücksichtigen). Zwei wesentlich wichtige Informationen sind dabei enorm zu berücksichtigen:

1. das hohe durchschnittliche Sterbealter von 86 Jahren und

2. der massive Abfall der Todesraten seit dem 19. Oktober siehe Grafik oben.

Sie sehen also, in Schweden herrschten zu keinem Zeitpunkt außergewöhnliche Zustände und das, obwohl täglich behauptet wird, dass ein gefährlicher Killervirus um die Welt geht!

Wir können Schweden nur danken, dass sie dieses perfide Spiel nicht mitgemacht haben und auf diese Art die Panikmacher vorgeführt haben. Genau so ist es übrigens auch in Belarus.

  •  in Schweden zeigt sich kein negativerer Verlauf, als ihn viele andere Länder erlebt haben
  • obwohl Schweden über eine der geringsten intensivmedizinischen Kapazitäten Europas verfügt, blieb der negative Effekt auf die Allgemeinbevölkerung minimal
  • Was passierte mit den älteren Menschen, die auch 75 % der Verstorbenen ausmachen?
    Mehrere Ärzte haben Alarm geschlagen, wie infizierte Menschen in Altersheimen zu frühzeitig einer Palliativbehandlung mit Morphium zugeführt werden, die dazu führt, dass die Atmung herabgesetzt wird (auch Atemdepression).
    Morphin statt Sauerstoff: „Gibt man einer bettlägerigen Person, die Atemnot und eine Lungenerkrankung hat, Morphin und Schmerzmittel, dann nimmt man dieser Person jede Chance zu überleben.“.
    Statt einer recht einfachen medizinischen Behandlung mit Sauerstoff hat man sich in Schweden dazu entschieden, Alte mit Schmerzmitteln vollzupumpen und auf den Erstickungstod warten zu lassen.
    Weitere Informationen finden sie hier:
    Aftonbladet (deutsch Abendblatt) ist eine schwedische Boulevardzeitung mit Sitz in Stockholm.

Vergleich_swe_ny.png Grafik: (C) Yinon Weiss https://twitter.com/yinonw


Ein Zitat aus dem Rubikon Artikel – Von Schweden lernen vom 20.10.2020:

„Bei ntv lautete am 20. August 2020 die Überschrift „Covid-19 treibt die Zahl. Schweden zählt meiste Tote seit 150 Jahren“. Am gleichen Tag schrieb die Bild-Zeitung „Wegen Corona: Schweden hat die meisten Todesfälle seit 150 Jahren (…) In der ersten Hälfte dieses Jahres verzeichnete Schweden so viele Todesfälle wie seit 150 Jahren nicht. Bis Ende Juni starben rund 4.500 Menschen an Covid-19.“ Und der Volksverpetzer“ formulierte ebenfalls am 20. August: „Schweden: Tödlichstes Jahr. Das widerlegt alle, die Schweden lobten: So viele Tote wie seit 150 Jahren nicht“.

Die drei letztgenannten Medien (sowie zahlreiche andere) haben einfach die Reuters-Meldung vom Vortag mit der Überschrift „Schweden registriert höchste Anzahl an Toten seit 150 Jahren in den ersten sechs Monaten von 2020“ (Originaltitel: Sweden records highest death tally in 150 years in first six months of 2020“) nicht nur abgeschrieben, sondern dabei den Reuters-Hinweis auf die stark gestiegene schwedische Bevölkerung in den vergangenen 150 Jahren interessanterweise weggelassen.“

So arbeiten diese dpa-Faktenchecker und Konsorten. Ein Trauerspiel.

Für etliche weitere Punkte zu Schweden möchten wir auf unseren Artikel

Schwedens Fakten widerlegen den Glauben an Corona verweisen, oder auf den neuesten Rubikon Artikel – Von Schweden lernen.


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«Die Panik macht uns krank und die Suizidrate ist rapide angestiegen», sagt sie ab Minute 14:43.

Dafür gibt es keine Belege. Es existieren noch keine ausreichenden Daten, um eine mögliche Veränderung bei Suiziden festzustellen. Zwar behauptet Seibt, Daten aus Australien…

https://telegra.ph/CoronaFakten-widerlegt-die-Deutsche-Presse-Agentur-in-Bezug-auf-Corona–Teil-33-11-07

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