Danke für alles, was uns das Universum, die Vielfalt des Seins, das Werk der Schöpfung schenkt. Das Leben, den Geist, die Kraft – Fühlt euch in der Adventzeit umarmt

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DANKE FÜR ALLES, WAS UNS DAS UNIVERSUM, DIE VIELFALT DES SEINS, DAS WERK DER SCHÖPFUNG SCHENKT. DAS LEBEN, DEN GEIST, DIE KRAFT – FÜHLT EUCH IN DER ADVENTZEIT UMARMT.

Mit dem Stern, der uns den Weg zur Krippe zeigt, erinnern wir an die Befreiung des jüdischen Volkes aus allen Zwängen, Ängsten, Unfreiheiten. Die Befreiung aus der Sklaverei des Pharao, der babylonischen Größenwahnsinnigen, die Befreiung aus der Zerstreuung und die Befreiung am Berg Zion, sie wiederholt sich jenseits der Hoffnungslosigkeit des gemarterten Heilands in der Auferstehung, die bereits in der Krippe zu Beth Elohim, Stadt des Höchsten, die aus irdischer Sicht eine Höhle, eine Hütte, eine Unterkunft für Hirten war. Die aber das wirkliche Königreich der Liebe bleibt.

Wer den Messias Jesus nicht als seinen Erlöser und Befreier sieht, der wird ihn immer doch auch in dem sehen, der Himmel und Erde geschaffen hat.

Da macht uns auch die Seilschaft derer keine Angst auf ewig, die uns zu Teilen von Maschinendenken, von reiner Digitalität, grauzonenfreier, farbloser, eindimensionaler Ja-Nein-Dualität macht. Nein, die Befreiung aus diesem Größenwahn derer, die das Geld und ihre Macht einsetzen, uns in Unfreiheit zu halten, ist durchbrochen durch das Licht in der Finsternis, das wir in allem und jedem erkennen können, der Liebe gibt und sich selber wie den Nächsten als Funken der Liebe des Schöpfers sieht. Individuell und doch auf Gemeinschaft angewiesen.

Umarmt euch zu Weihnachten. Küsst eure Geliebten, eure Kinder und Enkel, euren Partner. Umarmt die, die der Umarmung bedürfen.

Der Tod ist überwunden. In der Krippe deutet sich die Auferstehung aus der Finsternis an, die uns immer wieder umgibt.

ER stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die, die in Schwachheit schienen. Adonaj, sei bei uns bis zum Ende dieser Art Welt und bleibe bei uns in Ewigkeit. Amen.