Risikoquelle Impfung

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https://www.heise.de/tp/features/Moegliches-Risiko-bei-Corona-Impfstoffen-4967837.html

„Die Wissenschaftler haben für ihre Studie die Forschungsliteratur nach Hinweisen durchsucht, ob Corona-Impfstoffe die Erkrankung verschlimmern könnten.

Bekannt ist das bei RSV, Dengue-Fieber und Masern. Bekannt sei auch, dass Impfstoffe für die Coronaviren Sars und Mers bislang nicht genehmigt wurden.

Daten, die bei der Entwicklung und beim Testen dieser Impfstoffe erhoben wurden, würden nämlich darauf hinweisen, dass Impfstoffe, die den Spike (S)-Protein einsetzen und egal ob sie Protein, einen viralen Vektor, DNA oder RNA verwenden, eine Covid-19-Erkrankung durch infektionsverstärkende Antikörper (ADE) verstärken können.

Das sind Antikörper, die sich zwar an das Virus binden, aber dieses nicht unschädlich machen, sondern das Eindringen des Virus in die Zelle erleichtern.
Dadurch kann eine Immunpathogenese entstehen.

So zeigte eine Studie, dass Antikörper in Makaken, die mit Sars infiziert waren, zu Entzündungen und Gewebeschäden in der Lunge führten, die man auch bei Sars-infizierten Menschen beobachteten, die daran gestorben waren.

Zwar kontrollierten die Antikörper zunächst das Virus in den Makaken, lösten aber dann plötzlich eine schwere, gewebeschädigende entzündliche Reaktion in der Lunge aus.
Das habe man zuvor schon bei einer durch das Immunsystem vermittelten Erkrankung gesehen, an der gegen RSV Geimpfte starben, weil die RSV-Erkrankung dadurch verstärkt wurde.

Die Wissenschaftler sehen eine Ähnlichkeit bei Covid-19-Patienten, bei denen eine schwere Erkrankung mit der Entwicklung von Anti-Sars-CoV-2-Antikörpern im Serum einhergeht. Dagegen haben Patienten, die sich schnell erholen, wenige oder keine solchen Serum-Antikörper.

Teilnehmer an den Klinischen Studien nicht ausreichend informiert(…)

Ob das Risiko wirklich eintreten kann, ist unklar. Aber die Teilnehmer an den Impfstudien müssten auch über kleine Risiken vor den Versuchen informiert werden. Die unterschriebenen Einverständniserklärungen sind aus Datenschutzgründen nicht zugänglich. Bekannt sind nur die in den Protokollen genannten Risiken für die Teilnehmer der klinischen Studien von Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson. Dort werde zwar das Risiko aufgeführt, dass die Erkrankung verstärkt werden könnte, aber an letzter oder nahezu letzter Stelle. Pfizer und Moderna erwähnen Sars und Mers nicht. Hervorgehe nicht, dass die Teilnehmer erfahren würden, dass sie einem Risiko einer schweren Erkrankung oder gar des Todes ausgesetzt sein können. Man könne eine schnelle Zulassung betreiben, ohne den Teilnehmern zu verschleiern, dass ein ADE-Risiko bestehen kann.“

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