Wir widersprechen, gehen auf die Straße . Gegen diese Mafia.

Werbeanzeigen

Gefunden bei http://www.2020news.com

„Lasst Euch gesagt sein, dass Unterwerfung und Wohlverhalten nicht zur Abwendung der Krise beitragen werden. Corona ist – über den dürftigen medizinischen Wahrheitskern hinaus – längst zu einem Herrschaftsinstrument geworden. Das Virus macht ggf. Menschen krank und kann in seltenen Fällen einen schlimmen oder sogar tödlichen Krankheitsverlauf nehmen. Es schränkt aber keine Grundrechte ein, schließt keine Restaurants und Theater, es untersagt keine Reisen oder Tanzveranstaltungen. Dies beruht auf politischen Entscheidungen, die so oder so ausfallen oder ganz unterbleiben können. Naturgesetze sind alternativlos, politisches Handeln schöpft immer aus einem breiten Spektrum von Alternativen. Insofern ist die Formulierung “Aufgrund von Corona müssen …“ verlogen und verschleiernd.


Ein aufgeklärter, demokratischer Staat darf gerade in Krisenzeiten nicht zur Manipulation durch Angst und offensichtlicher Orwell-Propaganda greifen, weil er damit den letzten Hauch von Glaubwürdigkeit und Vertrauen verspielt. Wer Argumente verweigert, setzt sich dem Verdacht aus, keine guten Argumente zu haben. Hinter den Kulissen der medial inszenierten Corona-Angst zeichnet sich bereits jetzt ein erheblicher Zivilisationsbruch ab, der uns weder eine Rückkehr in die Zeit vor der Pandemie erlauben wird, noch eine vermeintlich bessere Zukunft in Aussicht stellt. „Corona“ könnte damit zum Namen einer globalen Zäsur werden, zu einem unumkehrbaren Disruptionereignis, durch das unsere politischen Ideale, unsere tragenden, gesellschaftlichen Selbstverständlichkeiten, unser ökonomisches Wohlergehen und die kulturellen Grundorientierungen schlichtweg ausradiert werden. Firmenpleiten, Arbeitslosigkeit, Steuerausfälle, Staatsverschuldung, Überlastung der Sozialsysteme, Zusammenbruch der Gastronomie, der Tourismusbranche und des Kultur- und Veranstaltungssektors könnten dazu führen, dass das Theater und das Lieblingsrestaurant geschlossen bleiben, obwohl alle brav Abstand gehalten und Masken getragen haben. 

Wir wollen wieder ein freies, menschliches Leben führen. Deshalb gehen wir gemeinsam auf die Straße und streiten friedlich für die Demokratie.“

Vollständiger Artikel:

https://2020news.de/ich-will-wieder-tanzen-deshalb-halte-ich-abstand-mehr-orwell-geht-nicht/