Corona-Mythen

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https://telegra.ph/Willkommen-auf-Swiss-Propaganda-Research-03-21

Friederike Pfeiffer-de Bruin:
· Corona-Mythen
(German only) Traditionelle Medien verbreiten weiterhin diverse Corona-Mythen. Eine Auswahl:

“Nur bei Corona kommt es zu einer Überlastung von Intensivstationen.”

Falsch:

Bei den meisten starken saisonalen Grippewellen kommt es zu einer Überlastung von Intensivstationen, inklusive Abweisung von Patienten und Verschiebung von Operationen.

“Nur bei Corona erhalten Menschen aus Pflegeheimen keine Intensivbehandlung.”

Falsch:

Bis zu Corona kritisierten Medien und Pfleger sogar, wenn mit der zumeist fragwürdigen Intensivbehandlung von hochbetagten Menschen noch Profite generiert wurden.“Ein Lockdown ist besser für die Wirtschaft.”

Falsch:

Laut IMF-Analyse gilt: Je härter der Lockdown, desto stärker der Wirtschaftseinbruch (Grafik und Studie). Weltweit werden Lockdowns laut UNO und WHO hunderte Millionen Existenzen bedrohen oder zerstören.“Auch ohne Lockdown käme es zum Wirtschaftseinbruch, da die Menschen Angst haben.”

Falsch: Die Angst wurde in erster Linie durch Medien erzeugt. In Ländern wie Schweden und Belarus funktionierte die Gesellschaft ohne Lockdown und Masken weitgehend normal.“Nur bei Corona gibt es langanhaltende Symptome.”

Falsch: Post-akutes Corona ist ein reales und sehr ernsthaftes Problem, aber es bewegt sich im Rahmen des post-viralen Syndroms, das auch von starker bzw. pandemischer Influenza bekannt ist.

Dabei ist wichtig zu wissen, dass die meisten traditionellen Medien in genau jene Netzwerke eingebunden sind, deren Exponenten Corona für ein politisches und ökonomisches “New Normal” und einen “Great Reset” nutzen möchten, obschon Corona weiterhin vergleichbar ist mit den mildesten Grippe-Pandemien des 20. Jahrhunderts (1957 und 1968).

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· “Wunder von Elgg”: Vitamin D
(German only)Im August und September kam es in einem Pflegeheim in der Schweizer Ortschaft Elgg zu einer doppelten Corona-Welle mit 56 Infektionen, darunter 25 hochbetagte Bewohner. Doch es kam zu keinen Todesfällen und zu keinen Hospitalisierungen. Medien und Ärzte sprachen von einem “Wunder” und einem “Rätsel” – und untersuchten den Vorfall seither dennoch nicht mehr.Aus professioneller Sicht gab es nur zwei realistische Erklärungen für das angebliche “Wunder von Elgg”: Eine Serie von falsch-positiven PCR-Tests durch Laborkontamination (wie bereits häufig passiert), oder eine erfolgreiche Prophylaxe bzw. Frühbehandlung.(Ein “abgeschwächtes Virus” oder die erneut nutzlosen Masken waren nie plausibel.)Vor kurzem machte eine Zentralschweizer Zeitung nun publik, dass Letzteres zutraf: Die Bewohner des Pflegeheims erhielten täglich 800 Einheiten Vitamin D, ein stark immun­unter­stützendes Steroidhormon. Eine französische Pflegeheim-Studie reduzierte damit die Covid-Mortalität um 89%, eine spanische Studie reduzierte Intensivbehandlungen um 96%. (Mehr)Die britischen Behörden haben eben erst die großflächige und kostenlose Abgabe von Vitamin D an Risikogruppen eingeführt sowie eine umfangreiche Studie zu Aspirin gestartet.Das wirkliche Rätsel ist also vielmehr, warum das Schweizer Bundesamt für Gesundheit, die Corona-Taskforce und die kantonalen Behörden die Corona-Prophylaxe und Frühbehandlung für Risikogruppen weiterhin vollständig ignorieren oder sogar noch aktiv davor warnen.Zumal die Schweiz nun das letzte Land Europas ohne Lockdown und Ausgangssperren ist.Hinweis: Privatpersonen wenden sich an ihren Arzt.

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