Auch in der FAZ beginnt jemand mit Unverständnis

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Auch in der FAZ-Redaktion macht sich langsam Unverständnis breit

https://m.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik-hart-aber-fair-die-verzweiflung-der-politik-17131079.amp.html

„Genauso wie unsere ewigen Debatten über die Wirksamkeit von Masken als Infektionsschutz. Niemand hält sie noch für so nützlich, um den Präsenzunterricht an Schulen zu ermöglichen. Ebenfalls der Schnee von gestern, der dafür aber auf den Rodelpisten in den deutschen Mittelgebirgen in den vergangenen Tagen für lautstarke Empörung sorgte. Das Infektionsrisiko im deutschen Wald ist zwar zu vernachlässigen, wenn man sich dort nicht gerade in geschlossenen Räumen aufhält, um lautstark zu singen. Aber wen interessieren schon wissenschaftliche Erkenntnisse?“

Es war anzunehmen, dass die Arroganz deutscher Politik aus dem Frühjahr, mit dem auf andere Nationen gezeigt wurde, in schrille Anschuldigungen auf politische Kritiker umschlägt, wenn mit den selben untauglichen Instrumenten etwas gemessen wird, was gar nicht kontrollierbar ist.
In einer alternden Gesellschaft sterben zwangsläufig mehr Menschen. Anstatt zu feiern, dass unsere zivilisatorische Entwicklung uns dahin gebracht hat, dass immer mehr Menschen ein hohes Alter erreichen, glauben viele, den Tod ganz besiegen zu können. Das wird nicht gelingen. Vorallem nicht durch sinnlose politische Maßnahmen.
Ich werde mich weiterhin daran beteiligen friedlichen politischen Protest zu organisieren und zu unterstützen, wo immer es geht.

Ich stehe für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Frieden und Freiheit. Und ich danke Euch, dass ihr diesen Weg mitgeht.

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Rechtsstaat ist wie das tägliche Brot, wie Wasser zum Trinken und wie Luft zum Atmen, und das Beste an der Demokratie ist, dass nur sie geeignet ist, den Rechtsstaat zu sichern.

Gustav Radbruch
Rechtsphilosoph

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