Dr. Peter Beck: Gedanken zur Corona-Impfung (und über die Angst vor dem Tod seit alters her)

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Gedanken zur Coronaimpfung

Das Prinzip der Impfung hat inzwischen eine lange Geschichte.Als Vater der Impfung gilt
Edward Jenner, der 1796 einem kleinen Buben zunächst Kuhpocken in die Haut ritzte und,
nachdem er daran nicht erkrankte, ihm auf die gleiche Weise Eiter aus Menschenpocken
zufügte. Das Kind erkrankte nicht an der gefürchteten Pockenkrankheit, die seit 1980 als
weltweit besiegt gilt. Gott hat offenbar seinen Segen dazu gegeben.
Bei einer Impfung soll im Menschen durch Zuführen eines Krankheitserregers in geringster
Menge oder veränderter Form eine Abwehrreaktion erzeugt werden, die ihn vor weiteren
gleichen Erregern schützen soll. Heutzutage werden Kinder gegen etwa ein Dutzend
Krankheiten geimpft und das mit großem Erfolg, denn damit sind Erkrankungen wie
Kinderlähmung ( Polio ), Gehirnhautentzündung durch Masern, Ersticken durch Diphterie
praktisch verschwunden, Gott sei Dank.
Trotzdem halten verschiedene Gruppierungen Impfungen gegen Kinderkrankheiten für
falsch insbesondere, weil sie meinen, dass diese Impfungen die Kinder krank machen
würden. Manche Impfgegner bestreiten selbst die Existenz verschiedener Erreger wie des
Masernvirus. Die Weigerung, die Kinder impfen zu lassen, führte zu Ausbrüchen von
Masernerkrankungen mit allen medizinischen Folgen, gehäuft bei Kindern, die
Waldorfschulen besuchen, da deren Eltern oftmals entschiedene Impfgegner sind. Aus
diesem Grund musste im vorigen Jahr eine Masernimpfpflicht eingeführt werden.
Auch beim Erwachsenen können Viren und Bakterien schwerste und tödliche Krankheiten
hervorrufen. Entsprechend hat man Impfstoffe entwickelt, um dieser Erkrankungen Herr zu
werden. Besonders erfolgreich sind die Impfungen gegen Tetanus, den Wundstarrkrampf
und gegen Hepatitis B, eine virusbedingte Leberentzündung.
So hat man im Laufe der Zeit Impfungen gegen verschiedene Erreger entwickelt, aber
nicht nur, weil die Erkrankungen für jeden Menschen gefährlich sind. Viele Menschen
erheben den Anspruch, immer gesund sein zu wollen. Staatlicherseits möchte man bei
größeren Epidemien volkswirtschaftlichen Schaden verhindern. Typisch für diese
Impfungen ist die Grippeschutzimpfung. Jährlich wird dazu aufgerufen, sich im Herbst
gegen die nächste Grippe impfen zu lassen.
Diese Grippeviren haben jedoch eine hohe Mutationsrate, d. h. sie ändern sich laufend. So
wird ein Impfstoff gegen das Virus der abgelaufenen Grippewelle hergestellt, der natürlich
nicht komplett gegen das neue Virus im kommenden Winter wirken kann, weil es das neue
Virus mit seinen verschiedenen Mutationen noch gar nicht gibt. Entsprechend liegt der
Erfolg der alljährlichen Grippeschutzimpfungen nur bei 45 bis 75 Prozent (1). Darüber
hinaus lässt sich seit Jahren der größte Teil der Bevölkerung, 90 Prozent, nicht gegen
Grippe impfen und erkrankt dennoch nicht an Grippe (2). Es ist sehr fraglich, ob diese
Impfung wirklich so sinnvoll und notwendig ist, wie sie von politischer Seite gesehen und
propagiert wird.
Kurz einige Grundlagen zur Impfung. Es werden Impfstoffe gegen Viren, Bakterien und
Gifte (Toxine ) der Bakterien hergestellt, neuerdings auch gegen Tumorzellen.
Für die Impfstoffzubereitung werden die Viren oder Bakterien abgeschwächt( „attenuiert“),
so dass sie sich z.B. nicht vermehren können. Einige Tage nach der Impfung stellt unser
Körper ein Eiweiß her ( einen „Antikörper“ ), das genau gegen dieses Virus oder Bakterium
gerichtet ist. Das machen wir Menschen nicht zufällig, sondern immer. So hat Gott unsere
Körperabwehr geschaffen. Nicht zufällig oder nach dem Gesetz des Stärkeren, wie es die
Evolutionstheorie behauptet, produzieren wir diese Antikörper, sondern immer und überall,
alle 7,5 Milliarden Menschen. Genial.
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Die Impfung ist also ein Reiz, selbst ein „Gegenmittel“ herzustellen. Es gibt auch die
Möglichkeit, dieses Gegenmittel einem anderen Menschen zu spritzen. Dann wird von
einem oder vielen Spendern Blut abgenommen und die Antikörper, die sie gegen das Virus
oder Bakterium gebildet haben, werden herausgewaschen, aufbereitet und dem
Menschen gespritzt, der akut gefährdet ist, z.B. bei der Tetanusimpfung mit Tetagam.
Gegen Schlangengifte hat man Antiseren z.B. aus Pferdeeiweiss entwickelt, die man den
Menschen spritzt. Das körperfremde Pferdeeiweiss wird wieder rasch abgebaut.
Es ist großartig, wie großzügig Gott ist, dass er Forschern verschiedene Geheimnisse in
der Biologie ( griechisch: Lehre vom Leben) geöffnet und solche Substanzen hat
entwickeln lassen.
Das Thema Impfstoff ist durch die begonnene Impfung gegen das Coronavirus Covid-19
sehr aktuell geworden. Aus was besteht der Impfstoff? Erstmals werden nicht inaktivierte
Viren genommen sondern die „mRNA“ der Viren für die „Spikes“ auf der Virenoberfläche.
Was heißt das alles?
„mRNA“ heißt: „m“für Messenger, auf deutsch: Bote. „RNA“ heißt Ribonucleinacid, auf
deutsch: Ribonukleinsäure. Also: Boten-Ribonukleinsäure. Was ist das ?
Ribonukleinsäuren sind Moleküle, die im Kern jeder Zelle hergestellt werden. Sie sind die
Kopie eines Genabschnittes. In den Genen ist der Bauplan für unseren ganzen Körper
festgelegt. Genial, nicht wahr? Wir Menschen haben immer die Nase oben im Gesicht,
und zwar in der Mitte, nicht an der Seite auf einer Wange und schon gar nicht auf dem
Rücken, am Po oder am Oberschenkel. Nach dem Zufallsprinzip der Evolutionstheorie
müsste das aber möglich sein. Wie gut, dass Gott nichts dem Zufall überlassen hat.
Auch ein Virus hat Gene, z.B. ein Gen für die „Spikes“ ( engl.: Spitze ) auf der Oberfläche
des Coronavirus. Dieses Gen produziert Boten-RNA -Moleküle, die an den Eiweiß
produzierenden Stellen im Virus andocken und anweisen, wie die Spikes aussehen und
dass sie auf der Oberfläche des Virus sitzen sollen.Nun sieht das Coronavirus so aus, wie
es aussehen soll. Und damit ist es erkennbar und definierbar und – angreifbar! Gelangt
das Virus in den menschlichen Körper, so erkennen bestimmte weiße Blutkörperchen, die
„T-Lymphozyten“, die Viren, weil ihre Oberfläche nicht mit der Oberfläche unserer eigenen
Körperzellen übereinstimmt. Sie sind für unseren Körper fremd. Unsere T-Zellen setzen
sofort die Körperabwehr in Gang, um die Viren zu vernichten. Darüber hinaus werden vom
Körper Eiweiße gebildet, Antikörper, damit wir die Viren auch weiter abwehren. Nun sind
wir gegen das Virus immun.
Die Impfstoffe gegen das Coronavirus sind sehr raffiniert hergestellt: Es gelang, das Gen
bzw. die „mRNA“ der Viren, also die genetischen Botenstoffe für die Produktion der
Spikes, nicht nur aus den Genen der Viren herauszuschneiden, sie nicht nur zu
vermehren, sondern sie auch so zu verändern, dass sie sich nicht selbst vermehren
können.
Wie verpackt man dieses Gen bzw. den „mRNA“- Botenstoff so, dass sie nach der
Impfung nicht gleich in unserem Körper vernichtet werden?
Dazu wurden zwei Techniken entwickelt: Beim Impfstoff der Firma AstraZeneca (3) wird
das Gen für die Herstellung der Spikeseiweisse in ein anderes Virus eingebaut. Das hört
sich unglaublich an, aber es ist machbar, wie die Gentechnologie schon längere Zeit zeigt.
Bekannt ist, dass Viren ihren Weg in menschliche Zellen finden. Dazu muss man diese
Transporter-Viren, man nennt sie Vektoren, unschädlich machen, damit sie nicht selbst die
für sie typischen Krankheiten hervorrufen. Diese Transporter-Viren sind also mit einem
Taxi vergleichbar.

Eine andere Möglichkeit hat die Firma BioNTech (4) entwickelt. Dabei ist der Impfstoff in
einen Fetttropfen eingehüllt und dadurch nicht erkennbar und angreifbar und findet seinen
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Weg in die Körperzellen. Wie und dass das funktioniert, ist zum Teil bekannt aber auch
noch ein Geheimnis Gottes.
Wie geht es nach der Impfung weiter? In der menschlichen Zelle angekommen, legt sich
die Coronavirus -„mRNA“, die die Informationen für die Herstellung von Spikes der
Coronaviren enthält, an die eiweissproduzierenden Stellen in unseren Körperzellen, die
sogenannten Ribosomen. Diese produzieren verschiedenste Eiweisse in uns: unsere
Hormone, unsere Antikörper, unsere Blutgruppeneiweisse etc. Jetzt werden also die
Ribosomen mithilfe der „mRNA“ auf die Produktion von Spikeseiweissen von Coronaviren
programmiert, d. h. die menschliche Körperzelle wird ab sofort gezwungen,Vireneiweisse
herzustellen. Diese Eiweisse gelangen auf die Oberfläche unserer Zellen – und sofort
reagieren unsere T-Lymphozyten (s.o.) und melden, dass da fremde Eiweisse auf der
Oberfläche unserer Zellen sind, die von anderen Zellen zu bekämpfen sind. Zusätzlich
informieren diese T- Zellen andere weiße Blutkörperchen in uns, die B- Zellen, und weisen
sie an, Antikörper , also eigene Eiweisse gegen diese Spikeseiweisse herzustellen. Auf
diese Weise wehrt sich der Körper gegen weitere eindringende Coronaviren. Es entsteht
eine Immunität gegen Coronaviren in dem Geimpften.
Die Herstellung und Zielrichtung der Impfstoffe sind sehr raffiniert und technisch hoch
anspruchsvoll. Und es ist sehr gut, wenn alles so läuft wie es laufen soll. Bisher hat es im
Vergleich zu einer schweren Coronaerkrankung nur unwesentliche Nebenwirkungen
gegeben.
Bis heute besteht aber nur eine sehr kurze Erfahrung mit den Impfstoffen. Wir wissen
nichts über mittelfristige und langfristige Nebenwirkungen. Üblicherweise werden sehr
lange Testreihen über mehrere Jahre durchgeführt. Die Herstellung des Impfstoffes gegen
das Ebolavirus dauerte 13 Jahre, bei einer Viruserkrankung, die für alt und jung, mit und
ohne Vorerkrankungen lebensgefährlich, meist tödlich ist.
Als man vor Jahren ein Beruhigungsmittel auf den Markt brachte, galt es im Bezug auf
Nebenwirkungen als besonders sicher, auch bei der Schwangerschaftsübelkeit. Und
dennoch zeigten sich bei diesem Medikament Contergan furchtbare Schädigungen an den
Kindern, die Monate später auf die Welt kamen.
Wir wissen nicht, ob die „mRNA“ wirklich nur das tun wird, was sie tun soll. Wir wissen
nicht, ob sich diese neue „mRNA“ nicht auch mit anderen körpereigenen RNA-Molekülen
verbinden und neue, unerwünschte Informationen und damit Krankheiten veranlassen
kann. Wir wissen umgekehrt, dass Autoimmunerkrankungen und bestimmte
Tumorerkrankungen durch Viren-RNA entstehen können ( z.B. Epstein-Barr-Virus,
humanes Papilloma-Virus ) (5). Außerdem ist in den menschlichen Mitochondrien, den
„Kraftwerken“ in den Zellen, auch DNA vorhanden, also Moleküle, die die Bausteine der
Gene selbst sind. Über die Bedeutung dieser Mitochondrien-DNA wissen wir noch nicht so
viel.

Diese DNA ist nicht so geschützt wie die DNA im Zellkern. Wir wissen nicht, ob sich
die „mRNA“ der Coronaviren frech an diese DNA anheftet und was dann passieren kann.
Manche, auch christliche Wissenschaftler sagen, dass Viren-RNA schon immer bei
Infektionen in unsere Zellen gekommen sind und dass wir diesen Vorgang mit dem RNAImpfstoff nur nachmachen. Das ist richtig, aber einmal liegt es in der Souveränität Gottes,
Viruserkrankungen bei uns zuzulassen aber diesmal führen wir uns die Virus-RNA selbst,
eigenmächtig zu.
(Hervorhebung durch den Blog-Betreiber)

Es ist zu wünschen, dass wirklich nur die bisher beschriebenen Nebenwirkungen auftreten
und nicht mehr. Die Medien stellen den Impfstoff so dar, als seien damit alle
Nebenwirkungen aufgeführt worden. Es wird nicht erwähnt, dass auch mittel – und
langfristig Nebenwirkungen auftreten können. Der gutgläubige Laie denkt auch nicht
daran, die allgemeinen Aussagen dahingehend zu hinterfragen. Die Firmen Pfizer/
BioNTech lehnen in den USA und Grossbritannien jede Verantwortung für den
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gemeinsamen Impfstoff ab, in Europa haben die Firmen Zugeständnisse gemacht, so dass
die Haftung sowohl bei den Firmen als auch beim Staat angesiedelt sind.
Aktuell erkranken weitaus mehr ältere und alte Menschen als junge durch das
Coronavirus, weitaus mehr alte Menschen sterben an dieser Erkrankung. Es wäre fatal,
wenn der Impfstoff tatsächlich Autoimmun – und virusbedingte Tumorerkrankungen
hervorrufen würde, denn diese kommen bei jüngeren Menschen häufiger vor. So wäre
diese Bevölkerungsgruppe nicht durch die Coronaviren gefährdet, sondern in einigen
Jahren möglicherweise durch den Impfstoff.
Somit ist zu bemängeln, dass man sich für den weitgehenden Ausschluss solcher
Nebenwirkungen nicht genug Zeit genommen hat, weil wir Menschen und hier
insbesondere die Wissenschaft und die Regierungen demonstrieren wollten, dass wir die
Erkrankung bald im Griff haben. Nur Jesus, der Arzt und Heiland, hat alle Erkrankungen im
Griff. Ihn müssen wir bitten, uns und besonders auch unseren Regierungen zu helfen. Das
beginnt damit, dass wir uns an ihn wenden.
Die mehrfach beschriebene Körperabwehr ist kein „Geschenk der Natur“, denn die Natur
ist selbst Teil der Schöpfung Gottes. Die Körperabwehr des Menschen gehört zum
irdischen Heilsplan Gottes für uns, denn er möchte, dass wir an Geist, Seele und Leib heil
sind.
Es ist sehr anzunehmen, dass der treibende Gedanke hinter allen Maßnahmen in der
Coronapandemie die Angst vor Krankheit und Tod ist. Wir reden immer nur über die
Infizierten, Kranken und Verstorbenen. Aber aktuell, Anfang Januar 2021, sind über 95
Prozent der Bevölkerung nicht einmal infiziert. Zum zweiten ist zu erinnern, dass auch die
Infizierten zu über 80 Prozent ohne Beschwerden bzw. nur mit leichtem Krankheitsbild
durch den Infekt gehen. In den meisten Fällen sind es alte Menschen, die schwere
Erkrankungen bis hin zum Tode erleiden bzw. solche mit mehreren Vorerkrankungen wie
Hochdruck, Diabetes und Übergewicht, also Erkrankungen, die vorwiegend durch die
Lebensweise verursacht sind. Der Altersdurchschnitt der an der Covid -19 Erkrankung
Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Die Lebenserwartung der Männer in Deutschland liegt
bei 78.5 Jahren, die der Frauen bei 83.5. Es sind bis zu zwei Drittel mehr Männer, die an
Covid-19 versterben, d.h. auch die an Covid-19 verstorbenen Männer sind deutlich über
82 Jahre alt geworden.
Seit Jahren werden zunehmend in Krankenhäusern weit über 80- jährige auf den
Intensivstationen versorgt. Auch hier haben wir jedes Maß verloren, welche Behandlung
noch sinnvoll ist, weil jeder immer Anspruch auf Gesundheit und Nichtleiden erhebt. So
befürchtet die Regierung bei den steigenden Infektionszahlen, dass die Intensivstationen
überlaufen und rechnet: Wenn sich auch nur 5 Prozent der Bevölkerung mit dem
Coronavirus infizieren und von diesen auch „nur“ 10 Prozent sterben, dann sind das circa
400.000 Menschen. Das wäre zu Recht eine ungeheuerliche Zahl. Es erinnert aber auch
an die Stelle in Römer 1, 26 , wo Paulus ankündigt, dass die Menschen dahingegeben
sein werden: Wir wollten immer Medizin so machen, wie wir es für richtig halten, ohne
Rücksprache mit oder gar in Verantwortung vor Gott. Nun hat Gott uns in unsere
Eigenverantwortung dahingegeben, und schon die Infektionswelle mit dem Coronavirus,
das überhaupt nicht die Gefährlichkeit zB. des Denquefiebervirus oder gar des Ebolavirus
hat, das jeden dahinrafft, alt und jung, mit und ohne Vorerkrankungen, bringt die
Gesundheitssysteme der Welt zum Kollabieren.
Und dennoch hilft Gott immer, wenn man ihn darum bittet. So ist es auch unsere Aufgabe
als Christen, für unsere Obrigkeit zu beten, dass sie sich an Gott wendet, so wie sich jeder
Bürger mit seinen Anliegen an Gott wenden kann, vielleicht auch mit dem Eingeständnis,
dass man es bisher ohne ihn schaffen wollte. Vielleicht auch mit der Erkenntnis, dass
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Krankheit und Tod irgendwann auch möglich sind. Der weise König Salomo wusste, dass
alles seine Zeit hat, Leben und Sterben. Dann wird uns auch bewusst werden, dass mit
dem Tod doch nicht alles aus ist, sondern wir vor Gott stehen werden. Und es könnte ja
sein, dass dann wirklich wahr wird, dass Gott uns herzlich annehmen wird oder nicht. Da
ist es gut, wenn wir jetzt alles klar machen in unserer Beziehung zu Gott, zu Jesus, denn
dafür ist er gekommen.
Dr. med.Peter Beck
im Januar 2021

Weitere Informationen:

Quellennachweis zum o.a. Artikel:
(1) a) Grippeimpfung -Wikipedia, Einzelnachweise, Literatur 5 ( spricht von
durchschnittlich 50% ),6 ( spricht von 41-63 % bei älteren Erwachsenen) b) mdrWissen
23.11.20,:…Wirksamkeit …liegt in einem typischen Jahr zwischen 40 und 60 %
(2) aerzteblatt.de , 8.10.2019: Nur jeder zehnte Deutsche lässt sich gegen Grippe impfen
(3) aerzteblatt.de 30.12.20 : Coronaimpfstoff von AstraZeneca in Grossbritannien
zugelassen
(4) Internet: biontech.de: mRNA Impfstoffe/ Biontech
(5) Der Tagesspiegel, 12.02.20 : Von Epstein-Barr bis Papilloma : Wie häufig sind Viren
Auslöser von Krebs?