Der Computer-Virus des Pseudodoktors

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https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/corona-ist-auf-dem-rueckzug-li.139546

RÜCKGANG CORONAVIRUSWICHTIGE INTERPRETATION

Der folgende Artikel schürt Hoffnung auf einen Rückzug des Virus. Man muss ihn in seinem Kontext betrachten und mit unserem biologischen Vorwissen über die Virologie selbst analysieren:

Das Virus wurde nicht isoliert, sondern anhand von Computermodellen aus menschlicher und mikrobieller RNA konstruiert.
Da diese Methode extrem anfällig ist für abweichende Ergebnisse zur genetischen Zusammensetzung des Virus (weil das Proben-RNA-Gemisch immer wieder durch Verunreinigungen u.Ä. variiert), werden bei mehrfacher Sequenzierung „Mutationen“ festgestellt.
Ergo, nicht nur ist die Viruserkennung an sich grundsätzlich UNZUVERLÄSSIG (keine Isolation, keine Kontrollexperimente), auch vermeintliche Mutationen können selbstverständlich keine neuen Infektionseigenschaften aufweisen.
Es sind alles Virus-Fabelwesen, deren angebliches Infektionsverhalten mittels Tests bestimmt wird, die eine asymptomatische Übertragung suggerieren – und das ist ein fundamentaler FEHLER

Zurück zum Artikel: Es wird zwar anhand stetig sinkender Fallzahlen nur die Gefährlichkeit der Mutationen angezweifelt, ohne ihre Existenz grundsätzlich zu hinterfragen, dennoch fällt ein bemerkenswerter Schlüsselsatz: „Wenn die Wirklichkeit nicht mit den Modellen übereinstimmt, bin ich dafür, dass wir die Modelle der Realität anpassen.“

Genau so ist es. Die Virustheorie basiert auf MODELLEN und nicht auf Realbeobachtungen und Kausalitätsdaten

FAZIT: Ich fürchte, dass der Artikel nur kurzzeitig Hoffnung streuen wird, damit wir alle für fünf Minuten aufatmen und uns bereit für die nächste Runde Lockdown machen können. Außerdem stellt er zahlreiche Behauptungen in Frage, die das gesamte Pandemie-Märchen tragen – er ist bereits zu gefährlich, um im Mainstream große Wellen zu schlagen.

“Die generelle Angst vor Varianten, dass den sogenannten Mutationen, ist unbegründet. Zum einen ist festzuhalten, dass es bereits 7000 verschiedene Varianten gibt. Ganz speziell sieht die Realität bei der sogenannten UK-Variante anders aus als die Modelle vorhergesagt hatten. Die Befürchtung, dass die britische Mutante infektiöser sein könnte, hat sich aus den Beobachtungen in vielen europäischen Ländern bis dato nicht bestätigt: In Irland und Großbritannien gab es einen dramatischen Rückgang der Zahlen der Infizierten, obwohl dort etwa 90 Prozent die britische Mutation haben dürften. In Frankreich, Schweiz und Dänemark sehen wir anhand der empirischen Zahlen einen ähnlichen Trend. Trotz eines deutlichen Anstiegs des Anteils der britischen Mutation gehen die Fallzahlen weiter ungebrochen zurück.”

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Webseite Naomi Seibt: https://naomiseibt.com