Das wahre Ziel der Eugeniker

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Eugenik: Der wahre Antrieb der Gates, Rockefeller & Epstein Stiftungen – Perception-Gates (home.blog)

Auszug:

Der Gründungsdirektor des Rockefeller-Instituts für medizinische Forschung, William Welch, saß im Vorstand des ERO und half bei der Leitung seiner Aktivitäten.

Die Rockefellers förderten die Studien der Eugenik-Forscher an den Kaiser-Wilhelm-Instituten in Deutschland, darunter Ernst Rüdin, der später das Zwangssterilisationsgesetz für Nazideutschland ausarbeiten sollte.

Auch das Cold Spring Harbor Institute in New York lehnte die Idee ab das alle Menschen gleichwertig geboren sind und begann die Idee zu verkaufen eine neue Herrenrasse von adligem Blut zu züchten. Auch der Präsident von IBM, Thomas Watson, war überzeugter Eugeniker der sogar Adolf Hitler bei seinem Holocaust unterstütze:

„Edwin Black, dessen Buch „IBM und der Holocaust“ letztes Jahr in gebundener Form veröffentlicht wurde, sagt, dass neue Beweise in der Taschenbuchversion zeigen, dass Führungskräfte in der New Yorker Firmenzentrale direkt eine polnische Tochtergesellschaft kontrollierten die Lochkartenautomaten mietete, die dazu dienten, „genau zu berechnen, wie viele Juden täglich aus den Ghettos geleert werden sollten“, und sie effizient auf Eisenbahnen zu transportieren die zu den Lagern führten.

Als die Nazis in Polen einfielen, schrieb Black in der Jerusalem Post: „IBM New York gründete eine spezielle neue Tochtergesellschaft namens Watson Business Machines“, nach ihrem damaligen Präsidenten Thomas Watson. „Der einzige Zweck der neuen polnischen IBM-Firma bestand darin, der Nazi-Besatzung während der Vergewaltigung Polens zu dienen“. Watson Business Machines betrieb sogar eine Lochkartendruckerei gegenüber dem Warschauer Ghetto, behauptet das Buch.“ (Guradian: IBM dealt directly with Holocaust Organisers)

Nun Thomas J. Watson kam dafür ungestraft davon und seine Firma ist nach dem Krieg nur weiter gewachsen. Er vermachte sie ihm seinem Sohn Thomas Watson Junior und seine Enkeltochter, Janette Watson, heiratete schließlich Magaret Sangers Ekelsohn.

Magaret Sanger gründete nicht nur Planned Parenthood, die NGO die heute 650 Abtreibungskliniken in den USA betreibt, sondern sie glaubte auch das sowohl Abtreibungen als auch Eugenik nützlich sind, „den Wettlauf zur Beseitigung der Untauglichen zu unterstützen“.

Nun, Bill Gates Vater, erfolgreicher Anwalt Seattles, arbeitete im Vorstand von Planned Parenthood und seine Mutter arbeitete im Corporate Board für IBM. Dort fädelte sie auch bei CEO John Opel den Deal für ihren Sohn Bill ein, aus dem schließlich das Unternehmen Microsoft entstanden ist, was ihn so reich machte. Allerdings wurde er schon reich geboren: Sein Opa war J.W. Maxwell war Chairman der National Bank, ebenso war sein Ur-Opa, Willard, ein Bänker.

Und als die American Eugenics Society sich ihres eigenen Namens schämte, übernahm ihr langjähriger Direktor, Frederick Osborne, lediglich den Vorsitz des von den Rockefellers gegründeten Population Council. So wurden die eugenischen Tätigkeiten einfach von ihrem beschmutzen Namen rein gewaschen.

Frederick Osborne

Diese Hingabe an die Sache der „öffentlichen Gesundheit“ entging nicht dem zustimmenden Blick von Bill Gates Sr. (Bill Gates Vater). In einem Kapitel seines 2009 erschienenen Buches „Showing Up for Life“ mit dem Titel „Walking With Giants“ schreibt er bewundernd über die Rockefellers und ihren Einfluss auf diesem Gebiet:

„An jeder Ecke, die wir auf dem Gebiet der globalen Gesundheit umgedreht haben, haben wir festgestellt, dass die Rockefellers schon da waren und schon seit Jahren da waren.

Als wir uns für die Impfung von Kindern einsetzten, mussten wir feststellen, dass wir auf den Bemühungen aufbauten, die die Rockefellers Foundation in den 1980er Jahren mit ins Leben gerufen und finanziert hatte.

Als wir uns für die Bekämpfung von Malaria und Tuberkulose interessierten, erfuhren wir, dass die Rockefellers die Prävention und Behandlung solcher Krankheiten rund um den Globus zum Teil schon seit hundert Jahren erforscht hatten.

Eine ähnliche Dynamik galt auch im Fall von HIV/AIDS.

Eine Lektion, die wir aus dem Studium und der Zusammenarbeit mit den Rockefellers gelernt haben, ist, dass man, wenn man mutige Ziele erfolgreich verfolgen will, gleichgesinnte Partner braucht, mit denen man zusammenarbeiten kann.

Und wir haben gelernt, dass solche Ziele keine Preise sind die von den Kurzatmigen eingefordert werden. Die Rockefellers haben seit Generationen mit schwierigen Problemen zu kämpfen.“

(Buch: William H. Gates. Showing up for Life (S. 158-159))

Wie Gates Sr. vorschlägt, können solche „großen“ Errungenschaften auf dem Gebiet der globalen Gesundheit nur durch die Zusammenarbeit mit „gleichgesinnten Partnern“ erreicht werden. Für die Gates gehören zu diesen gleichgesinnten Partnern auch die Rockefellers selbst. Bill Gates Sr. hatte im Jahr 2000 auf einem Treffen zum Thema „Philanthropie in a Global Century“ auf dem Campus der Rockefeller-Universität Gelegenheit, mit David Rockefeller Sr. und David Rockefeller Jr. über globale Gesundheit, Landwirtschaft und Umwelt zu diskutieren. Und Bill Gates war, wie wir gesehen haben, 2009 gemeinsam mit David Rockefeller Gastgeber eines Treffens zur Reduzierung der Bevölkerung.“

Gates: „Und für alle 193 Mitgliedsstaaten müssen Sie Impfstoffe zu einer hohen Priorität in Ihren Gesundheitssystemen machen, um sicherzustellen, dass alle Ihre Kinder jetzt Zugang zu vorhandenen Impfstoffen haben – und zu neuen Impfstoffen, sobald diese verfügbar werden.“ (Video: GESETZESENTWURF ZUR WELTGESUNDHEITSVERSAMMLUNG: IMPFUNG JEDES KINDES)

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