„Wenn man vom Teufel spricht“ – und Verträge zum Great Reset macht?

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21.02.2021

Papst beim Angelus-Gebet am ersten FastensonntagNiemals mit dem Teufel in Dialog treten

Papst Franziskus hat Katholiken in aller Welt gemahnt, in der Fastenzeit Stille und innere Einkehr zu suchen. Es gehe darum, dem Wort Gottes zu lauschen und allen Ablenkungen zu widerstehen, sagte er beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz.

Mit dem vergangenen Mittwoch, dem Aschermittwoch, begann die 40-tägige Vorbereitungszeit auf Ostern. Das Kirchenoberhaupt warnte eindringlich davor, in einen „Dialog mit dem Teufel“ zu treten und verwies auf Jesus Christus. Der habe dem Satan lediglich mit Passagen aus der Heiligen Schrift geantwortet. „Denkt fest daran und tragt dies in eurem Herzen: Mit dem Teufel darf man niemals einen Dialog führen“, betonte der Papst. Wer sich darauf einlasse, werde verführt und letztlich besiegt. Wer hingegen auf Glauben, Gebet und Buße baue, könne den Kampf gegen das Böse durch die Gnade Gottes gewinnen.

Erinnerung an Ordensfrau und Mystikerin Faustyna Kowalska

Im Anschluss an das Mittagsgebet erinnerte der Papst an die heilige Ordensfrau und Mystikerin Faustyna Kowalska (1905-1938): Vor 90 Jahren habe Jesus der Polin „eine besondere Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit“ anvertraut. Diese habe schließlich mithilfe von Papst Johannes Paul II. die ganze Welt erreicht.

Kowalska fand mit ihrer Frömmigkeit um den „Jesus der Göttlichen Barmherzigkeit“ große Popularität, vor allem in Polen. Das nach ihrer Beschreibung gemalte Visionsbild ist weltweit verbreitet. Karol Wojtyla, der spätere Papst, förderte als Bischof von Krakau ihre Verehrung.

Viele Gläubige auf dem Petersplatz

Hunderte Gläubige waren am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein für das Angelus-Gebet auf den Petersplatz in Rom gekommen.(KNAdpa)

Angelus-Gebet

Der Angelus Domini (lat.), Der Engel des Herrn (dt.), auch Angelus, ist ein Gebet, das die Menschwerdung Jesu Christi durch Maria zum Thema hat. Es besteht aus drei Betrachtungsworten aus dem Lukas- sowie dem Johannesevangelium und beginnt mit den Worten: Angelus Domini nuntiavit Mariae („Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft“). Traditionell wird zum „Angelus-Gebet“ um 6.00 Uhr, 12.00 Uhr und 18.00 Uhr durch das Läuten der Kirchenglocken gerufen („Angelus-Läuten“). Für Ordensleute, die nicht das lateinische Chorgebet mitbeten konnten, hatte es neben anderen Gebeten die Funktion eines regelmäßigen Stundengebets.

„Das Läuten der Kirchenglocken zum Gebet zu bestimmten Tageszeiten hat sich seit dem Spätmittelalter verbreitet; ausgegangen war dieser Brauch von Klosterkirchen. Heute wird in Wohngebieten meist auf das Läuten um 6.00 Uhr verzichtet.

Papst beim Angelus-Gebet am ersten Fastensonntag

Niemals mit dem Teufel in Dialog treten

Papst Franziskus hat Katholiken in aller Welt gemahnt, in der Fastenzeit Stille und innere Einkehr zu suchen. Es gehe darum, dem Wort Gottes zu lauschen und allen Ablenkungen zu widerstehen, sagte er beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz.

Lies bitte auch:

„Hier sehen sich die Verfasser in der Rolle „Erleuchteter“, die den Menschen den Weg zu einer neuen Weltordnung nachhaltiger Fairness weisen. Obwohl es keine Hinweise darauf gibt, dass Covid-19 alles in allem gefährlicher ist als eine mittelschwere Influenza-Epidemie, halten die Autoren das zeitweilige Herunterfahren der Wirtschaft (Lockdown) für alternativlos und gehen davon aus, dass die Welt noch bis zu 24 Monate mit dem Virus SARS-CoV2 kämpfen muss und dabei zahlreiche Unternehmen auf der Strecke bleiben. Ein erneuter Konjunkturaufschwung sei erst möglich, wenn das Virus besiegt sei. Eine Rückkehr zur „Normalität“ sei nicht vorstellbar, bevor es einen Impfstoff gegen das neue Virus gibt.“ aus: https://www.theeuropean.de/edgar-ludwig-gaertner/klaus-schwabs-vision-von-einer-neuen-weltordnung/

https://www.blick.ch/ausland/irrer-anti-corona-brief-aus-dem-vatikan-katholische-kardinaele-warnen-vor-weltregierung-und-impfstoff-aus-toten-foeten-id15883048.html

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/corona-konservative-warnen-vor-schaffung-einer-weltregierung/

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