Misereor – Hunger und Not vor Ort bekämpfen

Es gibt Grund genug einzufordern, dass Spendengelder und Staatsfinanzen nicht verschwendet werden für die Förderung der Schleuser, für das Ankaufen von Schiffen nebst Tankfüllungen (wie es die EKD neuerdings beschlossen hat), sondern dass man den Hungernden unmittelbar Nahrung, Wasser, Kleidung und Saatgut bringt; auch Know-how zur Selbstversorgung, zur selbständigen Dorfgestaltung.

Flucht darf nicht gefördert werden. Vielmehr sollten wir IN DIE LÄNDER und DÖRFER gehen und bestehende Dorfstrukturen unterstützen und zugleich die ideologischen Einflüsse aus fremden Ländern und aus Ideologien wie dem Islam kritisieren, ablösen.

Wer die Mission der Kirchen während der Kolonialzeit kritisiert (wie es bestimmte Kreise heute, 100 Jahre nach dem Ende dieser noch monarchistisch geprägten Zeit tun), der sollte jetzt auch den aktuellen Kolonialismus und die Unterjochung durch Imame des 1400 Jahre die Welt erobernden Islam-Gründers Mohammed und seiner Nachfahren stoppen.

Auch China, der Iran, Saudi-Arabien – also heutige diktatorische Regime und Ideologien – unterjochen. Zudem hat der Kapitalismus in seinem reinen Denken in „Gewinn und Verlust“ seine Nebenwirkung, auch wenn er in diese Länder Bildung und Produktionsstätten bringt. Hier hätten Gewerkschaften und internationale Gremien noch eine Menge zu tun. Die Welt aufzufordern, nach Deutschland auszuwandern, ist hingegen zerstörerisch.

Helft den Hungernden, den Unterdrückten, den Leidenden in ihren Dörfern. Baut auf und holt die Fliehenden zurück in ihre Welt, wo sie sich wohlfühlen, wenn sie da leben können. Fördert nicht korrupte islamische oder sozialistische Regime. Fördert die Menschen vor Ort in ihren Dörfern. Das tun u.a.

https://www.misereor.de/

https://www.welthungerhilfe.de/

https://www.brot-fuer-die-welt.de/