Statement

«Die Rechtsprechung (vgl. BGHSt 36, 363 ff., 370 f.; OLG Frankfurt, NJW 1983, 1207) fordert bei der Wiedergabe fremder Erklärungen konkrete Anhaltspunkte dafür, dass der Äußernde zugleich durch die Art und Weise der Wiedergabe, durch eine ausdrückliche ldentifizierung mit der Äußerung, durch eine eigene Zusatzerklärung oder Ähnlichem unmissverständlich erkennen lässt, sich die fremde Äußerung auch im Hinblick auf einen möglichen strafbaren lnhalt zu eigen machen zu wollen.

Vielmehr dient die Veröffentlichung der Übersetzung eines Teils des Korans ausschließlich der lnformation am Islam interessierter (Mit-) Bürger. Hierbei handelt es sich im Übrigen um Texte, die bereits vor mehreren Hundert Jahren verfasst worden sind, so dass bereits deren antiquierter Sprachgebrauch – ähnlich wie bei zahlreichen Stellen im Alten Testament – bei unkritischer Sicht geeignet ist, Missverständnisse hinsichtlich der tatsächlichen Bedeutung einzelner Formulierungen hervorzurufen.»“

Noch einmal:

Ich distanziere mich vom Islam, vom Koran, von Hadithen, von Mohammed, von Eroberungskriegen.

Ich distanziere mich von jeglicher Gewalt, von jeglicher Bedrohung und von jeglichem Verstoß gegen Verfassung und Gesetze der Bundesrepublik Deutschland. Ich distanziere mich vor allem gegen diktatorische Bestrebungen innerhalb der Regierung Merkel und in Deutschland.

Ich distanziere von solchen Gedanken und Verhaltensweisen, die gegen christliche und jüdische Gesetze verstoßen, die Anderen Schaden zufügen oder in irgend einer Weise individuelle menschliche Würde verletzen.

Unter anderem darum bin ich auch gegen Waffenhandel, Krieg, Gewalt und Sozialismus, vor allem N-Sozialismus, Maoismus, PolPotismus, Stalinismus, Hitlerismus, Antisemitismus

„Für Freiheit in sozialer Verantwortung“

Persönliche Stellungnahme zur Lage in der Welt in Bezug auf die Folgen der Corona-Plandemie

Ich werde in den nächsten Jahren nach und nach hier über die Geschichte meiner Vorfahren, von authentischen Tatzeugen der antisemitischen, faschistischen, sozialistisch-kommunistischen und deutsch-sozialistischen (N-Sozialismus) Vergangenheit berichten.

Jeder mag dann für sich klären, wo und in welchem Verhalten er merkt, wenn sich derselbe Typus Herrscher in irgendeiner Weise wieder breit zu machen versucht: Totalitarismus, Rassismus, Antisemitismus, Unterwerfung von Andersdenkenden, Christenverfolger, Judenhasser, Minderheiten-Unterdrücker

Brief eines Todgeweihten, kurz vor seiner Explosion
‚Auszug aus einem großen Ordner von Briefen des noch nicht volljährigen Soldaten Walter Führmann, dem Sohn von August Führmann, einem Lehrer aus Leverkusen-Neuboddenberg. Walter Führmann hatte kurz vor seiner Einberufung in die Armee seinen „Reichsmeister im Uhrmacher-Handwerk“ gemacht, war ein sensibler junger Mann, katholisch, nicht nationalsozialistisch gesinnt. Die Familie war tief traurig und besorgt, als das Nazi-Regime, das die kleine Familie auf dem kleinen Dorf beim heutigen Leverkusen nicht verhindertn. Sie haben es nicht gewollt, standen wohl eher dem Centrum nahe, katholisch zutiefst verankert, engagiert in der Jugendarbeit… Musik und Literatur waren die Themen. Auch Fahrten mit dem Moped nach Hildesheim, wo die Familie ihren Ursprung hatte. Im Westen wurde ein Volksschullehrer gebraucht Ende der 20er Jahre. Darum wohnten sie zur Miete am Rande des Dorfes Hahnenblecher. Sie waren sehr beliebt. Auch noch bis in die 80er Jahre. – Er , Walter, noch nicht volljährig, starb bei einer angeblich technischen Zünderprüfung eines Zeitzünders. Seine Briefe schildern seine Verzweiflung über Leid, Tod, Hunger und Sinnlosigkeit des Nazi-Krieges. Die Zensur verbot ihm deutlicher zu werden, aber mein Großvater, der ihm regelmäßig klassische Reclam-Hefte schickte und ihn an die Kultur seiner Herkunft zu erinnern, hat sehr wohl verstanden, was ihm da sein Sohn – oft verschlüsselt – mitteilte. Leider hat sich bisher niemand für diese Briefe interessiert.
Die ausführlichere Beschreibung ist bei „Initiative an der Basis“ publiziert. Zweiter von links im Bild ist Walter Führmann. Der Uhrmachergeselle, der gerade seine Prüfung als Bester bestanden hat, erfährt vom Krieg, den die Nazis angezettelt haben; der Überfall auf Polen. Mein Großvater, rechts im Bild, wusste, was das bedeuten würde. Er hörte alle Sender, die man im Radio empfangen konnte. Vor allem BBC. Er tippte die Brief Bischof Galens ab. Er verweigerte sich dem Krieg, indem er sich krank machte. Er lebte solange die Beine hoch, dass der nicht mehr gehen konnte. So wurde er auch nie wieder eingezogen. Er starb 1974, nachdem er mir Bücher über den Dalai Lama gegeben hatte. Er, der die katholische Lehrbefugnis hatte, preußischer Lehrer war (die preußischen Erziehungsmethoden hielten seine Kinder ab, zu den Nazi-Organisationen zu gehen. Aber er konnte seinen Sohn nicht vom Einzug durch die Wehrmacht fernhalten. Wie die Familie das aufnahm, ist auf dem Bild gut zu sehen. Es herrschte Trauer, Angst, Betrübnis. Kein Jubel.