Wohnen und Umwelt

Im Jahre 1979 gründete ich mit Rainer Zinkel und anderen die „Bürgerinitiatve Wohnen und Umwelt – Gartenstadt-Nord e.V.“

Unser Ziel:

  • Erhalt des Kölner Grüngürtels im Kölner Norden
  • Verhinderung einer Müllverbrennungsanlage
  • Müllvermeidung statt Müllverbrennung
  • Mülltrennung ist Rohstofferhalt
  • Verkehrsberuhigung rettet Luft und schützt vor Lärm
  • Die BI existiert heute noch innerhalb der „KIMM“ – Kölner Interessengemeinschaft Müllvermeidung statt Müllverbrennung.

http://www.biwu-koeln.de/Index4.htm

Die MVA wurde dennoch gebaut. In Niehl. Und das deshalb, weil es „Dankeschönspenden“ an Ratsmitglieder der SPD und andere gab. Eine frühere Stasi-Seilschaft war zugleich die Trieneckens-Seilschaft in der Politik. Aber heute erzählt das keiner mehr.

( http://www.ksta.de/die-dankeschoen-spenden-13699190 )

Durch solche Initiativen kamen die Grünen in den Bundestag. Und führten Genderklos ein.

Die BI wurde 1981 eingetragener Verein, nannte sich später um.

Themenschwerpunkte heute:

  • Reduzierung der Emissionen durch Verkehr und Industrie
  • Feinstaub
  • Lärm
  • Abgase
  • Schutz der Umweltfaktoren Boden, Luft, Oberflächen- und Grundwasser
  • Klimaschutz vor Ort
  • Ökologisches Verbraucherverhalten
  • Ökologisch orientiertes Müllkonzept

Weiter gilt:

Visionen:

Die Initiative setzt sich für die Erhaltung des äußeren Grüngürtels und der Grünflächen des Kölner Nordens, die Sicherung einer gesunden städtebaulichen Entwicklung sowie den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor gesundheitlichen Gefahren, insbesondere vor emittierenden Anlagen, ein. Ziel ist vor allem, die Luftqualität in dem durch die vielen Chemieunternehmen und das hohe Verkehrsaufkommen schon sehr stark vorbelasteten Kölner Norden zu verbessern und die Luft-Schadstoffe zu verringern.   

Auch wenn ich nicht mehr in NRW lebe, so ist es doch mein Interesse auch am neuen Wohnort.


In den 70ern – Ära Kohl, Schmidt, vorher Brandt (dem die Stasi böse mitgespielt hat) wurden „grüne Aktivitäten“ als „kommunistisch“ definiert und diffarmiert. Im Grunde waren sie es wohl auch. Aber das sagte ich erst später.

Ich bekam damals Probleme mit der Behörde, in deren Bereich ich wohnte. Ich wurde aufgefordert, meine politischen Aktiviäten zu unterlassen.

Das war der Grund, warum ich in 1986 mithalf, die „Kritischen Polizisten“ mitzugründen, die 1988 Verein wurden und deren Sprecher ich bis 1997 war. Leider vernachlässigte ich dadurch meine Umweltarbeit. Familie ging vor. 1999 verließ ich den Verein. Und auch das war gut so.

( https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesarbeitsgemeinschaft_kritischer_Polizistinnen_und_Polizisten )

Dort heißt es:

1997

„Bernward B.(Köln), einige Jahre Bundessprecher bei uns, machte aufsehenerregende Arbeit bei dem ersten CASTOR-Transport nach Gorleben – siehe auch das UNBEQUEM-Heft aus dem Juni 1997. Siehe aber auch UNBEQUEM Nr. 44 aus dem März 2001, dort zum Thema die Seiten 24 bis 29. Dieser Arbeitsgegenstand – unkontrollierbare und ungelöste Fragen zur Atomenergie – ist deshalb so bedeutsam, weil er letztlich den Gründungsfunken unserer BAG darstellte“-

Wegen meiner Islamablehnung bin ich aber weitgehend „gelöscht“ aus der Geschichte. Von führenden früheren Mitstreitern wurde ich diffarmiert. Aber so ist das halt. Wer nicht alles mitmacht, wird ausgestoßen. Im Sozialismus ist das so. ( https://www.kritische-polizisten.de/entwicklung/ ). Und da ist es egal, ob es ein nationaler, internationaler, religiös verbrämter oder sonst ideologisch aufgesetzter – z.B. Öko-Sozialismus – ist. Menschen, seid wachsam. Der Faschismus kommt in diversen Formen, er ist oft nicht erkennbar, er tarnt sich als „Anti-Faschismus“, übersetzt: „Anti“, ein Faschismus, der gegen das Individuelle, das Friedfertige, das Familiäre, das Meditative, das Christliche agiert oder es missbraucht, um Unfriede, Ideologie, Macht, Kollektivismus oder eine andere Form Diktatur einzuführen. Eine Weltordnung, die den Reichen und Mächtigen nutzt, ihre Macht erhält, und die Kleinen, die Armen, die Machtlosen zu bedeutungslosen Sklaven der Herrschenden macht – und die sich dazu auch freiwillig machen lassen.

Und komme mir keiner nun mit dem Argument der Nazis, der Sozialisten, es seien alles „die Juden“ schuld. Nein, das kleine Israel ist selber Opfer dieser Politik. Die deutsche Regierung stimmte diverse Male in den UN gegen Israel, vertritt aber nach außen eine verlogene Attitüde, als habe sie den Antisemitismus bekämpft. Im Gegenteil. Der tarnt sich als Anti-Zionismus, gegen das Existenzrecht des jüdischen Volkes, des jüdischen Staates. Ich bin auf jeden Fall auf der Seite des Volkes, dessen Glaube an den Schöpfer ihm die Freiheit beim Auszug aus Ägypten und in der Babylonischen Gefangenschaft brachte. Dieser Glaube ist der meines Heilandes, Jesus Christus. Er hat nichts dem jüdischen Glauben seiner Vorväter und seiner Vormütter, darunter Maria und Anna genommen. Er ist für mich Hoffnung und Kraft. Auch wenn die Welt in Trümmern zu gehen droht. Er ist immer da. Im Herzen.