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Rote Hilfe: Jusos kämpfen für Zukunft des Vereins – WELT

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Rote Hilfe: Jusos kämpfen für Zukunft des Vereins – WELT
— Weiterlesen amp.welt.de/politik/deutschland/article185495028/Rote-Hilfe-Jusos-kaempfen-fuer-Zukunft-des-Vereins.html

SPD-Jugend kämpft an der Seite der linksradikalen Roten Hilfe. Klare Kante von mir dazu. Wir brauchen die „Rote Hilfe e.V.“ nicht. @GdPHauptstadt @BZ_NachtFloh @bdk_bln @UPol_eV @WELT_Politik @Echtzeitreise @spdfraktionbln @kahrs @seeheimer @rbb24

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Thierry Chervel: Meldungen vom 13.12.2018

„Leider gibt es sehr viele Leute, die Islamkritiker bewusst falsch verstehen wollen, um sie zu diffamieren oder in die rechte Ecke zu stellen.

Necla Kelek hat sich dagegen juristisch gewehrt – mit Erfolg:

„Die Autorin Lamya Kaddor darf nach einem Urteil des Landgerichts Berlin eine falsche Behauptung über die Soziologin Necla Kelek nicht wiederholen. Kaddor hatte Kelek in mehreren Schriften vorgeworfen, sie, Kelek, hätte in einem Interview mit dem ZDF muslimischen Männern pauschal einen Hang zur Sodomie unterstellt. In der Urteilsverkündung des Landgerichts Berlin nach der mündlichen Verhandlung heute Vormittag, wird bestätigt, dass das Gericht der Klage Keleks gegen Kaddor vollumfänglich stattgegeben habe – das heißt, dass Kaddor die vollen Gerichtskosten übernehmen muss. Auf die Urteilsbegründung ist noch zu warten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.“ (…)

Kaddor berief sich in der Verhandlung auf ihre Meinungsfreiheit, der Richter hielt ihr entgegen, dass Zitate stimmen müssten. Das Urteil könnte Folgen für eine große Zahl von Autoren haben, die Kaddors Behauptung ungeprüft oder böswillig übernommen hatten. Zu den Autoren, die das Gerücht über Necla Kelek weiterverbreiteten und immer wieder behaupteten, Kelek hätte über „muslimische Männer“ und nicht über das Männerbild des Islams gesprochen, gehören unter anderen Hilal Sezgin, Wolfgang Benz, Klaus Jürgen Bade, Jakob Augstein, der SZ-Redakteur Christoph Heinlein, der Grünen-Politiker Ali Bas, Thorsten Gerald Schneiders (Redakteur des Deutschlandfunks und Ehemann Kaddors) und der ehemalige taz-Redakteur Daniel Bax.“ Quelle: Markus Hibbeler Blog und

— Weiterlesen www.perlentaucher.de/meldungen/streit-um-ein-zitat-ueber-die-sexualmoral-des-islams.html

Das Schweigen der Kopftuch-Feministinnen « Schmalle und die Welt

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Das Schweigen der Kopftuch-Feministinnen « Schmalle und die Welt

„Aus gegebenem Anlass ein älterer Artikel, der aber nicht an Brisanz verloren hat. #DasGroßeSchweigen. Zur Info: Die 23-jährige Roya Saghiri wurde im Iran zu zehn Peitschenhieben und 23 Monaten Haft verurteilt, weil sie aus Protest auf der Straße ihr Kopftuch abgenommen hatte. #NieWiederIslamismus“

— Weiterlesen schmalleunddiewelt.blogsport.de/2018/01/21/das-schweigen-der-kopftuch-feministinnen/

Es war einmal…

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„Nur zur Erinnerung:

Es gab mal eine Zeit, in der Weihnachtsmärkte nur vor Taschendieben geschützt werden mussten und dort keine Polizisten mit Maschinenwaffen und Panzersperren waren.

Es gab mal eine Zeit, als Väter wie selbstverständlich mit ihren Kindern zum Kinderschwimmen durften, statt dass ihnen der Zugang verwehrt wurde, weil nur Frauen anwesend sein dürfen.

Es gab mal eine Zeit, als der Islam noch nicht in jeder Debatte war und immer mehr Raum eingeräumt bekam.

Es gab mal eine Zeit, als über eine Million entspannt öffentlich feiern konnte und die größte Angst der Feiernden war, dass das Ecstasy nicht wirkte oder ein Roofie war – oder in Erbrochenes zu treten.

Es gab mal eine Zeit, als die Polizei Frauen noch nicht riet, nicht mehr alleine joggen zu gehen.

Es gab mal eine Zeit,in der der Staat seine Gesetze für Bewohner gelten ließ, nicht nur für die, „die länger hier sind“.

Es gab mal eine Zeit, als die Regierung sich noch an ihren Amtseid gebunden fühlte, und „dem deutschen Volk“ dienen wollte.

Es gab mal eine Zeit, als die Bundeswehr noch kampfkräftig war und durch Freund wie potentiellen Gegner ernst genommen wurde.

Ich weiß, es fühlt sich an, als sprechen wir von einem anderen Jahrhundert. Als würde ich die Kaiserzeit anrufen. Dabei war das alles noch so, bevor Angela Merkel Kanzler wurde.“

Thorsten Heinrich in Facebook