Bens Blog

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Sure 9 – die letzte Botschaft angeblich:

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Erläuterung laut Hayat TV, dem Aufklärungssender. Der Blog baksb.blog distanziert sich vom Islam, also auch von dieser Sure 9.

Al Hayat TV19. August 2018 um 19:51 · 

Die neunte Sure des Korans ist die Letzt offenbarte und die einzig klar definierte Sure. Während die anderen Suren Charakterlosigkeit und Mischung von eingesammelten Versen aufweisen, ist die Sure neun dahingegen farbenklar, konkret und zielgerichtet.
In der letzten Sure des Koran, in jener Sure, die voller Spiritualität seien sollte, wird unheimlichen Hass verkündigt. Auf Grundlage dieser Hass-Botschaft entstanden später die islamischen Expansionen, sowie die heutigen islamischen Terrororganisationen wie Al-Qaida und IS. Weitere Jihadistische Organisationen werden in der Zukunft entstehen, wenn wir diese Texte nicht als verfaulte Tradition verurteilen. Eine Tradition des Tötens, des Raubes und des Jihads auf dem Wege Allahs.“

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Sie ähneln sich. Ideologisch und beim Morden.

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Die NS-Funktionäre Heinrich Himmler (Reichsführer SS), Rudolf Brandt, Gottlob Berger, Otto Ohlendorf, Walter von Kielpinski und Johann von Leers arbeiteten 1943 gemeinsam mit dem islamischen Geistlichen und Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini an dem Projekt „Koranstellen, die sich auf den Führer beziehen sollen“. Sie vertraten die Ansicht, Adolf Hitler stelle eine Art Reinkarnation des Propheten Mohammed dar. Entsprechende Flugblätter wurden von Organen des Reichs auch in arabischer Sprache herausgegeben.
Mohammed Amin al-Husseini half den Nazis bei der Organisation des Holocaust, nach Kriegsende wurde er zu einer Führungsfigur der palästinensischen Unabhängigkeitsbewegung.
Johann von Leers, seines Zeichens SS-Mitglied und Journalist für Goebbels‘ Postille „Der Angriff“, emigrierte 1955 nach Ägypten, konvertierte zum Islam und half der ägyptischen Regierung, antisemitische Propaganda zu verbreiten.
Über 600.000 Muslime waren Mitglied von Wehrmacht und SS, kämpften im Zweiten Weltkrieg für das nationalsozialistische Deutschland.
2006 gab es in der iranischen Hauptstadt Teheran eine „Holocaustleugnungskonferenz“, Neonazis und Islamisten berieten hier ihre Kooperation in der antizionistischen Sache. Weiterhin reisen Rechtsextremisten wie der NPD-Kader Udo Voigt gerne in den Nahen Osten, um ihre Solidarität mit den arabischen Israelfeinden zu verdeutlichen.
Heute hissen arabische Palästinenser in Gaza Hakenkreuzflaggen und Hamas-Führungspersonal spricht offen von der Vernichtung des jüdischen Volkes, diese Aufrufe werden von mehreren Koranstellen legitimiert.
Der Nationalsozialismus teilt die Menschheit ein in den arischen Herrenmenschen und den jüdischen (ferner slawischen, schwarzafrikanischen, mongoliden, behinderten, homosexuellen, asozialen) Untermenschen. Der Islam teilt ein in den Gläubigen und den Ungläubigen (im Besonderen Juden, ferner ungehorsame Frauen, Homosexuelle, etc.), den es ebenso auszulöschen gilt. Beide sind autoritäre, faschistische Ideologien, eine basiert auf Blut-und-Boden-, die andere tendenziell eher auf Glaube-und-Boden-Ideologie. Beide haben sie das Ziel einer gewaltsam herbeigeführten Weltherrschaft (NS: Germanisches Weltreich, Islam: Kalifat), in der das Leben eines jeden Menschen auf diesem Planeten, der der zur absoluten Wahrheit erhobenen Doktrin kritisch gegenübersteht, völlig wertlos ist. Nationalsozialismus und Islam teilen im Kern exakt die gleichen Werte und das gleiche Menschenbild, nur ist bei den Nazis der Führer weltlicher Natur, während er für Muslime irgendwo im Himmel sitzt.
Nationalsozialismus und Islam sind nicht bloß im Judenhass vereint. Sie gleichen sich in vielerlei Angelegenheiten ideologisch so sehr, dass man annehmen könnte, die Nazis hätten ihre Gesinnung aus dem Koran abgeschrieben und bloß ein paar Begrifflichkeiten verändert, damit der Prüfer nicht merkt, dass ihm ein Plagiat vorgelegt wurde.

Kampf gegen was?

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Da kündigt ein alter Bekannter und Kollege mal eben die Freundschaft per Mail, weil ich den Islam ablehne. Meint aber dann, Kirchen seien eh nicht mehr nötig. Kann ja nicht wissen, dass es von mir da auch Kritik gibt.

Kirche darf man hassen (sic!) (trotz Christus und Christen, auch den verfolgten), Islam aber nicht ablehnen. („wegen der Muslime“). So sind die Zeiten. Er löscht mich aus dem Adressverzeichnis. Ein kleiner Tod.

Im Kampf gegen „rechts“ darf er das wohl. (trotz der Menschen).

Und dabei seh ich mich als sozialen Mensch der Freiheit, Demokratie, Vielfalt in Einheit, Christenheit, Mitte.

Aber die Richtung geben ja die Mehrheiten an. Die sind links.

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