Ganz persönlich

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Dieser Blog ist ehrenamtlich erstellt, verfolgt keine Wirtschaftsinteressen und verfolgt keine parteipolitischen Ziele und hat nur den Zweck, vom Recht auf freie Meinungsäußerung und Information Gebrauch zu machen. In einer Zeit, in der nur noch die Meinung der ARD, ZDF, DLF und Regierung als zulässig gilt

Soweit möglich, sind die Netzfunde mit Quellenangaben versehen. Sollte ich etwas übersehen haben, ist es unabsichtlich und wird nach einem Hinweis korrigiert.

Für alle ideologisch Fixierten: Ich bin Bürger der Bundesrepublik Deutschland und Europäer. Ich gehöre zum mittleren Bürgertum, eher zu den Menschen mit regelmäßigem, aber nicht übermäßigem Einkommen. Wer mich in eine politische Ecke stellt und dies auch noch zum Anlass der Diffarmierung macht, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Bedrohungen und Beschimpfungen werde ich nicht hinnehmen. Ich lasse mich aber auch nicht instrumentalisieren für transparente oder verdeckte Parteipolitik. Das war einmal, als ich bei den Grünen in der Landesarbeitsgemeinschaft Einwanderer war, mich für verkehrspolitische konkrete kommunale Fragen einsetzte, mich für Müllvermeidung statt Müllverbrennung im Stadtteil einsetzte, mich für eine umweltfreundliche Welt einsetzte, für Vorbeugung im Bereich Straßenverkehr / Unfallverhütung sehr engagiert war, als ich in Jugend-in-Arbeit-Projekten Kommunikationsseminare anbot, systematische Konfliktlösungen bei „Jugend in Arbeit“-Projekten unterrichtete, transaktionsanalytische Kommunikationsprojekte machte, für den Deutschen Verkehrssicherheitsrat Seminare zu „Kind und Verkehr“ und „Senioren im Verkehr“ in meiner Freizeit durchführte, Elternnachmittage und Elternabende anbot, mich ständig in Akademien wie in Bad Boll und anderen der evangelischen Kirche und des DVR und des Landes fortbildete, Bildungsreisen mit der Polizeiseelsorge machte, Europaseminare und solche nach der deutschen Einheit, und als kritischer Beamter meine Berufsgruppe reformieren half. Die Kritische Polizisten haben, maßgeblich auch unter meinem Einfluss, die Aufarbeitung der Polizeigeschichte in Köln und NRW eingefordert, Erinnerungsarbeit für Zwangsarbeit habe ich im Stadtteil vorangetrieben, ein Denkmal errichten lassen mit kirchlicher Hilfe und Unterstützung des NS-Dokumentationszentrums Köln. Gedankt wurde mir dafür nie. Im Gegenteil. Da ich kein SPD-Mitglied war, waren die örtlichen Granden sauer. Die CDU auch. Ich habe es ernst gemeint, aber die Grünen-Partei hat ganz anderes vorgehabt. Und mit Regierungsübernahme Schröder-Fischer wurde klar: Die Demos, die wir in Hasselbach und Bonn gemacht haben, waren umsonst. Sie führen Krieg, auch ohne UN-Mandat, sie senden Bundeswehr in alle Welt. Und mich haben sie in den politischen Müll geschickt. Eine Weile unterstützte ich die Linken-Politikerin Sengül S., eine Alevitin aus Dersim, in ihrer kommunalpolitischen Arbeit. Ich half, Texte ins Hochdeutsche zu übersetzen und war auch Berater in manchen innenpolitischen Fragen. Aber damit war ab 2007 Schluss.

Ich entschloss mich, lieber als ehrenamtlicher Flughafenseelsorger eine Ausbildung in der evangelischen Kirche im Rheinland zu machen und arbeitete auch ein paar Jahre dort. Aber dann kam die Überlastung durch Pflege meiner Mutter und meines später dementen Vaters. Dazu kam politisch motiviertes Mobbing in meinem Beruf und Veränderung meiner Tätigkeit. Dann kam die Masse an Arbeit bei der Kripo in Chorweiler. 2014 ließ ich mich vorzeitig pensionieren. Ich konnte nicht mehr.

An der Nordseeküste habe ich seit 2014 die Weite und den Wind, das Meer und die Felder, die mir freies Denken erlauben. Ich habe die Beengtheit einer lauten, hektischen Stadt hinter mir gelassen. Wer – wie das der WDR mit Penetranz und Unverschämtheit in letzter Zeit machte – meine Generation als „Umweltsäue“ oder gar „Nazischweine“ tituliert, hat es nicht mehr verdient unterstützt zu werden.

Erstens entstamme ich einer Familie mit Bodenhaftung, die aus einfachen Mitteln mir eine Bildung ermöglichte. Ich hatte Eltern, die 1933 gerade eingeschult wurden und nicht ansatzweise für das verantwortlich sind, was die damals 20-40jährigen an Irrsinn einführten.

Zweitens ist mein Großvater, August Führmann, Lehrer nach preußischer Art, von dem primitiven „Führer“, den er „Gröfaz“ nannte – größtes Ferkel aller Zeiten – nie angetan gewesen. Im Gegenteil. Er hatte schon im Ersten Weltkrieg sich in der Etappe zum Kartoffelschälen gemeldet. Die strammen Nationalisten nannten das feige, er aber überlebte diesen unnötigen Krieg.

Als erkennbar wurde, dass man seine Generation der 40jährigen einzog, legte er sich tagelang mit hochgelegten Beinen auf seinen Lehnsessel, den ich noch verspeckt kennen gelernt habe und den er bis zum Tode benutzte, sodass er hernach nicht mehr gehen konnte. Er wurde „kriegsuntauglich“. Konnte aber wohl wieder unterrichten nach einer Weile.

Er kopierte, bzw. tippte die Briefe des Bischofs Galen ab, der sich gegen Hitler und die Euthanasie in Predigten äußerte. Ja, der katholische Widerstand gegen die Ermordung der Juden war kläglich. Das kann man ihm vorwerfen. Andererseits weiß ich, dass in seinem Umfeld, im späteren Leverkusen-Steinbüchel, Hahnenblecher und Blecher weder eine Synagoge existierte noch sonst die streng katholische Familie persönlich Juden kannte.

Aber ich weiß auch, dass damals den Katholiken sogar der Besuch der evangelischen Kirche untersagt war, in der bekanntlich stramme Nazis den Ton angaben. Man blieb im Dorf unter sich. Einige Familienfotos zeigen den Zeitpunkt des Kriegsbeginns 1939. Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache: Entsetzen, Trauer, Hoffnungslosigkeit. – In meiner Familie galt von meiner Kindheit an: Niemals soll jemand ins Militär gehen. Kriegsdienst ist zu verweigern. Dass ich dann Polizeibeamter 1973 werden wollte und wurde, das hat er nicht verkraftet. Er war dagegen. Ich sollte lieber Priester oder Lehrer oder Finanzbeamter werden, aber nicht in einen uniformen Dienst. Er starb sehr bald. Dieser Mann gab mir Bücher über den Dalai Lama zu lesen, über tibetischen Buddhismus. Auch wenn er regelmäßig zum katholischen Messopfer ging, sonntags, so war er nie missionarisch.

Wenn mir einer Umweltsau oder Nazisau vorwerfen würde, dann sage ich: Ich habe schon in den 70ern eine Umweltinitiative gegründet zur Müllvermeidung, zur Verkehrsberuhigung, zur Minderung der Abgase. Ich unterschrieb Listen gegen oberirdische Atombombentests der USA, UdSSR und Frankreichs. Ich war sehr aktiv. Und wir leben seit Kindheit nachhaltig. Aber was ich ablehne, ist eine Ökosekte wie dieser Hype um Gretag Irgendwas. Sie mag ihre Generation wachrütteln, aber sie soll mir nicht vorwerfen, wir hätten mehr Angst machen sollen. – Und was „rechts“ betrifft: Ich bin entsetzt, dass man in Deutschland nichts erfährt und weiß über die Gemeinsamkeiten von Islam und National-Sozialismus und DDR-Sozialismus. Man redet nicht von Maoismus, Pol Pots Rothen Khmer, von Stalins Gewaltorgien. Das alles wird verharmlost. Die Nazis abzulehnen, ist einfach. Aber sich mit den kollektivistisch inhumanen Suren des Koran zu befassen, die Vergewaltigung von Aisha durhc Mohammed zu benennen und Islam abzulehnen, aber Muslime christlich-menschlich zu behandeln, all das muss sein, findet aber nicht statt. Man ethnisiert die Religionskritik. Und das geht gar nicht.

So stürze ich mich in Musik, um nicht ganz aufzugeben.

Hier an der Orgel in Detfurth bei Salzdetfurth anlässlich eines der Familientreffen der Nachfahren der Bauern Nordhoff in Emmerke bei Hildesheim.

An der renovierten historischen Orgel in Detfurth

Musik spielt in der Familie seit Jahrhunderten eine große Rolle

In unserem Dorf gibt es keine Glocken oder eine Kirche. Westermarsch I war mal eine Siedlung von Deichstickern. Heute ist der Ort ein Stadtteil von Norden/Ostfriesland. Hier denkt man nüchtern, kühl, reformiert.

Lieber Leser oder liebe Leserin,

heutzutage ordnen Medien und Einzelmenschen jemanden mit einer von der verbreiteten Mainstreamhaltung abweichenden Ansicht zu einzelnen Themen in Schubladen.

Das war immer so.

In den 60er Jahren meinten die damaligen älteren Leute, die noch während der Nazizeit Kinder waren, dass langhaarige Sänger wie die Beatles ungepflegt gewesen seien. Erst als der Papst Johannes XXIII sagte, dass es auch Lieder gebe, die er gerne höre, durfte ich in unserer kritisch-katholischen Familie positiv über die Beatles sprechen, die ich nur von der Hitparade bei Radio Luxemburg kannte.

Als ich 1977 das erste Mal selber Vater war, wurde ich schräg angeschaut (oder manchmal bewundert), weil ich allein mit Kinderwagen in einer Straßenbahn durch Köln fuhr, um einkaufen zu gehen oder zum Kinderarzt zu fahren, Fenster putzte, einkaufte, zum Spielplatz ging, zur Kirche ging – Kind oder später Kinder im Schlepptau)…. war das ne Besonderheit. Das machten damals noch nicht viele Väter.

Als ich 1981 und 1982 am Arbeitsplatz frei nehmen wollte, um meine Frau zu unterstützen, die mit dem dritten Kind im Krankenhaus lag, bekam ich es erst nachdem ich mitsamt der beiden anderen Kinder zum Nachtdienst erschien. Das war aufmüpfig. Sonderurlaub wurde erst später eingeführt.

Als ich ca. 1985 während einer Predigt den Diakon unterbrach, um ihm eine Zwischenfrage zu stellen, weil er vehement gegen unverheiratet zusammen Lebende und die Anerkennung der schwulen Beziehung in Schweden anredete, war das Revolution.

Wenn ich heute sage, dass mir missfällt, wie man den Massenmörder Mohammed hofiert, der in Medina 700 Juden der Quraiza köpfte und ein Blutbad anrichtete, das 1400 Jahre schon andauert, Eroberungen, Genozide, Intoleranz, Zerstörung von Wissenschaft und Freiheit brachte, die heute Millionen Menschen zur Flucht in die Freiheit treibt – die bei uns noch ist -, dann gilt das neuerdings als „rechts“, die Kritik an der Kirche, die pauschale Aussage, die „seien alle pädophil“, die ist „links“. Wie verrückt. Antisemtismus wird neuerdings dann gutgeheißen, wenn er sich als Antizionismus gegen Israel, und indirekt damit gegen Juden richtet.

Wisst ihr was? Mir ist das inzwischen egal, dass Facebook mich sperrt, Twitter meine Beiträge zensiert und löscht. Ich schreibe und rede, wo und was mir passt. Und wenn ihr mich dafür umbringt. Ich steh hier und kann nicht anders.

Ich bin weiter katholisch, obwohl die römische Kirche mich nicht will. Ich bin weiter von Martin Luther beeinflusst, auch wenn sich die evangelische Vereinigung zu einer Partei entwickelt hat. Aber ich distanziere mich von der evangelischen Geschichte, von den Reformationskriegen, von der Beteiligung der Kirche am Nazi-Terror und an dessen Stabilisierung. Ich danke Dietrich Bonhoeffer für seinen Mut. Aber viele Vorbilder gibts da nicht.

Ich bin meinem Gewissen und dem gegenüber verantwortlich, der mich mein Leben lang begleitet, mich stützt, mich werden ließ und vergehen lässt.

Da ich katholisch glaube, lebe, empfinde und sowohl Liturgie als auch Sakramente schätze, ist es schmerzhaft, dass sowohl die römisch-katholische als auch die altkatholische Kirche sich nicht kritisch mit dem Islam auseinandersetzt. Auch missfällt mir in den Kirchen die oft anzutreffende Ferne vom Judentum, dem ich sehr nahe bin.

Ich unterstütze den Staat Israel, die einzige Demokratie dieser Region der Welt. Ständig bedroht vom Terror der Hamas und anderer islamischer Banden. Ich kann nicht begreifen, warum die herrschende Linke in Deutschland ständig mit den sogenannten „Palästinensern“, die in Wirklichkeit integrationsunwillige islamische Araber sind, in Verbindung steht und diese finanziell und ideell fördert.

Der Blog ist unter baksb erreichbar. Was bedeuten diese Buchstaben? Anfangs gab es einen „Arbeitskreis Soziales“. B steht für meinen Vornamen, A steht für antifaschistisch K steht für katholisch und S steht für Sozialverhalten. BAKSB ist also eine Sammlung von Leitbegriffen. Ich bin und bleibe denen treu. Gerade darum auch dieser Blog.

Ich habe wiederholt ein Bäumchen in Galiläa pflanzen lassen über den jüdischen Nationalfonds. Und ich empfehle dies angesichts des Weltklimas auch allen Lesern. „Und wenn ich glaubte, die Welt ginge unter, so würde ich doch noch ein Apfelbäumchen pflanzen“.

In diesem Sinne Shalom, Friede mit Euch.

Über mich

  • Policeofficer between 1973 and 2014. Criminality-investigations.
    Christian activist in human rights policies.
  • Active in environmental matters since 1975. some years member of german green party.
  • Sometimes I want to tell the world about my experiences in a world of capitalism and reality in politics.
  • Founded several initiatives for environmental matters, human rights, peace and civil rights.
  • This is my place.
  • You want to have contact?

Angaben gemäß § 5 TMG “Ben Bärenhut“ Mail: BensBlog@email.de,

Kontakt Telefon: +49 3212 5994489

 

3 comments

  1. Es geht nicht um’s Korrigieren — jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung. Dinge und Sachverhalte mal aus einer anderen Perspektive betrachten, das ist es, worum es mir geht.

    Was „Pastoren und Kirchenvertreter“ angeht, so vermute ich, dass sie vom Gebot der Nächstenliebe ausgehen (welches mir als Atheisten nicht unbekannt ist) und auf das Gute im Menschen setzen. Wer, wie viele Muslime, aber auch manch andere Menschen, in einem patriarchalisch-rechtsreaktionären Despotismus sozialisiert wird, tut sich schwer damit, Erfahrungen und Erlebnisse aus der eigenen Kindheit einfach abzustreifen. Das geht allerdings allen Menschen so, also auch denjenigen, die in einem positiven Umfeld aufwachsen durften — auch die werden ihre Erfahrungen und Erlebnisse nicht einfach hinter sich lassen.

    Eckhardt Kiwitt, Freising

  2. Lieber Ben,
    da es auf Deiner Website nur wenige Möglichkeiten gibt, Kommentare zu hinterlassen, versuche ich es an dieser Stelle.
    Auf der Unterseite „Suren, die verboten gehören. Egal welcher Kontext.“ führst Du einige Koranverse an, die — auch aus meiner Sicht — überaus kritikwürdig sind. Für ein Verbot reichen diese Texte nach meinem Kenntnisstand der Rechtslage allerdings nicht — und so ein Verbot wäre mglw. auch völlig kontraproduktiv, da es bei Menschen, denen der Koran etwas Positives bedeutet, zu einer Verhärtung ihrer Position bzw. zu Trotzreaktionen führen dürfte.
    Den Groll über so manches, das im Koran geschrieben steht, kann ich zwar nachvollziehen. Nach meiner Erfahrung ist es jedoch weit besser, Menschen die Werte unserer Verfassung, des Grundgesetzes, darin insbesondere des Grundrechtekatalogs, vorzuleben und ihnen auf diese Weise zu vermitteln, dass Freiheit in Verantwortung besser ist als Bevormundung, Einschüchterung oder Schlimmeres.
    Zur Rechtslage ein Auszug aus einer Mitteilung einer Rechtsabteilung (aus dem Jahr 2006):
    ZITAT
    «Die Rechtsprechung (vgl. BGHSt 36, 363 ff., 370 f.; OLG Frankfurt, NJW 1983, 1207) fordert bei der Wiedergabe fremder Erklärungen konkrete Anhaltspunkte dafür, dass der Äußernde zugleich durch die Art und Weise der Wiedergabe, durch eine ausdrückliche ldentifizierung mit der Äußerung, durch eine eigene Zusatzerklärung oder Ähnlichem unmissverständlich erkennen lässt, sich die fremde Äußerung auch im Hinblick auf einen möglichen strafbaren lnhalt zu eigen machen zu wollen.

    Vielmehr dient die Veröffentlichung der Übersetzung des Korans ausschließlich der lnformation am Islam interessierter (Mit-) Bürger. Hierbei handelt es sich im Übrigen um Texte, die bereits vor mehreren Hundert Jahren verfasst worden sind, so dass bereits deren antiquierter Sprachgebrauch – ähnlich wie bei zahlreichen Stellen im Alten Testament – bei unkritischer Sicht geeignet ist, Missverständnisse hinsichtlich der tatsächlichen Bedeutung einzelner Formulierungen hervorzurufen.»
    ZITAT ENDE
    Zu Deinem Statement oben auf dieser Seite (Zitat): „Wer mich in eine politische Ecke stellt und dies auch noch zum Anlass der Diffarmierung macht, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Bedrohungen und Beschimpfungen werde ich nicht hinnehmen.“ eine kleine Anmerkung meinerseits:
    Auch ich wurde — wegen meiner öffentlichen Kritik am Islam (der aus meiner Sicht wie manch andere Religionen eine ideologische Grundlage für rechtsreaktionären Despotismus und für Menschenrechtsverletzungen darstellt) — mehrfach in eine bestimmte (politische) Ecke gestellt, ich wurde deswegen öffentlich als Nazi und als Rassist bezeichnet. Das finde ich sehr amüsant: jemand, der rechtsreaktionären Despotismus und Menschenrechtsverletzungen kritisiert, kann also Nazi und Rassist sein.
    Meine Antwort darauf steht einerseits in dem sehr kurzen Beitrag „Grundannahme“ auf meiner Website, aber auch in dem Beitrag „Meinungsaustausch — eine Gegenüberstellung“, und als Ergänzung zu diesem Thema der Beitrag „Ω“.
    Schöne Grüße
    Eckhardt Kiwitt, Freising

    1. Ben's Blog für Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit, Frieden in Demokratie. – Germany – Nein zu intoleranten Ideologien aller Art, die für sich in Anspruch nehmen, Menschen einem inhumanen, gottlosen, intoleranten Denken zu unterwerfen. Darum meine Ablehnung des Islam, meine Kritik an allen Formen des Sozialismus. Dazu gehört erst recht der Nazi-Sozialismus. Ich unterstützte früher Grüne und SPD. Ich bin frei und unabhängig. Ich unterstütze die Demokratie des Grundgesetzes. Vor allem aber sind mir Menschenwürde und Respekt vor dem Individuum wichtig. Das finde ich nur in Judentum, Christentum, aber auch im tibetischen Buddhismus und im Humanismus. - Die Geschichte Deutschlands seit dem 30jährigen Krieg infolge der Reformation durch Luther und infolge der unbarmherzigen Bauernkriege, die Zerstörung der Klöster durch die ungebildeten Horden, all das finde ich auch seit dem Auftreten Mohammeds, des Schlächters. Das soll uns wachsam machen. Antisemitismus, Rassismus und Faschismus, Islam und Sozialismus, Kommunismus, Maoismus etc. lehne ich ab. Ja zu Israel, ja zu Deutschland, ja zur Freiheit, Demokratie und zum Glauben an den Schöpfer, der uns Leben und Geist geschenkt hat.
      Ben's Blog für Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit, Frieden in Demokratie. sagt:

      Hallo, danke für den Kommentar, der nun jedermann zugänglich ist. Falls Einwände bestehen, bitte Bescheid sagen .

      Ich will gerne meinen Beitrag überarbeiten, wenn es rechtlicher Konkretisierung bedarf. Natürlich mach ich mir die Akten nicht zu eigen. Zugleich möchte ich vor allen Dingen Pastoren und Kirchenvertretern Anlass geben, selber nachzulesen, und dann auch etwas dazu zu sagen. Dass alte Texte zum Glück nicht von allen Leuten ernst genommen werden, ist erfreulich. Aber leider berufen sich Gewalttäter und Staaten und Imame darauf. Und sie verschweigen, dass die Gewaltsuren am Ende die Glaubenssuren ablösen. Der IS und Bolo Haram etc. können sich offenbar auf diese Mirdtsten Mohammeds berufen. Und darum geht’s.

      Was sollte ich Ihrer Ansicht nach korrigieren?

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