Bemerkenswert

Suren, die verboten gehören. Egal welcher Kontext.

Zitate und ihre Einordnung nach Verfassungsrecht des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland

„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, n. Muhammad Rassoul )

„Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion allgemein verbreitet ist.“ (Koranvers 40, Sure 8)

Solange die Gewalt zu den Grundlagen und Äußerungsformen des Islam gehört, kann er unmöglich eine „Religion“ im Sinne des Artikel 4 des Grundgesetzes sein. Unsere Verfassung deckt keine Bewegung, die zur Gewalt greift, nur weil sie sich „Religion“ nennt.

5.Sure, Vers 51, 52 Unser Gemeinwesen, unsere offene Gesellschaft, beweist täglich an Arbeitsplätzen, Universitäten, öffentlichen Plätzen und Veranstaltungen, wie sehr wir die Freundschaft mit scheinbar Fremden anstreben. Manchmal vorsichtig, manchmal naiv und enthusiastisch. Was diese erwartet, wie der Koran über Freundschaft mit Christen, Juden, Nichtreligiösen, Atheisten denkt, ist drastisch beschrieben: „

Sure 5 Vers 51
„Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschließt, der gehört zu ihnen. Siehe, Gott leitet die Frevler nicht recht.“

(Über die Freundschaft zwischen Muslimen, Juden und Christen

Während das Grundgesetz in Deutschland die Grundrechte eines Menschen definiert und garantiert und in Artikel 4, Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich erklärt, fordert der Koran in der

Hier weitere Beispiele aus dem Koran: …

so z.B. im

Koran, Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

Das ist ein Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB.

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).

Verstoß gegen StGB §259 “Aufruf zur Gewalt”. Ungläubige = Andersgläubige, Nichtgläubige , alle Nichtmuslime …

„Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)

Verstoß gegen Art. 3 GG , Gleichheit vor dem Gesetz

„Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure Eide annullieren.“ Koran, Sure 6,2 (Übersetzung nach R. Paret)

„Wahrlich, Allah hat für euch eine Lösung eurer Eide angeordnet.“ Koran, Sure 66,2 (Übersetzung nach Muhammad Ahmed Rassoul )

Verstoß gegen: § 153 StGB Falsche uneidliche Aussage (1) § 154 StGB Meineid (1+2) § 155 StGB Eidesgleiche Bekräftigungen § 156 StGB Falsche Versicherung an Eides Statt

„Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!“ Koran, Sure 47,8 ( nach Paret )

„Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Koran, Sure 47,8 ( nach Rassoul )

Verstoß gegen Art. 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Art. 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte

Koran 9/123. O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Sure 47:4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“

Dem Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, kann ein Muslim niemals zustimmen.

Denn folgende Suren des Koran stehen dagegen:

Sure 2, Vers 282: Bei Zeugenaussagen: „… und nehmt zwei Männer aus eurer Mitte zu Zeugen. Sind aber

zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen zu Zeugen …“

Sure 4 zum Erben: „Männliche Erben sollen soviel haben wie zwei weibliche.“

Sure 4 zu Eheschließung: „Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen …“.

Nach Sure 4, Vers 38 (Reklam-Koran) darf der Mann widerspenstige Ehefrauen ins Schlafgemach verbannen und sie schlagen, wenn sie nicht auf seine Ermahnungen hören!

Sure 4: „Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat.“

Im Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 2 steht:

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“

Hingegen verordnet der Koran folgende Gewalttaten wie in

Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ (…)

Koran-Experten haben 204 Verse gegen Nicht-Muslime gezählt.

Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen angedroht. Die Gläubigen sollen keine Freundschaft mit Menschen schließen, die nicht dem Islam angehören.

Sure 9 nennt Christen „von Allah verfluchte Leute“ (…) „Allah schlage sie tot!“.

In der Sure 47, Verse 36/37 heißt es: „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns (eurer Taten im Krieg)“.

Das bekommen schon die kleinen Kinder in den vielen Koranschulen Deutschlands zu hören.

Nicht das Grundgesetz gilt dort, sondern Mohammeds Wort.

Sure 9, Vers 33 (Reclam-Koran): „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

Da zwar die Forderungen und Aufrufe Mohammeds aus einem gewissen historischen Kontext erfolgten, jedoch nach allgemein herrschender und in der islamischen Welt offenkundig auch praktizierter Meinung einen zeitlos-allgemeingültigen Charakter besitzen, sind sie auch für Gegenwart und Zukunft sowie an jedem Ort noch immer als unmittelbare Handlungsanweisungen bzw. -richtlinien für vergleichbare Situationen und Konfliktlagen zu verstehen und daher auch von jedem Moslem grundsätzlich zu beherzigen.

„Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze – nämlich die göttlichen Gesetze – als Scharia schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht.

NUR ALLAH IST GESETZGEBENDE MACHT!“ (Axel Köhler, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Islam-Leitbilder, S. 28)

Unter diesem Gesichtspunkt wäre hier zu fragen, inwieweit die Verbreitung des Koran von der in Artikel 4 des Grundgesetzes verbürgten Religionsfreiheit gedeckt ist, zumal die Sharia, deren Quelle der Koran ist, jeden mit dem Tod bedroht, der aus der islamischen Gemeinde austritt.

Das steht im klaren Widerspruch zur „negativen Religionsfreiheit“, die das Grundgesetz garantiert.

„Der Islam hält es für unausweichlich, dass Staat und Religion aufeinander bezogen werden. Dies bedeutet in einem islamischen Staat die BINDUNG von LEGISLATIVE und EXEKUTIVE an den KORAN als übergeordnete Grundnorm – ALS GRUNDGESETZ – …“ (ehemalige deutschen Diplomat u. Konvertit Murad W.Hoffmann in „Islam – der verkannte Glaube“, Al-Islam Nr.4, S.8f. 1995)

Ob der Islam eine „Religion“ im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann also nicht am Maßstab der „friedlichen“ Moslems, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden.

„… Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) im Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

Die Zeit drängt, und es bleibt keine andere Wahl mehr, als entschieden zu handeln, wenn wir nicht unsere über Jahrhunderte hinweg mühsam erarbeiteten und erkämpften Rechts- und Wertegrundlagen, Frieden, Freiheit und Wohlstand über Bord werfen wollen, um erneut einer archaisch-faschistoiden Bewegung Raum zu gewähren – auch wenn sie diesmal unter dem Deckmantel einer Religion daherkommt.

Und schließlich ist es unser Grundgesetz selbst, das uns in Artikel 20, Absatz 4 ermahnt:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Einzufordern ist daher eine Überprüfung von Artikel 4 GG, da bei dessen Formulierung nicht an ‚Religionen‘ gedacht worden sei, die auf einer eigenen Staatsordnung beruhen würden, ihrerseits die Religionsfreiheit ablehnten und darauf abzielen würden, die Rechtsordnung, der sie ihre freie Ausübung verdankten, zu beseitigen

Artikel 4 (Glaubens- und Gewissensfreiheit)

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Was sagt der Islam dazu ?

Zunächst einmal lehnt der Islam nationale Strukturen von Völker die nicht dem islamischen Gesetz folgen ab. Diese Tatsache muss man sich immer wieder bewusst werden, wenn man über Vergleiche spricht.

Muslime fühlen sich dem Islam gegenüber verpflichtet, haben damit größte Schwierigkeiten, Loyalität ihrem Lande gegenüber zu rechtfertigen wenn das Land nicht islamisch ist. Ein echter Muslim glaubt, die Welt der Herrschaft des Islam zu unterwerfen. Damit ist die Glaubensfreiheit im Islam unterdrückt.

Von Geburt an hat ein Muslim kein Recht auf die Wahl seines Glauben. Im Gegenteil, wird ein Muslim “verdächtigt” sich zu sehr um eine andere Glaubensrichtung zu bemühen, bekommt er große Probleme, auch aus seinem verwandtschaftlichen Umfeld, von der Scharia ganz zu schweigen ( ist das religiös legitimierte, unabänderliche Gesetz des Islam ).

Verbotene Handlungen werden durch die im Koran vorgesehenen Strafen (hudud) geahndet, dazu zählt auch Apostasie (Kirchenaustritt, Übertritt zu einem anderen Bekenntnis, Konversion ). Im Islam gilt auch heute noch die Todesstrafe für Apostaten.

Damit ist klar erkenntlich; eine Glaubensfreiheit im Islam ist nicht vorhanden!

Es gibt keine Gewissensfreiheit im Islam. Jeder Muslim der den Islam in Frage stellt wird als verrückt betrachtet. Die Berufung auf sein Gewissen würde einen Muslim in die Psychiatrie bringen ( zumal ein Denkansatz zu einem eigenen Gewissen bereits in der Kindheit durch Koranschulen, mit gebetsmühlenartigen auswendig lernen von Suren und Versen einer Gehirnwäsche gleich kommt ).

Netzfund

Lest die Originalquellen. Lest zwischen den Zeilen. Beurteilt dann.

Übrigens:

Bemerkenswert

Erinnerungen an Zustände in der Pflege 2007-2012

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2012-03-02 16.15

Altenpflege in kollektiver „Betreuung“ – Über das Leiden meines Vaters in katholischen Krankenhäusern

Erfahrung mit Entwürdigung in der Pflege von Alzheimer- und Demenz-Patienten in Krankenhaus und Pflegeheim

Nein, es ist keine pauschale Anklage gegen Pflege, gegen die katholischen Krankenhäuser, das Katholische schlechthin. Es ist eine Erlebnisbeschreibung. Und auch nicht umfassend. Ich hatte es damals täglich in evangelish.de protokolliert. Schon ab 2007 bei meiner Mutter. Aber dort löschte man es. Es ist eine Anklage an die, die politisch, personell und materiell Pflege in Deutschland an reinen Finanzinteressen orientieren.

Zustände in einem katholischen Krankenhaus in Köln.
Unter städtischer Kontrolle….

Ungenehmigte Fixierungen

Nicht nur dieser alte Mann war eingesperrt. Ich habe gegen diese Gitter schon gar nichts mehr gesagt, solange mein Vater nicht auch noch mit Mullbinden am Gitter festgebunden war. Warum macht man das bei ruhigen Patienten?

Ohne richterliche Anordnung wird er heimlich gefesselt. Als ich ihn besuche, erschrecke ich. Ich hatte ausdrücklich verboten, ihn zu fesseln. Man sollte mich rufen, wenn es Probleme gibt. Man rief mich nicht.

Zustände in einem katholischen Krankenhaus.
Unter städtischer Kontrolle….

Der Mann im Nachbarbett hat sich völlig mit Schokopudding eingesaut. Niemand fütterte ihn. Niemand reichte ihm mit guten Worten etwas. Und man reinigte seinen Tisch auch Stunden später nicht.

2012-03-11 13.00.00

Neben dem Bett – links – lag sterbend ein anderer Mann. Eine Angehörige weinte, als sie ihn besuchte. Der in der Mitte lag stöhnend in seinem Schokoladenpudding. Nachmittags um 16.15 Uhr – und zu anderen Zeiten an anderen Tagen.Der Mann im Nachbarbett hat sich völlig mit Schokopudding eingesaut. Niemand fütterte ihn. Niemand reichte ihm mit guten Worten etwas. Und man reinigte seinen Tisch auch Stunden später nicht.

2012-03-03 12.21.12_alleingelassen

MIt dem Löffel in der Hand vor dem vollen Teller eingeschlafen. Verletzung an der Hand. Zähne nicht geputzt, nicht rasiert, das Untergebiss überhaupt nicht eingesetzt. Nachmittags um 16.15 Uhr in einem katholischen Krankenhaus in Köln-Bayenthal. Der Kontrollbogen war vorausgefüllt für die nächsten Tage und unterzeichnet. Man hatte also schon mehrere Tage vor sich, in denen NICHT gepflegt wurde. Und man dokumentierte es vorab, als sei es nachgewiesen worden. Betrug. Staatsanwaltschaft und Polizei blieben weitgehend untätig.

Das Verfahren wurde nie zu Ende geführt. „Richter lassen bis zu drei Tagen Fixierung zu“, grinste mich ein justitieller Verantwortlicher in einem Krankenhaus an. „Wäre ich da gewesen, wäre das nicht passiert“, sagte mir ein ernsthafter Pfleger, der offensichtlich wusste, wovon ich sprach.

Und dieses Erlebnis war nur das erste, das ich fotografierte. Ich erlebte es in 6 Jahren mehrfach.

Es war nicht das erste Mal. Und es war nicht das einzige Krankenhaus. Auch ein Krankenhaus in Köln-Longerich fixierte und sedierte. Mein Vater wäre 2010 beinahe gestorben.

Das Verfahren wurde nach 2 Jahren stillschweigend eingestellt. Obwohl zwei Gutachter bescheinigten, dass „Fehler“ passiert waren. Eine US-Studie hatte man noch nicht gekannt.

Man entschuldigte sich bis heute bei mir nicht. Mein Vater starb an den Folgen.

Er lag nachmittags nach 16 Uhr noch mit der Hand am Löffel vor seinem Teller. Die linke Hand mit einer Mullbinde am Bett gefesselt. Einsamkeit eines dementen Menschen in einem für seine Wahrnehmung verheerenden optischen Umfeld. Kurz vor dem Tod. Realität.

2012-03-11 14.20.14

Die dreckigen Tücher lagen in der besagten Woche mehrere Tage lang in diesem Bad.

Als ich die Schwestern ansprach, reagierten diese nagellackierten Schönheiten zickig. Es waren aber offenbar nur Schülerinnen.

Eine verantwortliche Schwester war überfordert. Sie hatte zwei Etagen zu „betreuen“. Das Wort „Betreuung“ kann ich seitdem nicht mehr hören.

913

Mein Vater war – als ich ihn besuchte – allein in einem gefliesten Flur, der ein kariertes Muster hatte. „Für Demenz-Kranke ein Desaster. Denn das macht die ganz wirr“, sagte mir eine Expertin. Im Krankenhaus hatte man für mich und meine Klage „keine Zeit“. Aber das Personal-Gewusel zeigte, dass man für die Übergabezeit offenbar keine ruhenden Pole für kranke Menschen hat.

(Foto aus August 2012; Tod: November)

23062012

Einer der letzten Spazierfahrten mit Rollstuhl zur katholischen Kirche, direkt neben Krankenhaus und Pflege-WG.Mein Vater verlor den Glauben nie – jedenfalls nicht an Gott. An die Kirche?Ist das moderne Seelsorge, Leute im Krankenhaus zu fesseln statt jemand an die Seite zu setzen, Angehörige aus dem Arbeitsplatz zu holen oder sonst Hilfe zu schaffen? Nein. Es ist furchtbar gewesen.Und ich konnte und will längst nicht alles hier schildern, was ich in den Jahren 2007 bis 2013 neben meinem öffentlich verpflichteten Beruf alles erleben musste._____

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Psalm 8,

Die Herrlichkeit des Schöpfers – die Würde des Menschen

[Für den Chormeister.
Nach dem Kelterlied.
Ein Psalm Davids.]
2 Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde;
über den Himmel breitest du deine Hoheit aus.
3 Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob,
deinen Gegnern zum Trotz; deine Feinde und Widersacher müssen verstummen.
4 Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, Mond und Sterne, die du befestigt:
5 Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
6 Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
7 Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände, hast ihm alles zu Füßen gelegt:
8 All die Schafe, Ziegen und Rinder und auch die wilden Tiere,
9 die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.
10 Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde!

Einheitsübersetzung der Heiligen Schriftf

Danke dennoch an alle Helferinnen und Helfer im Pflegedienst.

2012-04-08 11.17.57

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA
Gesteck einer russischen alten Dame, die beispiellos geholfen hat.

Tageslesung
(katholisch)Tageslesungen
in Taizé
Tageslesung,
evangelisch.de

Völkermorderinnerung gegen Seilschaften der Täter

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„NEIN ! SO NICHT!

Nur türkische Nationalisten / Nationalislamisten bringen es fertig, im Blickfeld einer Gedenkveranstaltung eine „Gegendemonstration“ zu veranstalten.

„Dank“ an die Stadt Köln für die „Genehmigung“.

Nur #Haltungsjournalisten bringen es fertig, das Gedenken an den Völkermord von 1915 für ihre eigenen Vorstellungen von Migrations- und Europapolitik zu instrumentalisieren und Parteienkritik in die Hauptrede einzuarbeiten.

Nein. Ich bleibe NICHT RUHIG, wenn jemand das Anliegen der Nachkommen des Völkermordes so unverhohlen zu seinem Spielball macht.

Wenn jemand erzählt, es gehe „auch heute wieder“ um „völkischen Nationalismus“ und „rechtsextrene Parteien“ wie u.a. in „Österreich und Italien“ und die Rolle des Islams mit Blick auf 1915 mit keinem einzigen Wort erwähnt, dann verschiebt er die Perspektive in die falsche Richtung!

Nein Herr #Restle! So nicht!

Das Auslassen dieser einen Note, inmitten ihres Rede gegen völkischen Nationalismus, relativierte das Verbrechen von 1915. Sie setzten nämlich so, die von Ihnen pauschal als rechtsextrem angeprangerten Parteien aus europäischen Staaten mit jener Kraft (um nicht zu sagen Partei) gleich, die tatsächlich 1915 einen Völkermord von plante und durchführte. Keine Kraft in Europa ruft nach dem Tod derer, die sie ablehnt, wie es die Jungtürken des Osmanischen Reiches taten.

Gleichzeitig übergingen Sie so – mit dem Auslassen dieser Note und der Warnung vor ausschließlich nichtmuslimischem Rassismus – die Tatsache, dass die große Gruppe der Verfolger von damals in großen Teilen diesselben religiösen Überzeugungen hatte (und sich auf diese während der Massaker berief) wie die größte Gruppe der Flüchtlinge heute,

und eben nicht diesselben Überzeugungen hatten wie jene Europäer, die sich heute gegen die unkontrollierte Zuwanderung zugunsten von Islamisten stellen.

Wer die Etikette nicht respektiert, darf an dieser Stelle keinen Respekt erwarten. Selbstverständlich rufe ich rein: NEIN, SO NICHT! DAS IST UNVERSCHÄMT!

Es gehört sich nicht, vor Menschen, die um ihre Vorfahren trauern und immernoch um den Erhalt der eigenen Identität kämpfen, ein verkapptes Plädoyer für blinde, selbstzerstörerische Willkommenskultur unter dem Deckmantel des Antirassismus zu halten und damit de facto die Abwehr der fast ausschließlich islamischen Zuwanderung pauschal als rechtsextrem zu verurteilen.“

Netzfund

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Gedenken an Genozid an Armeniern und Christen behindert

Polizei verhindert das Gedenken von 1915 am Sultanahmet-Platz

Die Gedenkfeier von 1915, die die Kommission gegen Rassismus und Diskriminierung des Menschenrechtsvereins (İHD) in Istanbul abhalten wollte, wurde von der Polizei verhindert. Die Gedenkfeier und Erklärung werden im İHD-Büro in Beyoğlu abgehalten.

Die Zeremonie, die heute (24. April) auf dem Sultanahmet-Platz in Istanbul abgehalten werden sollte, um an diejenigen zu erinnern, die am 24. April 1915 beim Völkermord an den Armeniern ums Leben kamen, wurde von der Polizei verhindert.

Die Gedenkfeier sollte um 12.00 Uhr von der Kommission gegen Rassismus und Diskriminierung des Menschenrechtsvereins (İHD) in Istanbul, abgehalten werden.

Obwohl Eren Keskin, der Ko-Vorsitzende der İHD, mit der Polizei verhandelt hat, hat sie die Gedenkfeier nicht zugelassen.

Die İHD hat beschlossen, die Gedenkfeier abzuhalten und die Presseerklärung vor der İHD-Niederlassung in Beyoğlu, Istanbul, vorzutragen.

Keskin gab die Entscheidung des Verbandes in folgenden Worten bekannt:

„Unsere Gedenkzeremonie zum Völkermord vom 24. April wurde von der Polizei verhindert. Obwohl im vergangenen Jahr ein Urteil gegen die Nichtverfolgung verhängt wurde, wurde die Zeremonie erneut verhindert. Wir verurteilen sie und laden Sie zu unserer Menschenrechtsvereinigung ein.“

HDP-Abgeordneter Paylan: Ein Ergebnis der Dunkelheit in der Türkei

In Bezug auf die Prävention hat Abgeordneter der Demokratischen Partei der Völker (HDP), Garo Paylan, bianet folgendes gesagt:

„Wir haben diese Presseerklärung jahrelang frei vorgetragen und sind daran nicht gehindert worden. In diesem Jahr wurde die Presseerklärung jedoch verboten. Sie ist eine Folge des demokratischen Klimas, der Dunkelheit in der Türkei.

Es gab mal den Willen, sich dem Völkermord zu stellen, der vor 104 Jahren stattgefunden hat. Es tut mir wirklich leid. Jedes Verbrechen, dem man sich nicht stellt, wiederholt sich und leider wiederholt sich dieses Verbrechen auch heute.

Die große Brutalität, die das armenische Volk vor 104 Jahren erlitt, der ist heute das kurdische Volk ausgesetzt.

Wir fordern, dass sie sich dem Völkermord stellen, damit dieses Verbrechen sich nicht noch einmal wiederholt. Aber die Regierung, die sich dem Völkermord nicht stellen kann, verursacht heute andere Völkermorde. Wir werden diesen Willen der Konfrontation oder des Kampfes um Rechte niemals aufgeben und Gesetz.“

Gedenken auch 2018 verhindert

Bei der Gedenkfeier im vergangenen Jahr forderte der Gouverneur von İstanbul, dass die Erklärung, dass die Presse vorgelesen werden sollte, nicht das Wort „Völkermord“ enthielt, und dass drei Mitglieder der İHD, die ein Banner trugen, festgenommen wurden. Der Verein hat die Gedenkfeier nach dieser Intervention abgesagt.

Warum findet das Gedenken in Sultanahmet statt?

Verhaftete Armenier, insbesondere Intellektuelle, wurden 1915 in ein Gefängnis auf dem Sultanahmet-Platz gebracht. Das betreffende Gebäude dient heute als Museum für türkische und islamische Kunst. (PT / HK / SD)

* Fotos und Videos: Pınar Tarcan – bianet

https://bianet.org/english/minorities/207812-1915-commemoration-in-sultanahmet-prevented-by-police

Netzfund bei Deutsch armenische Gesellschaft